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SUMMARY:Fortbildung in Maltherapie auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs 2026
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nDiese Fortbildung richtet sich an Menschen\, die ihre eigene Kreativität entdecken und dabei ihre gestalterischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Sie ist aber auch offen für Menschen\, die in ihrem jeweiligen beruflichen Kontext einen vertieften Umgang mit Bildern\, deren Gestaltung und Interpretation suchen. Zielgruppe sind also auch Angehörige psychotherapeutischer\, pädagogischer\, pflegerischer\, beraterischer und seelsorgerlicher Berufe. \nAuf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs wird den (maximal zwölf) Teilnehmer:innen der Fortbildung ein tiefen­psycho­logisch fundierter\, ressourcenorientierter Ansatz vermittelt. Die Fortbildung mit ihren Selbsterfahrungs- und Theorie­anteilen erweitert – neben der persönlichen Entwicklung – somit auch die berufliche Kompetenz und befähigt die Teilnehmer:innen\, entsprechend ihrem jeweiligen Grund­beruf\, dazu\, die erworbenen Kenntnisse in ihrem Berufsfeld einzusetzen. \nDie vier Fortbildungsblöcke à 16 UStd. bestehen neben der persönlichen Malerfahrung auch aus methodisch-didakti­schen Lehrinhalten sowie Übungen in Bildinterpretation. Dabei wird in wechselnden Zweier- oder Dreiergruppen gearbeitet. \nReferentinnen\n\nDipl.-Psych. Christa Henzler\, Konstanz\nPsychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Supervisorin\, Dozentin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich; vielfältige Fortbildungs- und Seminartätigkeit zur Jung’schen Maltherapie und zur Aktiven Imagination\nAstrid Müller\, Reutlingen\nAnalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (C. G. Jung)\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Stuttgart und Zürich\, Supervisorin\, Fortbildung bei Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler im Malen aus dem Unbewussten\n\nThemenschwerpunkte und Termine\n\n1. Wenn Farben einander begegnen:\nFarbenlehre und Farbsymbolik\nEinführung in die (tiefenpsychologische) Farbenlehre und Erarbeitung der Farbsymbolik durch persönliche Malerfahrung. Im Zentrum steht die Lehre von den Komplementärfarben in ihrer polaren Dynamik. Ziel ist\, sich der psychologischen Entspre­chungen und Implikationen bewusster zu werden.\nFreitag\, 27. März 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 28. März 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 29. März 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n2. Erde – Feuer – Wasser – Luft:\nDie Symbolik der vier Elemente\nPersönliche Malerfahrung im Gestalten von Bildern zur Symbolik der vier Elemente und der für sie charakteristischen Farben. Methodisch wird vor allem der Entwicklungsprozess erarbeitet\, der sich in einer Bilderserie zeigt.\nFreitag\, 24. April 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 25. April 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 26. April 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n3. Die Nixe im Teich:\nMärchen in ihrer Symbolik verstehen\nEin ausgewähltes Märchen bietet die Motive und Symbole der zu gestaltenden Bilder. Zugleich dient es dazu\, dass sich die Gruppe in der Symbolik des Märchens wiederfindet\, auch dadurch\, dass sich die Einzelnen mit bestimmten Märchen­figuren und szenischen Abfolgen des Märchens identifizieren.\nFreitag\, 15. Mai 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 16. Mai 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 17. Mai 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n4. Spurensuche:\nWeg- und Raumsymbolik\nErarbeitung der Raumsymbolik von Bildern und Aus­ein­ander­setzung mit der in ihnen enthaltenen seelischen Dynamik mithilfe von Imaginationsreisen zu Richtungs- und Bewegungs­motiven. Die Raumsymbolik von Bildern wird in ihrer therapeu­tischen Relevanz erschlossen.\nFreitag\, 26. Juni 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 27. Juni 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 28. Juni 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n\nAnmeldung\nDie Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.300\,00 € für Nichtmitglieder und 950\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. \nIn der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 64 UStd. (vier Seminar­einheiten à 16 UStd.) und ist mit insgesamt 80 Fort­bildungs­punkten bei der Psycho­therapeuten­kammer NRW akkreditiert. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Punkte pro Seminareinheit bei ihrer Kammer einreichen. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \nHinweis\nBitte bringen Sie eigenes Malzeug zu den Seminareinheiten mit (möglichst großformatige Papierbögen\, Pinsel und Farben\, ggf. auch Acrylfarben). \n Fortbildungen\, FB-MT 2026 \nGesamte Fortbildung: 1.300\,00 € für Nichtmitglieder und 950\,00 € für Mitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Gern stehen wir Ihnen im Vorfeld für Ihre Fragen zur Verfügung. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 27. März 2026. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz\, Zülpicher Str. 273b\, 50937 Köln. Die Fortbildung umfasst 64 Ustd. und wird mit 80 Fortbildungspunkten der Psychotherapeutenkammer NRW zertifiziert.
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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Wiederholung)
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Aus organisatorischen Gründen musste diese Veranstaltung auf den Herbst verschoben werden. Wir bitten um Verständnis! \nDiese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n  \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nAufgrund der hohen Nachfrage bieten wir für die erste\, seit langem ausgebuchte Führung unserer neuen Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« einen Wiederholungstermin an.  \nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist. \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken. \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 6. November 2025 und beim Wiederholungstermin am 7. Mai 2026 verdeutlichen wir an Werken bedeutender Surrealisten wie Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende die Intention des Surrealismus\, Grenzen aufzuheben und Traum und Phantasie\, Absurdes und Abgründiges in eine Kunst zu transformieren\, in der sich das Unbewusste offenbart. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 6. November 2025\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende\nDonnerstag\, 5. Februar 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Max Ernst\nDonnerstag\, 5. März 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Alberto Giacometti: »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf)\, 1950\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-5 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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