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SUMMARY:Fortbildung in Aktiver Imagination 2027 / 2028
DESCRIPTION:Die einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination führt in neun Seminareinheiten in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie ein sowie darüber hinaus in die Grundlagen der Analytischen Psychologie. \nDas Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jede:n Einzelne:n und in der damit verbundenen Selbst­erfahrung. \nUm dieses Ziel erreichen zu können\, sind u.a. erforderlich: \nSymbolkenntnisse\,\nanalog-bildhaftes Erkennen\,\nMethoden der Deutung und Interpretation der Inhalte der Aktiven Imagination\,\nKenntnisse über die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit\,\nWissen um Abwehrmechanismen. \nDurch die Einbeziehung von Märchen-\, Traum- und Bild­material wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. \nFortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. \nDozentinnen und Dozenten\n\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\nDiplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart\, Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Jürgen Kohlmeyer\, Köln\nPsychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\nArzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart\, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT\nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\nPsychoanalytiker (C. G. Jung) und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT)\, Dozent und Lehranalytiker\n\nInhalte\nGrundlagen der Analytischen Psychologie \n\nStrukturen und Inhalte des Ich-Komplexes\ndas persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen\ndas Kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen\nIndividuation und Selbst-Konzept\n\nTheoretische Grundlagen der Aktiven Imagination \n\nEinführung in die Methode der Aktiven Imagination\nImaginationsformen\n\nSymbolverständnis und bildhaft-analoges Denken \n\narchetypische Symbole\nRedewendungen\nanaloge Bilder\nVergleiche\nVerschiebungen\nVerdichtungen\n\nInterpretation und Deutung des imaginierten Inhalts \n\nTagesreste\nFokussierung\nSubjektstufe\nObjektstufe\nAssoziationen\nAmplifikationen\nFinalität\nKausalität\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell I \n\nDas Ich in der Aktiven Imagination\nKomplextheorie und Unbewusstes\nder Schatten\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell II \n\narchetypische Bilder\, z.B. Anima / Animus\nAlter Weiser / Magna Mater\ndas Selbst\n\nAktive Imagination und Traum \n\nAktive Imagination als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis\nInterpretationswege von Traum und Aktiver Imagination\n\nAktive Imagination und Märchen \n\nLieblingsmärchen und Aktive Imagination\nMethoden der Verbindung von Aktiver Imagination und tiefenpsychologischer Märchenarbeit\n\nAktive Imagination und Malen \n\nMalen und Gestalten der Imaginationen\nMethoden der Bildanalyse\ndas Bild als Möglichkeit des Weiterimaginierens\n\nAbschließende inhaltliche und persönliche Auswertung der Fortbildung \nTermine\n\n1. Grundlagen der Analytischen Psychologie\nFreitag\, 26. Februar 2027\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 27. Februar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n2. Aktive Imagination und Komplextheorie\nSamstag\, 20. März 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n3. Aktive Imagination\, Individuation und Archetypenkonzept\nSamstag\, 22. Mai 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n4. Aktive Imagination und Symbolverständnis\nSamstag\, 26. Juni 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n5. Aktive Imagination und Traum\nSamstag\, 23. Oktober 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n6. Deutungsmodelle\nSamstag\, 13. November 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n7. Finalitätsprinzip in der Aktiven Imagination\nSamstag\, 4. Dezember 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n8. Todesthema\nSamstag\, 22. Januar 2028\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n9. Abschluss und Auswertung\nFreitag\, 31. März 2028\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 1. April 2028\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n\nZulassung zur Fortbildung\nFür die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie uns bitte eine formlose Bewerbung\, in der Sie Folgendes angeben: \n\nName\, Vorname\, Geburtsdatum\nAdresse\, Telefon\, E-Mail-Adresse\nBeruf\ngegenwärtig ausgeübter Beruf\nAnzahl der Berufsjahre\nkurze Stellungnahme zu den persönlichen Motiven für die Teilnahme an dieser Fortbildung\nkurze Stellungnahme zu Ihren bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination\n\nBitte senden Sie diese Bewerbung bis zum 31. Oktober 2026 per E-Mail an: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nFalls erforderlich oder erwünscht\, findet vorab ein Einzelgespräch statt. \nKosten der Fortbildung\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 80 UStd. Die Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.750\,00 € für Nichtmitglieder und 1.650\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. In der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nFortbildungspunkte\nFür die neun Seminareinheiten der Fortbildung werden Anträge auf Akkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW bzw. der Ärztekammer Nordrhein gestellt. Über die Anzahl der möglichen Fortbildungspunkte für approbierte Psychoptherapeut:innen und Ärzt:innen informieren wir Sie nach Eingang der Bescheide auf unserer Website. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \n  \n  \n Fortbildungen\, FB-AI 2027/2028 \nGesamte Fortbildung: 1.650\,00 € für Mitglieder\, 1.750\,00 € für Nichtmitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 26. Februar 2027. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Hauses der Evangelischen Kirche Köln. Die Fortbildung umfasst 80 Ustd. Eine Akkreditierung für Fortbildungspunkte bei der Psychotherapeutenkammer NRW bzw. der Ärztekammer Nordrhein ist beantragt.
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CATEGORIES:Brigitte Dorst,Fortbildungen,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Jürgen Kohlmeyer,Konstantin Rößler,Methoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination,Präsenz-Veranstaltungen,Ralf T. Vogel,Susanne Gabriel,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten
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SUMMARY:Seminar · Der Mythos Troja – Krieg als archetypisches Geschehen in Psyche\, Gesellschaft und Geschichte
DESCRIPTION:Referenten: Dr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Reza Khalili-Amiri\nNicht nur in unserem Zeitalter gehört der Krieg zu einer Wirklichkeit\, für die sich die einen begeistert einsetzen und die die anderen ängstigt und auf Frieden hoffen lässt. Schon aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. erfahren wir durch Schriftzeugnisse von Kriegen in Mesopotamien. Die Archäologie zeigt\, dass schon vor der Erfindung der Schrift kriegerische Konflikte ausgetragen wurden. Durch Homer wissen wir von einem Mythos\, in dem der lange und erbittert geführte Krieg um Troja und die Motive der Konfliktparteien und ihrer Kämpfer ausführlich dargestellt werden. Homer verband Erzählungen der mykenischen Vorzeit mit archetypischen Bildern und Symbolen aus der Welt der Götter\, der Helden und der Menschheit.  \nDer Frage »Warum Krieg?« ging Sigmund Freud aus psychoanalytischer Sicht in einem Brief an Albert Einstein nach. Auch C. G. Jung und seine Nachfolger:innen fragten nach dem Warum des Krieges. James Hillman betonte dabei die Lehre von den Archetypen. Erich Fromm und Horst-Eberhard Richter setzten sich für eine Überwindung kriegerischer Aggres­sionen beim Einzelnen und in der Gesellschaft ein.  \nDestruktive Aggressivität ist ein Thema\, das auch in tiefenpsychologischen Psychotherapien verdeckt oder offen gegenwärtig sein kann. Im Seminar wollen wir die archetypische Grundstruktur von Mythos und Krieg herausarbeiten und überlegen\, wie ein tiefenpsychologisches Nachdenken über »Warum Krieg?« und »Wie Frieden schaffen?« ein Beitrag zur Entwicklung von mehr Friedensfähigkeit sein kann. \nDr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Köln\, ist Altertumswissenschaftler und Heilpraktiker für Psychotherapie mit eigener Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse in Köln. Reza Khalili-Amiri\, Düsseldorf\, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit tiefenpsychologischem und analytischem Schwerpunkt. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Märchen und Mythen\, MM-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.
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