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SUMMARY:Semestereröffnung · Rainer Maria Rilke: Weltinnenraum  und das Wesentliche in allen Dingen
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Brigitte Dorst\nGedichtbände mit Rilke-Gedichten sind für viele Menschen jeden Alters wichtige Lebensbegleiter. Sie finden darin immer wieder etwas\, was sie in ihrem Innersten anrührt\, wenn es um existentielle Fragen und um ein tieferes Verstehen von Wirklichkeit geht. Dafür hat Rilke zeitlose\, wunderbare Worte in seinen Gedichten gefunden. Rilke führt immer wieder über die Grenzen des Sagbaren hinaus\, wenn es ihm gelingt\, in der Sprache der Poesie Möglichkeiten des Verstehens und der Erkenntnis der Welt zu vermitteln\, sodass wir sie aufmerksamer sehen und das Wesentliche in allen Dingen achtsamer erspüren können. \nDer Vortrag von Prof. Dr. Brigitte Dorst zur Semestereröffnung lädt ein zu einer Begegnung mit Rainer Maria Rilke und seinem Weltverständnis. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Diplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Die Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart ist Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nVorträge\, V-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Brigitte Dorst,Präsenz-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
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SUMMARY:Vortrag · Friedensfähigkeit oder Kriegstüchtigkeit? Über die Mobilisierung von Ängsten\, autoritäre Zurichtung und die Frage\, welche Gesellschaft wir werden wollen
DESCRIPTION:Referent: Andreas Buderus\nDr. Matthias Gabriel (Moderation)\nKriege beginnen nicht erst mit dem ersten Schuss. Sie beginnen dort\, wo Angst zur politischen Ressource wird\, wo Feindbilder produziert werden\, wo gesellschaftliche Krisen autoritäre Antworten plausibel erscheinen lassen und wo Menschen lernen\, Aufrüstung\, Kriegsertüchtigung\, Verzicht und Kriegsvorbereitung als Ausdruck von Vernunft zu akzeptieren. \nDer Vortrag fragt nach den sozialen\, psychologischen und politischen Voraussetzungen des aktuellen Narrativs von »Kriegstüchtigkeit«.  \nWelche Rolle spielen Angst\, Unsicherheit und das Bedürfnis nach Sicherheit in Zeiten multipler Krisen? \nWie verändern Militarisierung und Aufrüstung unsere Vorstellungen von Normalität\, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenleben?  \nUnd was geschieht mit Demokratie\, Sozialstaat und ziviler Konfliktfähigkeit\, wenn sich ganze Gesellschaften auf den Ausnahmezustand einstellen? \nAusgehend von aktuellen Entwicklungen verbindet der Vortrag politische Analyse mit Fragen\, die Psychotherapie\, Pädagogik\, Philosophie\, Theologie und politische Bildung gleichermaßen berühren: \nWie werden Menschen für autoritäre Antworten empfänglich? Wie entsteht Zustimmung zu gesellschaftlichen Verhältnissen\, die den eigenen Interessen widersprechen? Und was könnte Friedensfähigkeit heute bedeuten – individuell\, gesellschaftlich und politisch? \nAndreas Buderus\, Sankt Augustin\, ist Mediator (M.A.)\, Diplom-Sozialpädagoge\, systemischer Organisationsentwickler sowie nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Coach. Er arbeitet als Berater\, Supervisor\, Referent\, Analyst und freier Autor. \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Andreas Buderus,Kölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie,Matthias Gabriel,Online-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Kunstführung · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nWarum berühren uns manche Bilder unmittelbar\, während andere uns rätselhaft erscheinen? Weshalb erkennen wir in Kunstwerken manchmal mehr über uns selbst als über die dargestellten Motive? \nUnsere besonderen Führungen laden dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. \nGemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch ausgewählte Kunstwerke und erkunden\, wie Bilder Gefühle wecken\, Wahrnehmungen beeinflussen und unser Unbewusstes ansprechen können. Dabei begegnen wir Symbolen\, Traumwelten und überraschenden Bildideen\, die zum Nachdenken\, Staunen und zum Austausch einladen. Die Führungen verbinden kunsthistorische Einblicke mit spannenden Fragen zur mensch­lichen Wahrnehmung und Psyche – verständlich\, anregend und ohne Vorkenntnisse zugänglich. \nEntdecken Sie Kunst als Spiegel der Psyche – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst. \nZwei Führungen im Museum Ludwig und ein Filmabend widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. \nDie dritte Führung des Semesters beschäftigt sich anlässlich der Verleihung des Wolfgang Hahn-Preises der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig und der dazugehörigen Sonderausstellung mit dem südkoreanischen Künstler Lee Ufan. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit reduzierten Formen\, natürlichen Materialien und einer besonderen Sensibilität für Raum und Stille schafft er Werke\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Als Mitbegründer der japanischen Mono-ha-Bewegung erforscht er die Beziehung zwischen Mensch\, Material und Umgebung.  \nDie Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \n  \nIn der Veranstaltung am 1. Oktober 2026 verdeutlichen wir an Werken bedeutender Surrealisten wie Salvador Dalí\, René Magritte oder Edgar Ende die Intention\, Grenzen aufzu­heben und Traum und Phantasie\, Absurdes und Abgrün­diges in eine Kunst zu transformieren\, in der sich das Unbewusste offenbart. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nFreitag\, 29. Januar 2027\, 18 Uhr: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«) (Filmabend\, Haus der Evangelischen Kirche)\nDonnerstag\, 4. März 2027\, 18.30 Uhr: Max Ernst (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nDonnerstag\, 1. April 2027\, 18.30 Uhr: Lee Ufan (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-1 \n\nKostenbeitrag: Führung 15\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche,Lisa Heuser,Präsenz-Veranstaltungen,Susanne Gabriel,Vorträge
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SUMMARY:Seminar · Der Dialog mit dem »Ewigen Kind«
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\n»Im Erwachsenen steckt nämlich ein Kind\, ein ewiges Kind\, ein immer noch Werdendes\, nie Fertiges\, das beständige Pflege\, Aufmerksamkeit und Erziehung bedürfte. Es ist der Teil der menschlichen Persönlichkeit\, der sich zur Ganzheit entwickeln möchte.« (C. G. Jung) \nWenn wir uns unserem Inneren Kind zuwenden\, treten wir – wie C. G. Jung und Erich Neumann es beschrieben haben – in Beziehung zu unserer tiefen Lebenskraft. Das »Kindmotiv« steht für den ursprünglichen\, schöpferischen Anteil unserer Seele\, und die Zuwendung geschieht\, »damit der Zusam­men­hang mit dem ursprünglichen Zwecke nicht abreiße«. \nIm Erwachsenenleben begegnen wir Herausforderungen meist mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen. Doch wirkliche Wandlungsfähigkeit entsteht erst im Zusammenspiel mit der kindlichen\, lebendigen Energie in uns – jener Quelle\, die Neues möglich macht. \nIn diesem Workshop nähern wir uns über Imagination\, Fantasie sowie Rollen- und Begegnungsspiel unserem Inneren Kind. Wir öffnen den Raum für noch unvollendete Erfahrungen und lassen uns von seiner Weisheit berühren. \nSo kann ein lebendiger Dialog entstehen\, der uns wieder in Kontakt mit unserem Wesenskern bringt – und spürbar macht\, wie heilsam echtes Interesse an uns selbst sein kann. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Online-Fortbildung · Was ich immer schon über die Psychologie C. G. Jungs wissen wollte … – Eine Einführung für Einsteiger:innen in drei Teilen
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Lutz Müller\nIn Kooperation mit der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt bieten wir im Herbst 2026 eine dreiteilige Einführung in die Grundlagen der Analytischen Psychologie C. G. Jungs an. Die drei Online-Vorträge werden über Zoom durchgeführt und finden an drei aufeinanderfolgenden Dienstagabenden im Oktober statt. \nDienstag\, 13. Oktober 2026\, 19 UhrGrundkonzepte der Analytischen Psychologie\nDie Analytische Psychologie ist eine »psychologia perennis«\, eine ewige Psychologie\, da ihre Konzepte auf einer archetypisch-universalen Perspektive beruhen. Begriffe wie Archetyp\, Komplex\, Symbol und Unbewusstes erschließen seelische Grundmuster\, die Menschen über Zeiten und Kulturen hinweg prägen.  \nDienstag\, 20. Oktober 2026\, 19 UhrIndividuation und Persönlichkeitsentwicklung\nDie Analytische Psychologie sieht den Sinn und das Ziel des Lebens jedes Menschen in der ganzheitlichen Entfaltung des Selbst. »Individuation« heißt\, immer mehr zu dem Menschen zu werden\, der in uns angelegt ist – mit unseren Fähigkeiten\, Widersprüchen und bislang unentdeckten Seiten. \nDienstag\, 27. Oktober 2026\, 19 UhrBewusstseinsevolution und Spiritualität\nBewusstseinsentwicklung\, Individuation und Spiritualität gehören untrennbar zusammen. Wo Menschen unbewusste Anteile integrieren\, verändert sich ihr Blick auf sich selbst\, auf andere und auf die größere Wirklichkeit\, in die ihr Leben eingebettet ist. \n  \nProf. em. Dr. Lutz Müller\, Wiesbaden\, ist Diplom-Psychologe und Analytischer Psychotherapeut. Er ist Dozent\, Supervisor und Lehranalytiker am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie emeritierter Professor für Angewandte Psychologie an der IB-Hochschule Berlin/Stuttgart. Der ehemalige 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie DGAP ist Mitherausgeber und Redaktionsleiter des Jung Journals sowie Verleger und Herausgeber beim opus magnum-Verlag. \nDie dreiteilige Fortbildung kann nur als Ganzes gebucht werden. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, Vorträge\, APF-1 \n\nKostenbeitrag für die dreiteilige Fortbildung: 45\,00 €\,Studierende frei (bitte schicken Sie uns einen Studiennachweis per E-Mail) \n\nAnmeldung erforderlich. Die dreiteilige Fortbildung kann nur als Ganzes gebucht werden. Die Online-Vorträge werden über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail. \n\nInsgesamt 9 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/lutz-mueller-online-fortbildung-was-ich-immer-schon-ueber-die-psychologie-c-g-jungs-wissen-wollte/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Vortrag · Was treibt uns an? Die Dynamik unserer Psyche mit der Tiefenpsychologie C. G. Jungs verstehen
DESCRIPTION:Referent: Dieter Schnocks\nC. G. Jung hat differenzierte Hinweise zu den energetischen Prozessen in unserem psychischen Leben gegeben. Unsere innerseelischen Strukturen wirken aufeinander\, miteinander oder auch gegeneinander. Eine treibende Kraft für diese Prozesse ist nach Jung die Libido\, die psychische Energie\, die jede menschliche Entwicklung in Gang bringt und hält. \nSpannend ist das Wissen um die Dynamik der Seele für jede:n Einzelne:n auf dem Individuationsweg\, aber auch besonders für Psychotherapeut:innen\, die ihre Patient:innen auf ihren Entwicklungswegen begleiten. Im Vortrag wollen wir uns anhand von Fragen mit diesem Thema aus­einandersetzen. \nWas bedeutet bei C. G. Jung Libido? \nWas treibt mich an? Weiß ich um mein Energiepotenzial? Nehme ich meine inneren Gegensätze an? Wie lebe ich meine Extraversion und meine Introversion? Erlebe ich bewusst meine progressive und meine regressive Dynamik? \nWie reguliere ich meine Psyche? Wie funktionieren meine Kompensations­mechanismen? Kann ich mich in meinen Projektionen erkennen? Wie sieht es mit meinem Selbstwert aus? Wohin fließt meine psychische Energie? \nZudem ist es aus dem Blickwinkel der Analytischen Psychologie eine grundlegende Frage\, ob meine Libido / Energie auf Individuation und »Werde\, der Du bist« ausgerichtet ist. \nDieter Schnocks\, Stuttgart\, ist Diplom-Psychologe\, Analytischer Psychotherapeut\, Dozent\, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart. Der langjährige Vorsitzende der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C. G. Jung-Instituts Stuttgart ist zudem Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nVorträge\, V-2 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/vortrag-dieter-schnocks-was-treibt-uns-an-die-dynamik-unserer-psyche-mit-der-tiefenpsychologie-c-g-jungs-verstehen/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Dieter Schnocks,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Online-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
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SUMMARY:Seminar · Friedrich Nietzsche – Die Zerrissenheit der Zeit und die Zerstörung der Vernunft
DESCRIPTION:Referent: Dr. Rüdiger Schmidt-Grépály\nDr. Matthias Gabriel (Moderation)\nKein Philosoph hat die Zerrissenheit unserer Zeit so radikal formuliert wie Friedrich Nietzsche. Diese Zerrissenheit ist die Signatur der Moderne. Alle Verhältnisse des Mittelalters »wurden unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelassen als das nackte Interesse« (Marx\, Engels). Der neu gewonnenen individuellen Freiheit stand eine immer fremder werdende Welt gegenüber.  \nDiese Widersprüche und die Einsamkeit der Moderne umkreiste Nietzsche mit seinen Freigeisterbüchern und suchte verzweifelt nach einem Ausweg. Da er die Ursachen der Krise der Moderne nicht in den bürgerlichen Klassenwidersprüchen erkannte\, suchte er verzweifelt einen Ausweg in der »Umwertung aller Werte«. Was mit einem Angriff auf das verlogene Bild in der herrschenden Kultur von der Reinheit und Größe des alten Griechenlands begann\, führte zu einem vernichtenden Feldzug gegen das Christentum und stellte schließlich die gesellschaftliche Moral insgesamt sowie die Vernunft als Grundlage des Menschseins in Frage.  \nRettung versprach für ihn ein neuer Prophet\, der Verkünder Zarathustra\, mit seiner Lehre vom »Willen zur Macht«\, der bedingungslosen Liebe zum Leben und der »Ewigen Wiederkehr«. \nIm Seminar soll dem Denkweg Nietzsches\, seinem Suchen\, nach-gedacht werden. \nDr. Rüdiger Schmidt-Grépály\, Weimar\, ist promovierter Philosoph und Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Florenz\, Kiel\, Oldenburg\, Bremen\, Jena und Weimar. 1999 bis 2018 war er Leiter des Kollegs Friedrich Nietzsche\, Weimar\, 2019 bis 2022 Forschungsmitarbeiter an der Universität Jena. Seit 2018 ist er Leiter des Instituts in Gründung »Zukunft der Moderne«\, Weimar. \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-2 \n\nKostenbeitrag: 65\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd.
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SUMMARY:Seminar · Die Arbeit an Persona und Schatten als Teil des Individuationswegs
DESCRIPTION:Referent: Jörg Veith\n»Persona« und »Schatten« sind zentrale Konzepte der Analytischen Psychologie\, die eine wichtige Rolle bei der Individuation spielen. Dabei werden sowohl die Persona\, als auch der Schatten oft überwiegend negativ konnotiert. Doch die Konzepte unterliegen immer wieder einem Wandel: Die Persona bietet Funktionen auf dem Individuationsweg und eine Vielzahl an kreativen Ausdrucksmöglichkeiten. \nDie Suche nach dem »Gold im Schatten« spiegelt die Vorstellung wider\, dass die Auseinandersetzung mit dem ungelebten Leben tiefgreifende Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen kann. \nVor allem an filmischen Beispielen\, aber auch an ausgewählten Fall­beispielen soll das Themenfeld anschaulich und erlebbar gemacht werden. \nDas Seminar richtet sich in erster Linie an Personen\, die mit Menschen arbeiten wie beispielsweise in Psychotherapie\, Beratung und Coaching. \nJörg Veith\, Köln\, ist Psychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Professional Coach (DBVC). Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Kassel\, am IPR in Köln sowie an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse in der Fortbildung Analytische Psychologie. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\,AP-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/jorg-veith-seminar-die-arbeit-an-persona-und-schatten-als-teil-des-individuationswegs/
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SUMMARY:Seminar · Die große Mutter
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Britta Sopbwe\nGöttinnen\, Märchenfiguren und Alltägliches – die Aspekte des Mütterlichen begegnen uns immer wieder. \nNeben einem kurzen Exkurs zur Entwicklung unseres Bewusstseins aus dem Uroboros (den vereinigten Ureltern) beschäftigt sich dieses Seminar mit den archetypischen Bildern und vielfältigen Ausgestaltungen des Großen Weiblichen. Die Teilnehmer:innen erhalten Gelegenheit zum Einbringen eigener Assoziationen\, diese werden ergänzt durch Mythen\, Bilder und Geschichten\, sodass der gesamte Symbolkreis erkundet wird. \nDie sich daraus entwickelnden Aspekte der Großen Mutter fügen wir dann in ein theoretisches Konstrukt zusammen\, das die schöpferischen und nährenden\, aber auch die zerstörerischen Eigenschaften berücksichtigt. \nNeben Entwicklungen\, die der Individuation dienen\, werden auch Schwierigkeiten betrachtet\, die in Bezug auf den Mutter-Archetypen in der persönlichen Entwicklung entstehen können. \nAls Grundlage für das Seminar dienen die Werke von Erich Neumann. \nDr. med. Britta Sopbwe\, Dorsten\, ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in eigener psychotherapeutischer Praxis. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 105\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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CATEGORIES:Britta Sopbwe,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Präsenz-Veranstaltungen,Seminare,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten
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SUMMARY:Vortrag · Was wollen unsere Träume sagen? Eine Einführung in die Sprache der Träume
DESCRIPTION:Referent: Benjamin Stöger\nWar doch bloß ein Traum – Träume irritieren\, faszinieren und begleiten den Menschen seit jeher. Sie zeigen Bilder und Geschichten\, die berühren\, verstören oder lange nachwirken. Manchmal haben wir das Gefühl\, dass sie etwas Wichtiges ausdrücken – auch wenn wir zunächst nicht verstehen\, was. \nWie können wir Träume verstehen? Woher kommen ihre Bilder? Welche Bedeutung haben sie für unser Leben und unsere Entwicklung? \nDer Vortrag führt in das Traumverständnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs ein und stellt dieses in einen größeren psychologischen Zusammenhang. Träume werden dabei weder als bloße Zufallsprodukte des Gehirns noch als verschlüsselte Botschaften verstanden. Vielmehr sind sie eigenständige psychische Ereignisse\, die erfasst werden wollen. Nicht selten zeigt der Traum mehr über unsere aktuelle Situation als unser bewusstes Selbstbild. \nAnhand von Traumbeispielen werden zentrale Konzepte wie Symbol\, Kompensation und Individuation vorgestellt. Der Traum fokussiert die Begleitung von Entwicklungs- und Individuationsprozessen\, schöpft aber auch aus der therapeutischen Arbeit. \nBenjamin Stöger\, Stuttgart\, ist Ökonom\, Psychologe\, Psychoanalytiker\, Gruppenanalytiker und Kunsttherapeut. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 5. Dezember 2026\, 9 Uhr bis 16.30 Uhr an. Zum Seminar »Mit Träumen arbeiten – Praktische Zugänge zur jungianischen Traumarbeit« können Sie sich hier anmelden. \n  \nEine weitere Veranstaltung im Semester 2026/2027 zum Thema Traumarbeit bietet Barbara Gollwitzer mit ihrer »Traumskulpturen-Werkstatt« am Samstag\, 10. April 2027\, 10 bis 18 Uhr\, an. \n  \n \nVorträge\, V-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Seminar · Mit Träumen arbeiten – Praktische Zugänge zur jungianischen Traumarbeit
DESCRIPTION:Referent: Benjamin Stöger\nAufbauend auf den Vortrag vom Vorabend widmet sich dieses Seminar der praktischen Arbeit mit Träumen. Wie können wir uns einem Traum annähern\, ohne ihn vorschnell zu erklären? Wie lassen sich Symbole\, Stimmungen und innere Bilder erschließen? \nAnhand von Traumbeispielen sowie – sofern gewünscht – Träumen (oder »Traumfetzen«) der Teilnehmenden werden zentrale Methoden der jungianischen Traumarbeit vorgestellt und gemeinsam erprobt. Im Mittelpunkt stehen Assoziation\, Symbolverständnis\, Amplifikation und die Einbettung des Traums in die individuelle Lebenssituation. \nDie Veranstaltung knüpft an eine Form der Traumarbeit an\, die am C. G. Jung-Institut Stuttgart seit vielen Jahren gepflegt und weiterentwickelt wird: das gemeinsame Erkunden der Bilder und Bedeutungen für den eigenen Lebensweg\, die sich in Träumen zeigen. \nNicht jeder Traum ist ein großer Traum\, und manche scheinen fast auf Entwicklung zu drängen. Wir stellen nicht die Frage: »Was ist krank?«\, sondern: »Was will werden?« \nDas Seminar lädt dazu ein\, neugierig diesen Fragen gemeinsam nachzu­gehen und die eigene Beziehung zur Traumwelt zu vertiefen. \nBenjamin Stöger\, Stuttgart\, ist Ökonom\, Psychologe\, Psychoanalytiker\, Gruppenanalytiker und Kunsttherapeut. \nBenjamin Stöger hält zum Thema »Was wollen unsere Träume sagen?« am Vorabend einen Vortrag zur Einführung in die Sprache der Träume. Die Teilnahme am Vortrag am Freitag\, 4. Dezember 2026\, 18 Uhr ist hilfreich\, aber keine Voraussetzung. Hier können Sie sich zum Vortrag anmelden. \n  \nEine weitere Veranstaltung im Semester 2026/2027 zum Thema Traumarbeit bietet Barbara Gollwitzer mit ihrer »Traumskulpturen-Werkstatt« am Samstag\, 10. April 2027\, 10 bis 18 Uhr\, an. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit\, TS-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Seminar · Im Atemraum der Seele – Bewusstheit und Wandlung durch die Kraft des Inneren Atems erfahren
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nAtem bedeutet Lebenskraft. In unserer achtsamen Atemarbeit geht es um seelische Belebung – aus der Tiefe heraus. Unser Atem ist ein feiner Schlüssel\, um das Nervensystem zu regulieren und auf körperlicher\, geistiger und seelischer Ebene Entspannung sowie innere Stärke zu fördern. Durch einfache Übungen und bewusste Hinwendung zum inneren Atemgeschehen lernen wir\, die Atmung zu lenken und als Potential zu nutzen. \nIm Workshop erproben und vertiefen wir diese Fähigkeit\, indem wir unsere Sinne schärfen und unser Wahrnehmungsspektrum erweitern. So können wir die fließende Bewegung des Inneren Atems erspüren. Im Wahrnehmen und Wirken lassen\, im Erkunden und Erkennen folgt das Bewusstsein dem Atem entlang der Wirbelsäule durch den Leib und seine Organe. \nIm Sinn der tiefenpsychologischen Sicht C. G. Jungs lässt sich sagen\, dass wir unsere Ich-Selbst-Achse erkunden und mit Chance erfahren können. \nIm Annehmen und Geschehenlassen öffnet sich ein Erfahrungsraum\, in dem das weibliche Urprinzip der Verbundenheit spürbar wird: empfangen\, vertrauen\, dem Leben innerlich antworten. Der Atem kann zur verlässlichen Orientierung auch im Alltag werden\, die uns mit unserem Selbst-Sein verbindet und an schöpferische Möglichkeiten rückführt – nährend für Selbstvertrauen\, Tatkraft und Zuversicht. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte Socken oder Schuhe mit weicher Sohle und Schreibzeug mitbringen. \nFür dieses Seminar bieten wir zwei Termine an. Die beiden Seminare können einzeln oder zusammen besucht werden und bauen nicht aufeinander auf. Der zweite Termin ist Samstag\, 17. April 2027\, 11.30 bis 18 Uhr. Hier können Sie sich für das Seminar anmelden. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Seminar · Die Macht der Klänge: Zur archetypischen Intensität von Musik
DESCRIPTION:Referent: Dr. Lutz Felbick\nMusik ist Macht. In Philosophie und Psychologie wird über die Wirkung von Musik schon lange nachgedacht. Der antike Arzt Herophilos von Chalkedon zum Beispiel soll schon Messungen über den Zusammenhang von menschlichem Puls und Musik angestellt haben. Musik ist mächtig\, weil sie als universelle Sprache Gefühle weckt und Menschen bewegen kann. \nC. G. Jungs Schriften liefern dazu nur wenige inhaltliche Bezüge\, wenn­gleich er um die berührende Essenz von Musik wusste. Sie reiche an das tiefe archetypische Material heran\, was er in seiner analytischen Arbeit mit Patienten nur gelegentlich erreiche. \nIn Vortrag und Seminar werden Musikbeispiele präsentiert und diskutiert: Was ist Musik? Was geschieht bei ihrer Wahrnehmung? Warum wird Musik als die Sprache der Seele oder als die Sprache Gottes bezeichnet? Welche Tiefenschichten werden mit der Musik angesprochen? \nWarum erlebt nicht jede:r beim Musikhören das Gleiche? \nDr. Lutz Felbick\, Aachen\, ist Musiker und Musikwissenschaftler. \nDas Seminar wird in Kooperation mit der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt durchgeführt. \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, LKF-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 75\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n5 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Die Seele des Menschen neu verstehen:  C. G. Jung und Meister Eckhart im Dialog über den heute umstrittenen Begriff
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel\nDer Begriff der »Seele« des Menschen ist heute umstritten\, jedenfalls in der an den Universitäten gelehrten wissenschaftlichen Psychologie. So findet man in heutigen Lehrbüchern den Begriff kaum noch. \nDiese Vermeidung des Seelenbegriffs hängt nicht zuletzt mit dessen enger kulturgeschichtlicher Verknüpfung mit einem Menschenbild zusammen\, in dem ein religiö­ser\, ein transzendenter Bezug eine bedeutende Rolle spielte. Dieser Bezug scheint mit einem empirisch wissenschaftlichen\, neurologisch abgesicherten Erfahrungsfeld und einem entsprechenden Verständnis der Psyche nicht mehr vereinbar zu sein. Es war C. G. Jung\, der als einer der ersten auf diese Entwicklung hinwies\, die die Seele ihres Transzendenzbezugs beraubt und damit auch ihrer Bedeutung als Ganzheitssymbol\, als einer Vorstellung\, die den Menschen als Ganzheit versteht und ihn zur Ganzheit der Wirklichkeit in Beziehung setzt. \nIm Vortrag zeigt Ingrid Riedel den Rückbezug zu einer ganzheitlichen Vor­stellung der Seele\, die wir für eine ganzheitliche Psychotherapie brauchen\, anhand von C. G. Jungs innerem Kontakt mit Meister Eckhart auf. \nDie Vorstellung von der Seele als eines »Fünkleins« der göttlichen Wirklichkeit und Ganzheit hat Jung besonders berührt und bei der Entwicklung seines zentralen Konzepts des »Selbst« stärker geprägt\, als in der Analytischen Psychologie bisher wahrgenommen wurde. Bei der Erfahrung des Selbst kann es letzt­lich zu einer »Gottesgeburt in der Seele« kommen\, einer inne­ren Ganzheit\, die Gelassenheit und innere Freiheit ermöglicht – und die damit die tiefsten Ziele der Psychotherapie neu umreißt. \nProf. Dr. Dr. Ingrid Riedel\, Konstanz\, ist Psychotherapeutin\, Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart. \n  \n \nVorträge\, V-4 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Wie überlebt man die Adoleszenz – als Jugendlicher\, Eltern und Lehrperson?
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl\nDas Zimmer sieht aus wie nach einem Bombenanschlag\, der Ausgang beginnt selbstverständlich erst um 22 Uhr\, Gespräche sind kaum mehr möglich – stattdessen gilt die ganze Aufmerksamkeit den Chats. Und die Schule? Die gilt als langweilig. \nJugendliche in der Pubertät sind für Eltern ebenso wie für Lehrpersonen oft eine große Herausforderung. Appelle bleiben häufig wirkungslos\, und vernünftige Gespräche verlaufen nicht selten im Sand. Doch welche Gründe stecken hinter diesem schwierigen Verhalten? Und wie sollen Väter\, Mütter oder Lehrpersonen darauf reagieren? \nDie Adoleszenz ist die Zeit der Suche nach der eigenen Identität\, nach dem eigenen Selbst und der eigenen Rolle in der Gesellschaft. Jugendliche setzen sich intensiv mit ihren Träumen\, Fantasien\, ihrer Körperlichkeit und ihrer Zukunft auseinander. Dabei brauchen sie die Begleitung und den Beistand von Erwachsenen\, um den Übergang ins Erwachsenenleben zu bewältigen\, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und mit sich selbst ins Reine zu kommen. Es geht um eine entscheidende Entwicklungsphase. \nIm Vortrag werden zunächst die Hintergründe des jugendlichen Verhaltens beleuchtet. Anschließend wird aufgezeigt\, wie Väter\, Mütter und Lehr­personen konstruktiv reagieren können\, damit diese herausfordernde Lebensphase gemeinsam positiv gemeistert werden kann. \nProf. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\, ist Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychologe. Der Dozent am C. G. Jung-Institut Zürich und ISAP Zürich ist zudem Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 16. Januar 2027\, 10 bis 13 Uhr an. Zu diesem Seminar können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nVorträge\, V-5 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Seminar · Wie überlebt man die Adoleszenz –  als Jugendlicher\, Eltern und Lehrperson?
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl\nDas Zimmer sieht aus wie nach einem Bombenanschlag\, der Ausgang beginnt selbstverständlich erst um 22 Uhr\, Gespräche sind kaum mehr möglich – stattdessen gilt die ganze Aufmerksamkeit den Chats. Und die Schule? Die gilt als langweilig. \nJugendliche in der Pubertät sind für Eltern ebenso wie für Lehrpersonen oft eine große Herausforderung. Appelle bleiben häufig wirkungslos\, und vernünftige Gespräche verlaufen nicht selten im Sand. Doch welche Gründe stecken hinter diesem schwierigen Verhalten? Und wie sollen Väter\, Mütter oder Lehrpersonen darauf reagieren? \nDie Adoleszenz ist die Zeit der Suche nach der eigenen Identität\, nach dem eigenen Selbst und der eigenen Rolle in der Gesellschaft. Jugendliche setzen sich intensiv mit ihren Träumen\, Fantasien\, ihrer Körperlichkeit und ihrer Zukunft auseinander. Dabei brauchen sie die Begleitung und den Beistand von Erwachsenen\, um den Übergang ins Erwachsenenleben zu bewältigen\, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und mit sich selbst ins Reine zu kommen. Es geht um eine entscheidende Entwicklungsphase. \nIm Vortrag am Vorabend wurden zunächst die Hintergründe des jugendlichen Verhaltens beleuchtet. Im Seminar wird aufgezeigt\, wie Väter\, Mütter und Lehrpersonen konstruktiv reagieren können\, damit diese herausfordernde Lebensphase gemeinsam positiv gemeistert werden kann. \nProf. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\, ist Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\, Psychologe und Dozent am C. G. Jung-Institut Zürich und ISAP Zürich. Er ist Leiter des Instituts für\nKonflikt­management und Mythodrama in Zürich. \nDas Seminar knüpft an den Vortrag vom Vorabend an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. Zum Vortrag am Freitag\, 15. Januar 2027\, 18 Uhr können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Das Online-Seminar wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n4 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Der Begriff des Numinosen bei Rudolf Otto und C. G. Jung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Ulrich Vollmer\nWas geschieht\, wenn der Mensch auf etwas trifft\, das seinen Verstand übersteigt? Auf etwas\, das tief erschüttert und Schaudern hervorruft\, aber gleichzeitig fasziniert? Auf etwas\, das sich mit Worten nur schwer oder vielleicht gar nicht beschreiben lässt? Auf etwas\, das letztlich Geheimnis bleibt? \nDer Theologe Rudolf Otto prägte in seinem Buch Das Heilige (1917) für die fundamentale Erfahrung dieser Größe den Begriff des »Numinosen« und sprach vom mysterium tremendum und vom mysterium fascinans. Der Psychologe C. G. Jung griff diesen Begriff auf und nannte ihn »Ottos trefflichen Ausdruck« (GW 8\, § 216).  \nAber während Rudolf Ottos Blick gleichsam nach außen gerichtet war\, auf eine außermenschliche\, transzendente Kraft\, richtete sich C. G. Jungs Blick nach innen\, in die menschliche Seele. Für ihn war das Numinose eine fundamentale Erfahrung unseres Unbewussten. Es bricht durch Träume\, Symbole und Archetypen in unser Leben ein und besitzt die Kraft\, unsere Persönlichkeit tiefgreifend zu verändern. \nDer Vortrag beleuchtet die partiellen Kongruenzen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Ottos theologischer und Jungs psychologischer Perspektive. \nDr. Ulrich Vollmer\, Bonn\, ist Philologe\, Theologe und Vergleichender Religionswissenschaftler. Er ist ehemaliger Kustos des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften an der Universität Bonn. \n  \n \nAnalytische Psychologie und Religion\, R-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Seminar · Mit Symbolen schöpferisch leben: »Symbolisches Leben« nach C. G. Jung
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Susanne Gabriel\nSymbole haben die Menschheit schon immer beeinflusst und bewegt. Alle wichtigen Ereignisse\, Erfahrungen und Stationen unserer menschlichen Existenz wurden und werden begleitet von orientierenden und motivie­renden Symbolen.  \nSymbole helfen uns\, Unbewusstes bewusst zu machen\, Konflikte zu erkennen und zu überwinden\, erschließen uns neue Lebensperspektiven\, fördern und begleiten unseren Individuationsweg. In den Symbolen unserer Träume und Imaginationen entdecken wir unsere Schattenseiten\, unsere ungelebten Fähigkeiten und Ressourcen. Ohne symbolisches Leben wären unsere Welt- und Beziehungserfahrungen nüchtern\, oberflächlich\, lang­weilig\, farblos.  \nDementsprechend umfassend ist die Bedeutung\, die das Erlernen der Symbolsprache bzw. der kreative Umgang mit Symbolen im Sinne eines eigenen »symbolischen Lebens« nach C. G. Jung hat. \nDr. med. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 95\,00 €\, Nichtmitglieder 130\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Filmabend · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L'Âge d'or« (»Das goldene Zeitalter«)
DESCRIPTION:  \nReferenten: Martin Füg und Dr. Matthias Gabriel\nEin Filmabend im Haus der Evangelischen Kirche\nUnsere Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« lädt dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. Die Kunstführungen im Museum Ludwig werden im Semester 2026/2027 ergänzt durch einen Abend mit zwei Filmen von Luis Buñuel und Salvador Dalí. \nDie Surrealist:innen setzten nicht nur in Malerei\, Skulptur und Literatur die irrationalen Aspekte von Traum und Unbewusstem als künstlerische Mittel und Waffen gegen die Herrschaftsstrukturen der bürgerlichen Gesellschaft ein. Auch in filmischen Werken benutzten sie groteske und exzessive Elemente\, um jede lineare Art von Erzählung zu zerstören und die traditionellen Sehgewohnheiten zu irritieren und zu erschrecken. \nWir zeigen die beiden Meisterwerke »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«\, 1929) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«\, 1930)\, die Luis Buñuel in Zusammenarbeit mit Salvador Dalí drehte. Die Filme lösten bei ihrer Uraufführung rechtsgerichtete Proteste\, Ausschreitungen und Verbotsurteile aus\, beeinflussen aber bis heute viele zeitgenössische Filmemacher wie z.B. David Lynch. \nMartin Füg\, Köln\, ist Theaterwissenschaftler und Regisseur. Dr. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \n\nWeitere Veranstaltungen der Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« 2026/2027: \n\nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 18.30 Uhr: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nDonnerstag\, 4. März 2027\, 18.30 Uhr: Max Ernst (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nDonnerstag\, 1. April 2027\, 18.30 Uhr: Lee Ufan (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-2 \n\nKostenbeitrag: 15\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Seminar · Der Individuationsprozess in romantischen Beziehungen: Eine jungianische Perspektive auf Liebe\, Partnerschaft und seelische Ganzheit
DESCRIPTION:Referent: Dr. Jürgen Kohlmeyer\nIndividuation bezeichnet bei C. G. Jung den lebenslangen Prozess\, mehr und mehr zu dem zu werden\, was im Innersten angelegt ist und sich entfalten möchte. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit bewussten und unbewussten Anteilen der Persönlichkeit und die allmähliche Entwicklung hin zu größerer innerer Ganzheit. \nDas Seminar widmet sich der Frage\, welche Rolle romantische Partnerschaften im Individuationsprozess spielen können.  \nAusgehend von zentralen Konzepten wie Anima und Animus\, Schatten und Projektion soll beleuchtet werden\, wie Beziehungen im Individuations­prozess einerseits Wachstum und Entwicklung fördern\, andererseits aber auch zu Stagnation und Hemmung beitragen können.  \nPartnerschaft erscheint dabei als ein besonderer Erfahrungsraum\, in dem unbewusste Dynamiken sichtbar werden und seelische Reifung angestoßen werden kann.  \nDr. Jürgen Kohlmeyer\, Köln\, ist Psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker (C. G. Jung). \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 75\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n5 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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CATEGORIES:Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Jürgen Kohlmeyer,Präsenz-Veranstaltungen,Seminare,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten
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SUMMARY:Vortrag · Mythos und Gewalt: Über die verhängnisvolle Rolle von Mythen im Prozess der Rechtsradikalisierung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Matthias Gabriel\nThomas Schwind (Moderation)\nDer wachsende Einfluss des Rechtsradikalismus\, den wir gegenwärtig fast überall auf der Welt erleben\, wird getragen von einflussreichen Erzäh­lungen und Narrativen. Diese werden typischerweise von rechtsradikalen Netzwerken und Gruppierungen zur Verfügung gestellt\, verstärkt und verbreitet\, wobei diese an grundlegende menschliche Bedürfnisse anknüpfen\, die in der krisenhaften Entwicklung des Kapitalismus bedroht werden. \nDabei greift die rechtsradikale Propaganda auf politische Mythen zurück\, deren Wirkkraft schon im letzten Jahrhundert viele Menschen dazu verführt hat\, sich für Faschismus und Krieg zu begeistern.  \nWährend sich ihr äußeres Erscheinungsbild in heutiger Zeit gewandelt hat\, ist der narrative Kern dieser Mythen gleichgeblieben. Und damit auch ihr zerstörerisches Potenzial.  \nDr. med. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Wer steht hinter Animus und Anima?  Das Konzept der einander ergänzenden Gegensätze im Yi Jing »Buch der Wandlungen«
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\nDas Yi Jing »Buch der Wandlungen« ist ein uraltes chinesisches Weisheits­buch. Ursprünglich wurde es als Orakel verwendet. Über Jahrtausende beschäftigten sich die chinesischen Gelehrt:innen und Philosoph:innen mit diesem Buch. Das Yi Jing ist eine Quelle für die psychologische und philosophische Selbstreflexion. C. G. Jung beschäftigte sich eingehend mit dem Buch. \nDie Lehre von den sich ergänzenden Gegensätzen Yin und Yang bildet eine zentrale Grundlage des Yi Jing. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Dynamik zwischen Yin und Yang\, die auf einem viel­schich­tigen System von Assoziationen beruht und traditionell auch mit den Qualitäten des Weiblichen und Männlichen verbunden wird. Dem gegenüber steht C. G. Jungs Konzept von Anima und Animus als archetypische Strukturen der Psyche. Sie können zugleich als Seelenbild\, Ausdruck der Seele und psychischer Inhalt verstanden werden. \nIn Jungs Schriften finden sich jedoch immer wieder zeitgebundene und wertende Zuschreibungen\, die den Blick auf die psychologische Bedeutung von Anima und Animus erschweren und von ihrem eigentlichen Erkenntnis­potenzial ablenken. \nDer Vortrag beschäftigt sich mit der Qualität des Männlichen und des Weiblichen in der subjektiven Psyche. Über das philosophische Verständnis von Yin und Yang aus dem Yi Jing wird eine Annäherung unternommen und C. G. Jungs Konzept von Animus und Anima kritisch diskutiert. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. Sie ist Stellvertretende Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie igt. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 20. Februar 2027\, 10 bis 13 Uhr an. Zum Seminar können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nVorträge\, V-6 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Seminar · Wer steht hinter Animus und Anima? Das Konzept der einander ergänzenden Gegensätze im Yi Jing »Buch der Wandlungen«
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\nDas Yi Jing »Buch der Wandlungen« ist ein uraltes chinesisches Weisheits­buch. Ursprünglich wurde es als Orakel verwendet. Über Jahrtausende beschäftigten sich die chinesischen Gelehrt:innen und Philosoph:innen mit diesem Buch. So entstand eine reichhaltige Kommentarliteratur. Das Yi Jing ist eine Quelle für die psychologische und philosophische Selbstreflexion. C. G. Jung beschäftigte sich eingehend mit dem Buch. \nDie Lehre von den sich ergänzenden Gegensätzen Yin und Yang bildet eine zentrale Grundlage des Yi Jing. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Dynamik zwischen Yin und Yang\, die auf einem viel­schich­tigen System von Assoziationen beruht und traditionell auch mit den Qualitäten des Weiblichen und Männlichen verbunden wird. Dem gegenüber steht C. G. Jungs Konzept von Anima und Animus als archetypische Strukturen der Psyche. Sie können zugleich als Seelenbild\, Ausdruck der Seele und psychischer Inhalt verstanden werden. In Jungs Schriften finden sich jedoch immer wieder zeitgebundene und wertende Zuschreibungen\, die den Blick auf die psychologische Bedeutung von Anima und Animus erschweren und von ihrem eigentlichen Erkenntnis­potenzial ablenken. \nIm Seminar beschäftigen wir uns mit der Qualität des Männlichen und des Weiblichen in der subjektiven Psyche. Über das philosophische Verständnis von Yin und Yang aus dem Yi Jing wird eine Annäherung unternommen und C. G. Jungs Konzept von Animus und Anima kritisch diskutiert. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. Sie ist Stellvertretende Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie igt. \nDas Seminar knüpft an den Vortrag vom Vorabend\, Freitag\, 19. Februar 2027\, 18 Uhr\, an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. Zum Vortrag können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\,AP-5 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, Teilnahme am Vortrag am Vorabend wird vorausgesetzt. Das Online-Seminar wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n4 UStd.
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SUMMARY:Fortbildung in Aktiver Imagination 2027 / 2028
DESCRIPTION:Die einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination führt in neun Seminareinheiten in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie ein sowie darüber hinaus in die Grundlagen der Analytischen Psychologie. \nDas Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jede:n Einzelne:n und in der damit verbundenen Selbst­erfahrung. \nUm dieses Ziel erreichen zu können\, sind u.a. erforderlich: \nSymbolkenntnisse\,\nanalog-bildhaftes Erkennen\,\nMethoden der Deutung und Interpretation der Inhalte der Aktiven Imagination\,\nKenntnisse über die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit\,\nWissen um Abwehrmechanismen. \nDurch die Einbeziehung von Märchen-\, Traum- und Bild­material wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. \nFortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. \nDozentinnen und Dozenten\n\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\nDiplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart\, Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Jürgen Kohlmeyer\, Köln\nPsychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\nArzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart\, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT\nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\nPsychoanalytiker (C. G. Jung) und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT)\, Dozent und Lehranalytiker\n\nInhalte\nGrundlagen der Analytischen Psychologie \n\nStrukturen und Inhalte des Ich-Komplexes\ndas persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen\ndas Kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen\nIndividuation und Selbst-Konzept\n\nTheoretische Grundlagen der Aktiven Imagination \n\nEinführung in die Methode der Aktiven Imagination\nImaginationsformen\n\nSymbolverständnis und bildhaft-analoges Denken \n\narchetypische Symbole\nRedewendungen\nanaloge Bilder\nVergleiche\nVerschiebungen\nVerdichtungen\n\nInterpretation und Deutung des imaginierten Inhalts \n\nTagesreste\nFokussierung\nSubjektstufe\nObjektstufe\nAssoziationen\nAmplifikationen\nFinalität\nKausalität\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell I \n\nDas Ich in der Aktiven Imagination\nKomplextheorie und Unbewusstes\nder Schatten\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell II \n\narchetypische Bilder\, z.B. Anima / Animus\nAlter Weiser / Magna Mater\ndas Selbst\n\nAktive Imagination und Traum \n\nAktive Imagination als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis\nInterpretationswege von Traum und Aktiver Imagination\n\nAktive Imagination und Märchen \n\nLieblingsmärchen und Aktive Imagination\nMethoden der Verbindung von Aktiver Imagination und tiefenpsychologischer Märchenarbeit\n\nAktive Imagination und Malen \n\nMalen und Gestalten der Imaginationen\nMethoden der Bildanalyse\ndas Bild als Möglichkeit des Weiterimaginierens\n\nAbschließende inhaltliche und persönliche Auswertung der Fortbildung \nTermine\n\n1. Grundlagen der Analytischen Psychologie\nFreitag\, 26. Februar 2027\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 27. Februar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n2. Aktive Imagination und Komplextheorie\nSamstag\, 20. März 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n3. Aktive Imagination\, Individuation und Archetypenkonzept\nSamstag\, 22. Mai 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n4. Aktive Imagination und Symbolverständnis\nSamstag\, 26. Juni 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n5. Aktive Imagination und Traum\nSamstag\, 23. Oktober 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n6. Deutungsmodelle\nSamstag\, 13. November 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n7. Finalitätsprinzip in der Aktiven Imagination\nSamstag\, 4. Dezember 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n8. Todesthema\nSamstag\, 22. Januar 2028\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n9. Abschluss und Auswertung\nFreitag\, 31. März 2028\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 1. April 2028\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n\nZulassung zur Fortbildung\nFür die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie uns bitte eine formlose Bewerbung\, in der Sie Folgendes angeben: \n\nName\, Vorname\, Geburtsdatum\nAdresse\, Telefon\, E-Mail-Adresse\nBeruf\ngegenwärtig ausgeübter Beruf\nAnzahl der Berufsjahre\nkurze Stellungnahme zu den persönlichen Motiven für die Teilnahme an dieser Fortbildung\nkurze Stellungnahme zu Ihren bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination\n\nBitte senden Sie diese Bewerbung bis zum 31. Oktober 2026 per E-Mail an: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nFalls erforderlich oder erwünscht\, findet vorab ein Einzelgespräch statt. \nKosten der Fortbildung\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 80 UStd. Die Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.750\,00 € für Nichtmitglieder und 1.650\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. In der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nFortbildungspunkte\nFür die neun Seminareinheiten der Fortbildung werden Anträge auf Akkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW bzw. der Ärztekammer Nordrhein gestellt. Über die Anzahl der möglichen Fortbildungspunkte für approbierte Psychoptherapeut:innen und Ärzt:innen informieren wir Sie nach Eingang der Bescheide auf unserer Website. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \n  \n  \n Fortbildungen\, FB-AI 2027/2028 \nGesamte Fortbildung: 1.650\,00 € für Mitglieder\, 1.750\,00 € für Nichtmitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 26. Februar 2027. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Hauses der Evangelischen Kirche Köln. Die Fortbildung umfasst 80 Ustd. Eine Akkreditierung für Fortbildungspunkte bei der Psychotherapeutenkammer NRW bzw. der Ärztekammer Nordrhein ist beantragt.
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CATEGORIES:Brigitte Dorst,Fortbildungen,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Jürgen Kohlmeyer,Konstantin Rößler,Methoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination,Präsenz-Veranstaltungen,Ralf T. Vogel,Susanne Gabriel,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten
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SUMMARY:Seminar · Der Mythos Troja – Krieg als archetypisches Geschehen in Psyche\, Gesellschaft und Geschichte
DESCRIPTION:Referenten: Dr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Reza Khalili-Amiri\nNicht nur in unserem Zeitalter gehört der Krieg zu einer Wirklichkeit\, für die sich die einen begeistert einsetzen und die die anderen ängstigt und auf Frieden hoffen lässt. Schon aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. erfahren wir durch Schriftzeugnisse von Kriegen in Mesopotamien. Die Archäologie zeigt\, dass schon vor der Erfindung der Schrift kriegerische Konflikte ausgetragen wurden. Durch Homer wissen wir von einem Mythos\, in dem der lange und erbittert geführte Krieg um Troja und die Motive der Konfliktparteien und ihrer Kämpfer ausführlich dargestellt werden. Homer verband Erzählungen der mykenischen Vorzeit mit archetypischen Bildern und Symbolen aus der Welt der Götter\, der Helden und der Menschheit.  \nDer Frage »Warum Krieg?« ging Sigmund Freud aus psychoanalytischer Sicht in einem Brief an Albert Einstein nach. Auch C. G. Jung und seine Nachfolger:innen fragten nach dem Warum des Krieges. James Hillman betonte dabei die Lehre von den Archetypen. Erich Fromm und Horst-Eberhard Richter setzten sich für eine Überwindung kriegerischer Aggres­sionen beim Einzelnen und in der Gesellschaft ein.  \nDestruktive Aggressivität ist ein Thema\, das auch in tiefenpsychologischen Psychotherapien verdeckt oder offen gegenwärtig sein kann. Im Seminar wollen wir die archetypische Grundstruktur von Mythos und Krieg herausarbeiten und überlegen\, wie ein tiefenpsychologisches Nachdenken über »Warum Krieg?« und »Wie Frieden schaffen?« ein Beitrag zur Entwicklung von mehr Friedensfähigkeit sein kann. \nDr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Köln\, ist Altertumswissenschaftler und Heilpraktiker für Psychotherapie mit eigener Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse in Köln. Reza Khalili-Amiri\, Düsseldorf\, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit tiefenpsychologischem und analytischem Schwerpunkt. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Märchen und Mythen\, MM-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.
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SUMMARY:Kunstführung · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Max Ernst
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferent:innen: Lisa Heuser und Dr. Matthias Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nWarum berühren uns manche Bilder unmittelbar\, während andere uns rätselhaft erscheinen? Weshalb erkennen wir in Kunstwerken manchmal mehr über uns selbst als über die dargestellten Motive? \nUnsere besonderen Führungen laden dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. \nGemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch ausgewählte Kunstwerke und erkunden\, wie Bilder Gefühle wecken\, Wahrnehmungen beeinflussen und unser Unbewusstes ansprechen können. Dabei begegnen wir Symbolen\, Traumwelten und überraschenden Bildideen\, die zum Nachdenken\, Staunen und zum Austausch einladen. Die Führungen verbinden kunsthistorische Einblicke mit spannenden Fragen zur mensch­lichen Wahrnehmung und Psyche – verständlich\, anregend und ohne Vorkenntnisse zugänglich. \nEntdecken Sie Kunst als Spiegel der Psyche – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst. \nZwei Führungen im Museum Ludwig und ein Filmabend widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. \nDie dritte Führung des Semesters beschäftigt sich anlässlich der Verleihung des Wolfgang Hahn-Preises der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig und der dazugehörigen Sonderausstellung mit dem südkoreanischen Künstler Lee Ufan. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit reduzierten Formen\, natürlichen Materialien und einer besonderen Sensibilität für Raum und Stille schafft er Werke\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Als Mitbegründer der japanischen Mono-ha-Bewegung erforscht er die Beziehung zwischen Mensch\, Material und Umgebung.  \nDie Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \n  \nIn der Veranstaltung am 4. März 2027 fragen wir uns\, wie es surrealistischen Künstler:innen gelingt\, die kreativen Kräfte des Unbewussten unmittelbar in ihre Werke mit einfließen zu lassen. Auf diese Frage hat Max Ernst bildnerische Antworten gegeben und malerische Techniken entwickelt\, die vor ihm unbekannt waren. Seine große Kunst kann man in vielen seiner Werke im Museum Ludwig studieren.  \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \nWeitere Veranstaltungen der Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« 2026/2027: \n\nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 18.30 Uhr: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nFreitag\, 29. Januar 2027\, 18 Uhr: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«) (Filmabend\, Haus der Evangelischen Kirche)\nDonnerstag\, 1. April 2027\, 18.30 Uhr: Lee Ufan (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-3 \n\nKostenbeitrag: Führung 15\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/lisa-heuser-matthias-gabriel-kunstfuehrung-das-sichtbare-und-das-unsichtbare-streifzuege-durch-kunst-und-psyche-max-ernst/
LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
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SUMMARY:Fortbildung in Maltherapie auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs 2027
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nDiese Fortbildung richtet sich an Menschen\, die ihre eigene Kreativität entdecken und dabei ihre gestalterischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Sie ist aber auch offen für Menschen\, die in ihrem jeweiligen beruflichen Kontext einen vertieften Umgang mit Bildern\, deren Gestaltung und Interpretation suchen. Zielgruppe sind also auch Angehörige psychotherapeutischer\, pädagogischer\, pflegerischer\, beraterischer und seelsorgerlicher Berufe. \nAuf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs wird den (maximal zwölf) Teilnehmer:innen der Fortbildung ein tiefen­psycho­logisch fundierter\, ressourcenorientierter Ansatz vermittelt. Die Fortbildung mit ihren Selbsterfahrungs- und Theorie­anteilen erweitert – neben der persönlichen Entwicklung – somit auch die berufliche Kompetenz und befähigt die Teilnehmer:innen\, entsprechend ihrem jeweiligen Grund­beruf\, dazu\, die erworbenen Kenntnisse in ihrem Berufsfeld einzusetzen. \nDie vier Fortbildungsblöcke à 16 UStd. bestehen neben der persönlichen Malerfahrung auch aus methodisch-didakti­schen Lehrinhalten sowie Übungen in Bildinterpretation. Dabei wird in wechselnden Zweier- oder Dreiergruppen gearbeitet. \nReferentinnen\n\nDipl.-Psych. Christa Henzler\, Konstanz\nPsychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Supervisorin\, Dozentin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich; vielfältige Fortbildungs- und Seminartätigkeit zur Jung’schen Maltherapie und zur Aktiven Imagination\nAstrid Müller\, Reutlingen\nAnalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (C. G. Jung)\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Stuttgart und Zürich\, Supervisorin\, Fortbildung bei Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler im Malen aus dem Unbewussten\n\nThemenschwerpunkte und Termine\n\n1. Wenn Farben einander begegnen:\nFarbenlehre und Farbsymbolik\nEinführung in die (tiefenpsychologische) Farbenlehre und Erarbeitung der Farbsymbolik durch persönliche Malerfahrung. Im Zentrum steht die Lehre von den Komplementärfarben in ihrer polaren Dynamik. Ziel ist\, sich der psychologischen Entspre­chungen und Implikationen bewusster zu werden.\nFreitag\, 5. März 2027\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 6. März 2027\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 7. März 2027\, 9.30 bis 13 Uhr\n2. Erde – Feuer – Wasser – Luft:\nDie Symbolik der vier Elemente\nPersönliche Malerfahrung im Gestalten von Bildern zur Symbolik der vier Elemente und der für sie charakteristischen Farben. Methodisch wird vor allem der Entwicklungsprozess erarbeitet\, der sich in einer Bilderserie zeigt.\nFreitag\, 23. April 2027\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 24. April 2027\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 25. April 2027\, 9.30 bis 13 Uhr\n3. Die Nixe im Teich:\nMärchen in ihrer Symbolik verstehen\nEin ausgewähltes Märchen bietet die Motive und Symbole der zu gestaltenden Bilder. Zugleich dient es dazu\, dass sich die Gruppe in der Symbolik des Märchens wiederfindet\, auch dadurch\, dass sich die Einzelnen mit bestimmten Märchen­figuren und szenischen Abfolgen des Märchens identifizieren.\nFreitag\, 7. Mai 2027\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 8. Mai 2027\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 9. Mai 2027\, 9.30 bis 13 Uhr\n4. Spurensuche:\nWeg- und Raumsymbolik\nErarbeitung der Raumsymbolik von Bildern und Aus­ein­ander­setzung mit der in ihnen enthaltenen seelischen Dynamik mithilfe von Imaginationsreisen zu Richtungs- und Bewegungs­motiven. Die Raumsymbolik von Bildern wird in ihrer therapeu­tischen Relevanz erschlossen.\nFreitag\, 18. Juni 2027\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 19. Juni 2027\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 20. Juni 2027\, 9.30 bis 13 Uhr\n\nAnmeldung\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 64 UStd. (vier Seminar­einheiten à 16 UStd.). Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. \nBitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.350\,00 € für Nichtmitglieder und 1250\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. \nIn der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nFür die vier Seminareinheiten der Fortbildung werden Anträge auf Akkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW gestellt. Über die Anzahl der möglichen Fortbildungspunkte für approbierte Psychoptherapeut:innen und Ärzt:innen informieren wir Sie nach Eingang der Bescheide auf unserer Website. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \nHinweis\nBitte bringen Sie eigenes Malzeug zu den Seminareinheiten mit (möglichst großformatige Papierbögen\, Pinsel und Farben\, ggf. auch Acrylfarben). \n  \n  \n Fortbildungen\, FB-MT 2027 \nGesamte Fortbildung: 1.350\,00 € für Nichtmitglieder und 1250\,00 € für Mitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Gern stehen wir Ihnen im Vorfeld für Ihre Fragen zur Verfügung. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 5. März 2027. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz\, Zülpicher Str. 273b\, 50937 Köln. Die Fortbildung umfasst 64 Ustd.
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SUMMARY:Seminar · Die vier Funktionen entdecken – und der inneren Stimme Gehör schenken
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nC. G. Jung hat mit seiner Lehre von den vier psychischen Funktionen – Denken\, Fühlen\, Empfinden und Intuieren – sowie den intro- und extra­vertierten Einstellungen Wege aufgezeigt\, wie wir uns in der Welt zurechtfinden. Jede dieser Qualitäten hat ihre eigene Dimension und Sprache\, ihren eigenen Erlebensraum und ihr eigenes Gedächtnis! \nOft greifen wir nur auf vertraute Zugänge zurück – unsere Wahrnehmung verengt sich\, das Leben verliert an Farbe und Tiefe. Öffnen wir uns jedoch bewusst den unbekannten Bereichen\, erwachen schlafende Seiten in uns. Hier wirkt der Heilzauber der Bewusstwerdung: Alles kann sich wandeln\, wachsen und versöhnen. \nSpielerisch eintauchen: Im Seminar erkunden wir mit Wahrnehmungs­experimenten und Begegnungsübungen die vier Orientierungsweisen – und entdecken unsere persönlichen Zugänge. \nZudem werden wir auch der inneren Stimme Gehör schenken: Sie zeigt sich in feinen Signalen als Eindruck\, Impuls\, Gedanke oder plötzliche Idee. Achtsames Zuhören stärkt Authentizität und Selbstwirklichkeit. Mit Fantasie und Rollenspiel spüren wir auch dieser Spur nach. \nDas Seminar möchte Brücken schaffen zu unserer eigenen Vielfalt – und zu der unserer Mitmenschen. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nEs sind keine psychologischen Vorkenntnisse erforderlich. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\,AP-6 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Kollektive Trauer
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Ralf T. Vogel\nDas zunächst sehr persönliche\, das gesamte Individuum betreffende Phänomen »Trauer« ist seit jeher eingebettet in soziale Gefüge\, beginnend mit der Familie oder Peergroup bis hin zu Großgruppen\, Institutionen und Nationen\, ja\, bisweilen scheint sich ein Großteil der Welt in Trauer zusammenzufinden (etwa nach dem Tod von Lady Diana). \nBeobachtet man diese makrosozialen Trauerphänomene genauer\, so werden anhand ihrer Struktur (z.B. Inszenierungen und Ritualisierungen) und ihrer vorherrschenden Emotionen (z.B. Ergriffenheit) rasch Assoziationen zu grundlegenden psychoanalytischen (Trauer-)Konzepten deutlich. \nIm Vortrag sollen diese angerissen und in ihrer Nutzbarkeit dargestellt werden. \nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\, ist Psychoanalytiker und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT\, IAAP)\, Dozent und Lehranalytiker am C. G. Jung Institut Zürich. \nZum Thema »Trauer in der Analytischen Psychologie« bietet Prof. Dr. Ralf T. Vogel am Folgetag ein Seminar an: Samstag\, 20. März 2027\, 10 bis 13 Uhr. Zum Seminar können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nVorträge\, V-7 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Seminar · Trauer in der Analytischen Psychologie
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Ralf T. Vogel\nDie Trauerkulturen in unserer (post-)modernen Gesellschaft sind einem rapiden Wandel unterworfen\, individuelle Traueraufgaben und kollektive Inszenierungen greifen ineinander. Die Themen Abschiedlichkeit und Trauer sind dabei in der Analytischen Psychologie seit vielen Jahren im Zentrum der Aufmerksamkeit. \nIm Seminar werden\, nach einem kurzen Überblick über die »Essentials« der Analytischen Psychologie\, Möglichkeiten eines tiefenpsychologischen Verständnisses von Trauerprozessen diskutiert. Dazu werden klassische psychodynamische und auch moderne akademisch-psychologische Trauertheorien angerissen\, dann aber der Trauerprozess vor allem im Rahmen der analytischen Individuationstheorie verstanden. \nIn einem zweiten Schritt sollen daraus erste praktische Überlegungen für eine individuelle und kollektive Trauerbewältigung abgeleitet werden. \nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\, ist Psychoanalytiker und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT\, IAAP)\, Dozent und Lehranalytiker am C. G. Jung Institut Zürich. \nBitte beachten Sie auch den Vortrag von Prof. Ralf T. Vogel am Vorabend\, Freitag\, 19. März 2027\, 18 Uhr zum Thema »Kollektive Trauer«. Zum Vortrag können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n4 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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