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SUMMARY:Fortbildung in Aktiver Imagination 2026 / 2027
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Es besteht aktuell erfahrungsgemäß eine recht hohe Wahrscheinlichkeit\, dass Sie noch nachrücken können. \nDie einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination führt in neun Seminareinheiten in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie ein sowie darüber hinaus in die Grundlagen der Analytischen Psychologie. \nDas Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jede:n Einzelne:n und in der damit verbundenen Selbst­erfahrung. \nUm dieses Ziel erreichen zu können\, sind u.a. erforderlich: \nSymbolkenntnisse\,\nanalog-bildhaftes Erkennen\,\nMethoden der Deutung und Interpretation der Inhalte der Aktiven Imagination\,\nKenntnisse über die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit\,\nWissen um Abwehrmechanismen. \nDurch die Einbeziehung von Märchen-\, Traum- und Bild­material wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. \nFortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. \nDozentinnen und Dozenten\n\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\nDiplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart\, Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\nArzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart\, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT\nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\nPsychoanalytiker (C. G. Jung) und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT)\, Dozent und Lehranalytiker\n\nInhalte\nGrundlagen der Analytischen Psychologie \n\nStrukturen und Inhalte des Ich-Komplexes\ndas persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen\ndas Kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen\nIndividuation und Selbst-Konzept\n\nTheoretische Grundlagen der Aktiven Imagination \n\nEinführung in die Methode der Aktiven Imagination\nImaginationsformen\n\nSymbolverständnis und bildhaft-analoges Denken \n\narchetypische Symbole\nRedewendungen\nanaloge Bilder\nVergleiche\nVerschiebungen\nVerdichtungen\n\nInterpretation und Deutung des imaginierten Inhalts \n\nTagesreste\nFokussierung\nSubjektstufe\nObjektstufe\nAssoziationen\nAmplifikationen\nFinalität\nKausalität\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell I \n\nDas Ich in der Aktiven Imagination\nKomplextheorie und Unbewusstes\nder Schatten\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell II \n\narchetypische Bilder\, z.B. Anima / Animus\nAlter Weiser / Magna Mater\ndas Selbst\n\nAktive Imagination und Traum \n\nAktive Imagination als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis\nInterpretationswege von Traum und Aktiver Imagination\n\nAktive Imagination und Märchen \n\nLieblingsmärchen und Aktive Imagination\nMethoden der Verbindung von Aktiver Imagination und tiefenpsychologischer Märchenarbeit\n\nAktive Imagination und Malen \n\nMalen und Gestalten der Imaginationen\nMethoden der Bildanalyse\ndas Bild als Möglichkeit des Weiterimaginierens\n\nAbschließende inhaltliche und persönliche Auswertung der Fortbildung \nTermine\n\n1. Grundlagen der Analytischen Psychologie\nFreitag\, 6. März 2026\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 7. März 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n2. Aktive Imagination und Komplextheorie\nSamstag\, 21. März 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n3. Aktive Imagination\, Individuation und Archetypenkonzept\nSamstag\, 9. Mai 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n4. Aktive Imagination und Symbolverständnis\nSamstag\, 30. Mai 2025\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n5. Aktive Imagination und Traum\nSamstag\, 10. Oktober 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n6. Deutungsmodelle\nSamstag\, 14. November 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n7. Finalitätsprinzip in der Aktiven Imagination\nSamstag\, 5. Dezember 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n8. Todesthema\nSamstag\, 16. Januar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n9. Abschluss und Auswertung\nFreitag\, 12. Februar 2027\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 13. Februar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n\nZulassung zur Fortbildung\nBitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Es besteht aktuell erfahrungsgemäß eine recht hohe Wahrscheinlichkeit\, dass Sie noch nachrücken können. \nFür die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie uns bitte eine formlose Bewerbung\, in der Sie Folgendes angeben: \n\nName\, Vorname\, Geburtsdatum\nAdresse\, Telefon\, E-Mail-Adresse\nBeruf\ngegenwärtig ausgeübter Beruf\nAnzahl der Berufsjahre\nkurze Stellungnahme zu den persönlichen Motiven für die Teilnahme an dieser Fortbildung\nkurze Stellungnahme zu Ihren bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination\n\nBitte senden Sie diese Bewerbung bis zum 31. Oktober 2025 per E-Mail an: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nFalls erforderlich oder erwünscht\, findet vorab ein Einzelgespräch statt. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.650\,00 € für Nichtmitglieder und 1.550\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. In der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 80 UStd. und ist mit insgesamt 100 Fortbildungspunkten bei der Psycho­thera­peuten­kammer NRW akkreditiert. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Punkte pro Seminareinheit bei ihrer Kammer einreichen. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \n Fortbildungen\, FB-AI 26/27 \nGesamte Fortbildung: 1.550\,– € für Mitglieder\, 1.650\,– € für Nichtmitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 6. März 2026. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz. Die Fortbildung umfasst 80 Ustd. und wird mit 100 Fortbildungspunkten der Psychotherapeutenkammer NRW zertifiziert.
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LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
CATEGORIES:Brigitte Dorst,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Fortbildungen,Konstantin Rößler,Präsenz-Veranstaltungen,Ralf T. Vogel,Susanne Gabriel
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SUMMARY:Frühjahrstagung 2026: Warum rechtsradikal? Ursachen\, Motive und Prävention
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie\nRechtsradikale Haltungen und Bewegungen sind längst kein Randphänomen mehr. Was treibt Menschen in diese Denk- und Gefühlswelten bis hin zu Gewalttaten? Welche psychologischen und theologischen Faktoren spielen dabei eine Rolle – und was können Gesellschaft\, Kirche und Einzelne zur Prävention beitragen? \nRechtsradikalität ist kein unabwendbares Schicksal\, sondern eine durch gesellschaftliche\, psychologische und strukturelle Faktoren geprägte Entwicklung\, auf die wir gemeinsam Einfluss nehmen können. Wer Ursachen versteht und frühzeitig handelt\, kann dazu beitragen\, dass das demokratische Miteinander wieder gestärkt wird. \nWir laden Sie herzlich zur gemeinsamen Frühjahrstagung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln und der Melanchthon-Akademie ein. \nDr. Martin Bock\, Lea Braun\, Martina Heinzen\, Dr. med. Matthias Gabriel\, Dr. med. Susanne Gabriel \n  \nHier steht Ihnen der Flyer der Tagung zum Download zur Verfügung. \nFreitag\, 13. März 2026\nODEON-Lichtspieltheater\, Severinstraße 81\, 50678 Köln\n17.00 Uhr: Film »Mit der Faust in die Welt schlagen«\nConstanze Klaues Spielfilm »Mit der Faust in die Welt schlagen« erzählt eindringlich und nüchtern die Geschichte der Brüder Philipp und Tobias\, die in der ostdeutschen Provinz aufwachsen und mit dem Zerfall ihrer Familie sowie der Perspektivlosigkeit ihrer Region konfrontiert werden. Der Film zeigt\, wie soziale und wirtschaftliche Unsicherheit\, familiäre Entwurzelung und das Fehlen von Perspektiven die Jugendlichen anfällig machen für Radikalisierung und rechte Gewalt. \nAnschließendes Filmgespräch mit einem Berater von NinA NRW \nNinA NRW unterstützt seit 2009 aufsuchend in ganz NRW Jugendliche und Erwachsene beim Ausstiegsprozess aus extrem rechten Strukturen. Es handelt sich um ein sozialpädagogisches Beratungsangebot\, bei dem die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und extrem rechten Einstellungen im Mittelpunkt steht. NinA NRW berät darüber hinaus das Umfeld der Zielgruppe\, um gemeinsam Distanzierungsprozesse anzustoßen. \n  \nSamstag\, 14. März 2026\nHaus der Evangelischen Kirche Köln\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln\n9.30 Uhr: Willkommen und Stehkaffee\n9.45 Uhr: Vortrag I: Dr. Matthias Gabriel\nRechtsextreme Mythen im 21. Jahrhundert und ihr Radikalisierungspotential\nDie Dynamik der Rechtsradikalisierung wird bestimmt von gesellschaftlichen\, gruppenbezogenen und individuellen Faktoren. Eine durch Krisen ausgelöste Verbitterung in der Bevölkerung über prekäre Lebensumstände und Gefühle von Entfremdung und Kontrollverlust werden von rechten Gruppierungen und Netzwerken instrumentalisiert. \nDabei greift ihre Propaganda auf politische Mythen zurück\, deren Wirkkraft schon im letzten Jahrhundert viele Menschen dazu verführt hat\, sich für Faschismus und Krieg zu begeistern. Während sich ihr äußeres Erscheinungsbild in heutiger Zeit gewandelt hat\, ist der narrative Kern dieser Mythen gleichgeblieben. Und damit auch ihr zerstörerisches Potential. \nMit 1 Fortbildungspunkt bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n11.15 Uhr: Vortrag II: Dr. Philine Lewek\nNeurechtes Christentum – Politische Theologien in Deutungsmachtkonflikten\nIn neurechten Netzwerken in Deutschland und Österreich ist eine Trendwende zu beobachten. Während sich klassische extrem rechte Organisationen eher an einem germanischen Neuheidentum orientiert haben\, positionieren sich zentrale Protagonist:innen der Neuen Rechten und der AfD mittlerweile als »christlich«. \nDer Vortrag beleuchtet dieses neurechte Christentum\, zeigt theologische Argumentationen und fragt nach den Konflikten\, die durch die Präsenz von neurechten politischen Theologien entstehen. \n12.30 Uhr: Gemeinsamer Mittagsimbiss\n  \n14.00 Uhr: Workshops\nWorkshop I: Rechtsradikalem Reden entgegentreten!\nDr. Susanne Gabriel\nDie Rhetorik der politisch radikal Rechten verschlägt einem oft die Sprache\, denn sie verschiebt und überschreitet oft die Grenze des Sagbaren. Sie widerspricht zudem dem allgemeinen Konsens unserer Gesellschaft\, scheint ihn ganz bewusst zu missachten. Soll man hier überhaupt weiterdiskutieren? Und wenn ja: Wie und was entgegnet man demokratiefeindlichen und rassistischen Sprüchen? \nIm Workshop versuchen wir sinnvolle Verhaltensweisen und rhetorische Gegenstrategien bzw. eine Form von Argumentationstraining zu entwickeln. \nMit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n  \nWorkshop II: Die Angst vor dem Fremden und die Sündenbockpsychologie: Wie Fremdheitsangst\, Feindseligkeit\, Identitätsverluste und Projektionen des eigenen Verdrängten zusammenwirken\nThomas Schwind\nIm Workshop gehen wir der Frage nach\, wie Fremdenangst und die Angst vor dem »unbekannten Flüchtling« aggressive und regressive Wünsche nach einer vermeintlich heilen Vergangenheit fördern. Konservative und reaktionäre Kräfte neigen dazu\, eine Vergangenheit zu idealisieren\, die bei genauerer geschichtlicher Betrachtung das Gegenteil von heiler Welt war. \nIn der Begegnung mit »dem Flüchtling« als Fremden geschieht Verunsicherung\, Entfremdung und In-Frage-Stellung. Dabei entstehen Gefühle und Phantasien\, die zwischen Feindschaft\, Freundschaft und Assimilationswünschen\, zwischen Nähe und Distanz\, zwischen Akzeptanz\, Resonanz und Ablehnung schwanken. Ein intersubjektives tiefenpsychologisches und geschichtlich aufgeklärtes Denken kann dabei tiefer liegende Strukturen von Fremdenangst kenntlich machen\, die solche regressiven Vorgänge bei der Projektion auf Fremde und daraus entstehenden Spaltungen verstehbar machen können. \nMit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n  \nWorkshop III: Umgang mit rechten Angriffen – auf dem Weg zu einer resilienten Organisation\nAngelika Wuttke\, Leon Follert\nDie Kampagne Ja zu Migration sammelt seit Sommer 2025 Stimmen\, die sich klar für Vielfalt\, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt aussprechen. Sie macht deutlich: Migration ist eine Bereicherung! Neben vielen positiven Begegnungen und faktenbasierter Berichterstattung über die Kampagne gibt es auch eine Reihe von Falschberichterstattungen\, Diffamierungen und rassistischen Kommentaren\, welche insbesondere Ende September nach einem Beitrag einer großen rechtspopulistischen Medienplattform vermehrt aufgekommen sind. \nDie Initiator:innen der Kampagne berichten von ihren Erfahrungen und Reaktionen auf die Angriffe rechter Hetze\, geben Einblicke in die Abläufe von Desinformationskampagnen und die Entwicklung von Schutzkonzepten und bieten einen Raum zum Austausch über die Strukturen und Arbeitsfelder der Teilnehmenden. \n  \nWorkshop IV: Wie können wir Menschen in einer Bedrohungssituation bestärken?\nStella Shcherbatova\nWahlerfolge von Rechtsextremen\, die Virulenz des Rassismus oder die Zustimmungswerte zu antisemitischen Äußerungen in Umfragen der Einstellungs- und Meinungsforschung – Demokratie ist in Gefahr. Jedoch können Menschen die aktuellen Entwicklungen – je nachdem\, wie sie positioniert sind – sehr unterschiedlich empfinden. Wie erleben tatsächlich oder potentiell von Rassismus und Antisemitismus betroffene und von diesen Phänomenen bedrohte Menschen die aktuellen Gefährdungen? Wie können wir Menschen in einer Bedrohungssituation unterstützen und bestärken? \nStella Shcherbatova bietet bei der Fachstelle gegen Antisemitismus des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten für von Antisemitismus Bedrohte und Betroffene an und wird vor diesem Hintergrund auf das Thema der Session fokussieren. \n  \n15.45 Uhr: Gemeinsamer Abschluss\n16.00 Uhr: Kaffee und Kuchen\n16.30 Uhr: Ende der Frühjahrstagung\n  \nReferent:innen\n\nLeon Follert\, Köln\, Praktischer Kulturwissenschaftler\nDr. med. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe\, Psychotherapeut\nDr. med. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\nDr. Philine Lewek\, Rostock\, Evangelische Theologin und Religionswissenschaftlerin\nThomas Schwind\, Münster\, Diplom-Psychologe\, Master in Advanced Studies of Applied Ethics\, Psychoanalytiker\nStella Shcherbatova\, Köln\, Psychologin\nAngelika Wuttke\, Düsseldorf\, Diplom-Psychologin\nEin:e Berater:in von NinA NRW\n\n \nFrühjahrstagung 2026\, T-MA \n\nKostenbeitrag: 95\,00 € inkl. Catering \n\nAnmeldung erforderlich \n\nEinzelne Vorträge und Workshops sind bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert\, sodass Psychotherapeut:innen dort Fortbildungspunkte erwerben können. Näheres dazu im Programm der Tagung.
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