BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//C. G. Jung-Gesellschaft Köln - ECPv6.17.4.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:C. G. Jung-Gesellschaft Köln
X-ORIGINAL-URL:https://cgjung.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für C. G. Jung-Gesellschaft Köln
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20290325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20291028T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270226T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20280401T173000
DTSTAMP:20260726T055821Z
CREATED:20260725T084146Z
LAST-MODIFIED:20260726T055821Z
UID:3760-1803664800-1838223000@cgjung.org
SUMMARY:Fortbildung in Aktiver Imagination 2027 / 2028
DESCRIPTION:Die einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination führt in neun Seminareinheiten in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie ein sowie darüber hinaus in die Grundlagen der Analytischen Psychologie. \nDas Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jede:n Einzelne:n und in der damit verbundenen Selbst­erfahrung. \nUm dieses Ziel erreichen zu können\, sind u.a. erforderlich: \nSymbolkenntnisse\,\nanalog-bildhaftes Erkennen\,\nMethoden der Deutung und Interpretation der Inhalte der Aktiven Imagination\,\nKenntnisse über die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit\,\nWissen um Abwehrmechanismen. \nDurch die Einbeziehung von Märchen-\, Traum- und Bild­material wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. \nFortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. \nDozentinnen und Dozenten\n\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\nDiplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart\, Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Jürgen Kohlmeyer\, Köln\nPsychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\nArzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart\, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT\nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\nPsychoanalytiker (C. G. Jung) und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT)\, Dozent und Lehranalytiker\n\nInhalte\nGrundlagen der Analytischen Psychologie \n\nStrukturen und Inhalte des Ich-Komplexes\ndas persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen\ndas Kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen\nIndividuation und Selbst-Konzept\n\nTheoretische Grundlagen der Aktiven Imagination \n\nEinführung in die Methode der Aktiven Imagination\nImaginationsformen\n\nSymbolverständnis und bildhaft-analoges Denken \n\narchetypische Symbole\nRedewendungen\nanaloge Bilder\nVergleiche\nVerschiebungen\nVerdichtungen\n\nInterpretation und Deutung des imaginierten Inhalts \n\nTagesreste\nFokussierung\nSubjektstufe\nObjektstufe\nAssoziationen\nAmplifikationen\nFinalität\nKausalität\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell I \n\nDas Ich in der Aktiven Imagination\nKomplextheorie und Unbewusstes\nder Schatten\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell II \n\narchetypische Bilder\, z.B. Anima / Animus\nAlter Weiser / Magna Mater\ndas Selbst\n\nAktive Imagination und Traum \n\nAktive Imagination als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis\nInterpretationswege von Traum und Aktiver Imagination\n\nAktive Imagination und Märchen \n\nLieblingsmärchen und Aktive Imagination\nMethoden der Verbindung von Aktiver Imagination und tiefenpsychologischer Märchenarbeit\n\nAktive Imagination und Malen \n\nMalen und Gestalten der Imaginationen\nMethoden der Bildanalyse\ndas Bild als Möglichkeit des Weiterimaginierens\n\nAbschließende inhaltliche und persönliche Auswertung der Fortbildung \nTermine\n\n1. Grundlagen der Analytischen Psychologie\nFreitag\, 26. Februar 2027\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 27. Februar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n2. Aktive Imagination und Komplextheorie\nSamstag\, 20. März 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n3. Aktive Imagination\, Individuation und Archetypenkonzept\nSamstag\, 22. Mai 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n4. Aktive Imagination und Symbolverständnis\nSamstag\, 26. Juni 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n5. Aktive Imagination und Traum\nSamstag\, 23. Oktober 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n6. Deutungsmodelle\nSamstag\, 13. November 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n7. Finalitätsprinzip in der Aktiven Imagination\nSamstag\, 4. Dezember 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n8. Todesthema\nSamstag\, 22. Januar 2028\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n9. Abschluss und Auswertung\nFreitag\, 31. März 2028\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 1. April 2028\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n\nZulassung zur Fortbildung\nFür die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie uns bitte eine formlose Bewerbung\, in der Sie Folgendes angeben: \n\nName\, Vorname\, Geburtsdatum\nAdresse\, Telefon\, E-Mail-Adresse\nBeruf\ngegenwärtig ausgeübter Beruf\nAnzahl der Berufsjahre\nkurze Stellungnahme zu den persönlichen Motiven für die Teilnahme an dieser Fortbildung\nkurze Stellungnahme zu Ihren bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination\n\nBitte senden Sie diese Bewerbung bis zum 31. Oktober 2026 per E-Mail an: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nFalls erforderlich oder erwünscht\, findet vorab ein Einzelgespräch statt. \nKosten der Fortbildung\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 80 UStd. Die Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.750\,00 € für Nichtmitglieder und 1.650\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. In der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nFortbildungspunkte\nFür die neun Seminareinheiten der Fortbildung werden Anträge auf Akkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW bzw. der Ärztekammer Nordrhein gestellt. Über die Anzahl der möglichen Fortbildungspunkte für approbierte Psychoptherapeut:innen und Ärzt:innen informieren wir Sie nach Eingang der Bescheide auf unserer Website. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \n  \n  \n Fortbildungen\, FB-AI 2027/2028 \nGesamte Fortbildung: 1.650\,00 € für Mitglieder\, 1.750\,00 € für Nichtmitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 26. Februar 2027. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Hauses der Evangelischen Kirche Köln. Die Fortbildung umfasst 80 Ustd. Eine Akkreditierung für Fortbildungspunkte bei der Psychotherapeutenkammer NRW bzw. der Ärztekammer Nordrhein ist beantragt.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/fortbildung-in-aktiver-imagination-2027-2028/
LOCATION:Haus der evangelischen Kirche\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln
CATEGORIES:Brigitte Dorst,Fortbildungen,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Jürgen Kohlmeyer,Konstantin Rößler,Methoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination,Präsenz-Veranstaltungen,Ralf T. Vogel,Susanne Gabriel,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270702T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270702T180000
DTSTAMP:20260726T061830Z
CREATED:20260725T100423Z
LAST-MODIFIED:20260726T061830Z
UID:3597-1814551200-1814551200@cgjung.org
SUMMARY:Vortrag · Kultur\, nicht Natur! Eine Revision der Archetypentheorie C. G. Jungs
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. habil. Christian Roesler\nEs herrscht Verwirrung hinsichtlich der Definition des Begriffs »Archetyp«\, wobei sich bis heute höchst problematische und widersprüchliche Konzeptualisierungen halten. \nAls Lösung für dieses Problem argumentiert der Referent\, dass Jungs Konzeptualisierung der Archetypen-Theorie keine einheitliche Theorie darstellt\, sondern vier verschiedene Theorien umfasst\, die klar voneinander getrennt werden müssen: Es gibt eine Theorie über biologisch / genetisch vererbte mentale Fähigkeiten; eine anthropologische Theorie über menschliche Universalien\, z.B. in der Mythologie\, in religiösen Vorstellungen\, sozialen Praktiken usw.; es gibt eine transzendentale Theorie\, die sich auf philosophische Traditionen (z.B. Kant\, Platon) stützt und versucht\, Archetypen in einer transpersonalen Sphäre zu verorten; schließlich gibt es eine Theorie über einen universellen Prozess psychologischer Transformation\, der sowohl im Leben als auch in der Psychotherapie stattfindet\, und diese Idee ist für Jungs psychotherapeutischen Ansatz von großer Bedeutung. \nDer letzte Teil könnte auch als Kerntheorie der Analytischen Psychologie bezeichnet werden\, und ein großer Teil von Jungs Werken befasst sich mit dem Versuch\, diesen Prozess zu kartografieren\, daher seine Studien zur Alchemie\, Religion\, Mythologie usw. \nVor dem Hintergrund des aktuellen Stands der Biologie\, der Humangenetik und der Evolutionspsychologie sowie der Anthropologie und Paläoanthropologie lässt sich argumentieren\, dass die meisten von Jungs Behauptungen über die Universalität bestimmter menschlicher Muster\, religiöser Ideen usw. nicht gestützt werden können. \nEine gründliche Untersuchung zeigt zudem\, dass rassistische Ideen im Sinne des kolonialen Denkens – die Vorstellung\, dass die Mentalität der sogenannten Primitiven derjenigen der sogenannten zivilisierten Nationen unterlegen sei – tief in Jungs Denken verwoben sind. \nAuf der Grundlage dieser detaillierten Analysen wird vorgeschlagen\, die in der klassischen Archetypen-Theorie enthaltenen biologischen und anthropologischen Argumentationen aufzugeben\, da sich nachweisen lässt\, dass sie weitgehend widerlegt sind oder zumindest nicht durch Belege aus den relevanten Disziplinen gestützt werden. \nAls Lösung plädiert der Autor dafür\, dass die Analytische Psychologie ihr Archetypenkonzept auf den letzten der oben genannten Teile der Theorie reduzieren sollte\, nämlich die Vorstellung eines universellen Prozesses psychologischer Transformationen\, der eine Orientierungshilfe für die Psychotherapie bietet. Hier bedarf es weiterer Forschung zur tatsächlichen Gestalt und den Inhalten dieses Transformationsprozesses. \nEs werden einige empirische Befunde vorgestellt\, die dieses Modell stützen. \nProf. Dr. habil. Christian Roesler\, Freiburg\, ist Diplom-Psychologe\, Psychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G.Jung-Institut Zürich) sowie Professor für Klinische Psychologie und Arbeit mit Familien an der Katholischen Hochschule Freiburg. \n  \n \nVorträge\, V-10 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/vortrag-%c2%b7-kultur-nicht-natur-eine-revision-der-archetypentheorie-c-g-jungs/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Christian Roesler,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Online-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
END:VEVENT
END:VCALENDAR