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SUMMARY:Semestereröffnung · Rainer Maria Rilke: Weltinnenraum  und das Wesentliche in allen Dingen
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Brigitte Dorst\nGedichtbände mit Rilke-Gedichten sind für viele Menschen jeden Alters wichtige Lebensbegleiter. Sie finden darin immer wieder etwas\, was sie in ihrem Innersten anrührt\, wenn es um existentielle Fragen und um ein tieferes Verstehen von Wirklichkeit geht. Dafür hat Rilke zeitlose\, wunderbare Worte in seinen Gedichten gefunden. Rilke führt immer wieder über die Grenzen des Sagbaren hinaus\, wenn es ihm gelingt\, in der Sprache der Poesie Möglichkeiten des Verstehens und der Erkenntnis der Welt zu vermitteln\, sodass wir sie aufmerksamer sehen und das Wesentliche in allen Dingen achtsamer erspüren können. \nDer Vortrag von Prof. Dr. Brigitte Dorst zur Semestereröffnung lädt ein zu einer Begegnung mit Rainer Maria Rilke und seinem Weltverständnis. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Diplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Die Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart ist Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nVorträge\, V-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Brigitte Dorst,Präsenz-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
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SUMMARY:Vortrag · Friedensfähigkeit oder Kriegstüchtigkeit? Über die Mobilisierung von Ängsten\, autoritäre Zurichtung und die Frage\, welche Gesellschaft wir werden wollen
DESCRIPTION:Referent: Andreas Buderus\nDr. Matthias Gabriel (Moderation)\nKriege beginnen nicht erst mit dem ersten Schuss. Sie beginnen dort\, wo Angst zur politischen Ressource wird\, wo Feindbilder produziert werden\, wo gesellschaftliche Krisen autoritäre Antworten plausibel erscheinen lassen und wo Menschen lernen\, Aufrüstung\, Kriegsertüchtigung\, Verzicht und Kriegsvorbereitung als Ausdruck von Vernunft zu akzeptieren. \nDer Vortrag fragt nach den sozialen\, psychologischen und politischen Voraussetzungen des aktuellen Narrativs von »Kriegstüchtigkeit«. \nWelche Rolle spielen Angst\, Unsicherheit und das Bedürfnis nach Sicherheit in Zeiten multipler Krisen? \nWie verändern Militarisierung und Aufrüstung unsere Vorstellungen von Normalität\, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenleben? \nUnd was geschieht mit Demokratie\, Sozialstaat und ziviler Konfliktfähigkeit\, wenn sich ganze Gesellschaften auf den Ausnahmezustand einstellen? \nAusgehend von aktuellen Entwicklungen verbindet der Vortrag politische Analyse mit Fragen\, die Psychotherapie\, Pädagogik\, Philosophie\, Theologie und politische Bildung gleichermaßen berühren: \nWie werden Menschen für autoritäre Antworten empfänglich? Wie entsteht Zustimmung zu gesellschaftlichen Verhältnissen\, die den eigenen Interessen widersprechen? Und was könnte Friedensfähigkeit heute bedeuten – individuell\, gesellschaftlich und politisch? \nAndreas Buderus\, Sankt Augustin\, ist Mediator (M.A.)\, Diplom-Sozialpädagoge\, systemischer Organisationsentwickler sowie nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Coach. Er arbeitet als Berater\, Supervisor\, Referent\, Analyst und freier Autor. \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Andreas Buderus,Kölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie,Matthias Gabriel,Online-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Kunstführung · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nWarum berühren uns manche Bilder unmittelbar\, während andere uns rätselhaft erscheinen? Weshalb erkennen wir in Kunstwerken manchmal mehr über uns selbst als über die dargestellten Motive? \nUnsere besonderen Führungen laden dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. \nGemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch ausgewählte Kunstwerke und erkunden\, wie Bilder Gefühle wecken\, Wahrnehmungen beeinflussen und unser Unbewusstes ansprechen können. Dabei begegnen wir Symbolen\, Traumwelten und überraschenden Bildideen\, die zum Nachdenken\, Staunen und zum Austausch einladen. Die Führungen verbinden kunsthistorische Einblicke mit spannenden Fragen zur mensch­lichen Wahrnehmung und Psyche – verständlich\, anregend und ohne Vorkenntnisse zugänglich. \nEntdecken Sie Kunst als Spiegel der Psyche – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst. \nZwei Führungen im Museum Ludwig und ein Filmabend widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. \nDie dritte Führung des Semesters beschäftigt sich anlässlich der Verleihung des Wolfgang Hahn-Preises der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig und der dazugehörigen Sonderausstellung mit dem südkoreanischen Künstler Lee Ufan. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit reduzierten Formen\, natürlichen Materialien und einer besonderen Sensibilität für Raum und Stille schafft er Werke\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Als Mitbegründer der japanischen Mono-ha-Bewegung erforscht er die Beziehung zwischen Mensch\, Material und Umgebung.  \nDie Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \n  \nIn der Veranstaltung am 1. Oktober 2026 verdeutlichen wir an Werken bedeutender Surrealisten wie Salvador Dalí\, René Magritte oder Edgar Ende die Intention\, Grenzen aufzu­heben und Traum und Phantasie\, Absurdes und Abgrün­diges in eine Kunst zu transformieren\, in der sich das Unbewusste offenbart. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nFreitag\, 29. Januar 2027\, 18 Uhr: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«) (Filmabend\, Haus der Evangelischen Kirche)\nDonnerstag\, 4. März 2027\, 18.30 Uhr: Max Ernst (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nDonnerstag\, 1. April 2027\, 18.30 Uhr: Lee Ufan (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-1 \n\nKostenbeitrag: Führung 15\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche,Lisa Heuser,Präsenz-Veranstaltungen,Susanne Gabriel,Vorträge
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SUMMARY:Online-Fortbildung · Was ich immer schon über die Psychologie C. G. Jungs wissen wollte … – Eine Einführung für Einsteiger:innen in drei Teilen
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Lutz Müller\nIn Kooperation mit der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt bieten wir im Herbst 2026 eine dreiteilige Einführung in die Grundlagen der Analytischen Psychologie C. G. Jungs an. Die drei Online-Vorträge werden über Zoom durchgeführt und finden an drei aufeinanderfolgenden Dienstagabenden im Oktober statt. \nDienstag\, 13. Oktober 2026\, 19 UhrGrundkonzepte der Analytischen Psychologie\nDie Analytische Psychologie ist eine »psychologia perennis«\, eine ewige Psychologie\, da ihre Konzepte auf einer archetypisch-universalen Perspektive beruhen. Begriffe wie Archetyp\, Komplex\, Symbol und Unbewusstes erschließen seelische Grundmuster\, die Menschen über Zeiten und Kulturen hinweg prägen.  \nDienstag\, 20. Oktober 2026\, 19 UhrIndividuation und Persönlichkeitsentwicklung\nDie Analytische Psychologie sieht den Sinn und das Ziel des Lebens jedes Menschen in der ganzheitlichen Entfaltung des Selbst. »Individuation« heißt\, immer mehr zu dem Menschen zu werden\, der in uns angelegt ist – mit unseren Fähigkeiten\, Widersprüchen und bislang unentdeckten Seiten. \nDienstag\, 27. Oktober 2026\, 19 UhrBewusstseinsevolution und Spiritualität\nBewusstseinsentwicklung\, Individuation und Spiritualität gehören untrennbar zusammen. Wo Menschen unbewusste Anteile integrieren\, verändert sich ihr Blick auf sich selbst\, auf andere und auf die größere Wirklichkeit\, in die ihr Leben eingebettet ist. \n  \nProf. em. Dr. Lutz Müller\, Wiesbaden\, ist Diplom-Psychologe und Analytischer Psychotherapeut. Er ist Dozent\, Supervisor und Lehranalytiker am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie emeritierter Professor für Angewandte Psychologie an der IB-Hochschule Berlin/Stuttgart. Der ehemalige 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie DGAP ist Mitherausgeber und Redaktionsleiter des Jung Journals sowie Verleger und Herausgeber beim opus magnum-Verlag. \nDie dreiteilige Fortbildung kann nur als Ganzes gebucht werden. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, Vorträge\, APF-1 \n\nKostenbeitrag für die dreiteilige Fortbildung: 45\,00 €\,Studierende frei (bitte schicken Sie uns einen Studiennachweis per E-Mail) \n\nAnmeldung erforderlich. Die dreiteilige Fortbildung kann nur als Ganzes gebucht werden. Die Online-Vorträge werden über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail. \n\nInsgesamt 9 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/lutz-mueller-online-fortbildung-was-ich-immer-schon-ueber-die-psychologie-c-g-jungs-wissen-wollte/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Vortrag · Was treibt uns an? Die Dynamik unserer Psyche mit der Tiefenpsychologie C. G. Jungs verstehen
DESCRIPTION:Referent: Dieter Schnocks\nC. G. Jung hat differenzierte Hinweise zu den energetischen Prozessen in unserem psychischen Leben gegeben. Unsere innerseelischen Strukturen wirken aufeinander\, miteinander oder auch gegeneinander. Eine treibende Kraft für diese Prozesse ist nach Jung die Libido\, die psychische Energie\, die jede menschliche Entwicklung in Gang bringt und hält. \nSpannend ist das Wissen um die Dynamik der Seele für jede:n Einzelne:n auf dem Individuationsweg\, aber auch besonders für Psychotherapeut:innen\, die ihre Patient:innen auf ihren Entwicklungswegen begleiten. Im Vortrag wollen wir uns anhand von Fragen mit diesem Thema aus­einandersetzen. \nWas bedeutet bei C. G. Jung Libido? \nWas treibt mich an? Weiß ich um mein Energiepotenzial? Nehme ich meine inneren Gegensätze an? Wie lebe ich meine Extraversion und meine Introversion? Erlebe ich bewusst meine progressive und meine regressive Dynamik? \nWie reguliere ich meine Psyche? Wie funktionieren meine Kompensations­mechanismen? Kann ich mich in meinen Projektionen erkennen? Wie sieht es mit meinem Selbstwert aus? Wohin fließt meine psychische Energie? \nZudem ist es aus dem Blickwinkel der Analytischen Psychologie eine grundlegende Frage\, ob meine Libido / Energie auf Individuation und »Werde\, der Du bist« ausgerichtet ist. \nDieter Schnocks\, Stuttgart\, ist Diplom-Psychologe\, Analytischer Psychotherapeut\, Dozent\, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart. Der langjährige Vorsitzende der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C. G. Jung-Instituts Stuttgart ist zudem Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nVorträge\, V-2 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Vortrag · Was wollen unsere Träume sagen? Eine Einführung in die Sprache der Träume
DESCRIPTION:Referent: Benjamin Stöger\nWar doch bloß ein Traum – Träume irritieren\, faszinieren und begleiten den Menschen seit jeher. Sie zeigen Bilder und Geschichten\, die berühren\, verstören oder lange nachwirken. Manchmal haben wir das Gefühl\, dass sie etwas Wichtiges ausdrücken – auch wenn wir zunächst nicht verstehen\, was. \nWie können wir Träume verstehen? Woher kommen ihre Bilder? Welche Bedeutung haben sie für unser Leben und unsere Entwicklung? \nDer Vortrag führt in das Traumverständnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs ein und stellt dieses in einen größeren psychologischen Zusammenhang. Träume werden dabei weder als bloße Zufallsprodukte des Gehirns noch als verschlüsselte Botschaften verstanden. Vielmehr sind sie eigenständige psychische Ereignisse\, die erfasst werden wollen. Nicht selten zeigt der Traum mehr über unsere aktuelle Situation als unser bewusstes Selbstbild. \nAnhand von Traumbeispielen werden zentrale Konzepte wie Symbol\, Kompensation und Individuation vorgestellt. Der Traum fokussiert die Begleitung von Entwicklungs- und Individuationsprozessen\, schöpft aber auch aus der therapeutischen Arbeit. \nBenjamin Stöger\, Stuttgart\, ist Psychologe und Ökonom\, approbierter Psychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker in eigener psychotherapeutischer und psychoanalytischer Praxis in Stuttgart. Er ist u.a. Dozent und Präsidiumsmitglied am C. G. Jung-Institut Stuttgart. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 5. Dezember 2026\, 9 Uhr bis 16.30 Uhr an. Zum Seminar »Mit Träumen arbeiten – Praktische Zugänge zur jungianischen Traumarbeit« können Sie sich hier anmelden. \n  \nEine weitere Veranstaltung im Semester 2026/2027 zum Thema Traumarbeit bietet Barbara Gollwitzer mit ihrer »Traumskulpturen-Werkstatt« am Samstag\, 10. April 2027\, 10 bis 18 Uhr\, an. \n  \n \nVorträge\, V-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Vortrag · Die Seele des Menschen neu verstehen:  C. G. Jung und Meister Eckhart im Dialog über den heute umstrittenen Begriff
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel\nDer Begriff der »Seele« des Menschen ist heute umstritten\, jedenfalls in der an den Universitäten gelehrten wissenschaftlichen Psychologie. So findet man in heutigen Lehrbüchern den Begriff kaum noch. \nDiese Vermeidung des Seelenbegriffs hängt nicht zuletzt mit dessen enger kulturgeschichtlicher Verknüpfung mit einem Menschenbild zusammen\, in dem ein religiö­ser\, ein transzendenter Bezug eine bedeutende Rolle spielte. Dieser Bezug scheint mit einem empirisch wissenschaftlichen\, neurologisch abgesicherten Erfahrungsfeld und einem entsprechenden Verständnis der Psyche nicht mehr vereinbar zu sein. Es war C. G. Jung\, der als einer der ersten auf diese Entwicklung hinwies\, die die Seele ihres Transzendenzbezugs beraubt und damit auch ihrer Bedeutung als Ganzheitssymbol\, als einer Vorstellung\, die den Menschen als Ganzheit versteht und ihn zur Ganzheit der Wirklichkeit in Beziehung setzt. \nIm Vortrag zeigt Ingrid Riedel den Rückbezug zu einer ganzheitlichen Vor­stellung der Seele\, die wir für eine ganzheitliche Psychotherapie brauchen\, anhand von C. G. Jungs innerem Kontakt mit Meister Eckhart auf. \nDie Vorstellung von der Seele als eines »Fünkleins« der göttlichen Wirklichkeit und Ganzheit hat Jung besonders berührt und bei der Entwicklung seines zentralen Konzepts des »Selbst« stärker geprägt\, als in der Analytischen Psychologie bisher wahrgenommen wurde. Bei der Erfahrung des Selbst kann es letzt­lich zu einer »Gottesgeburt in der Seele« kommen\, einer inne­ren Ganzheit\, die Gelassenheit und innere Freiheit ermöglicht – und die damit die tiefsten Ziele der Psychotherapie neu umreißt. \nProf. Dr. Dr. Ingrid Riedel\, Konstanz\, ist Psychotherapeutin\, Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart. \n  \n \nVorträge\, V-4 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Vortrag · Wie überlebt man die Adoleszenz – als Jugendlicher\, Eltern und Lehrperson?
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl\nDas Zimmer sieht aus wie nach einem Bombenanschlag\, der Ausgang beginnt selbstverständlich erst um 22 Uhr\, Gespräche sind kaum mehr möglich – stattdessen gilt die ganze Aufmerksamkeit den Chats. Und die Schule? Die gilt als langweilig. \nJugendliche in der Pubertät sind für Eltern ebenso wie für Lehrpersonen oft eine große Herausforderung. Appelle bleiben häufig wirkungslos\, und vernünftige Gespräche verlaufen nicht selten im Sand. Doch welche Gründe stecken hinter diesem schwierigen Verhalten? Und wie sollen Väter\, Mütter oder Lehrpersonen darauf reagieren? \nDie Adoleszenz ist die Zeit der Suche nach der eigenen Identität\, nach dem eigenen Selbst und der eigenen Rolle in der Gesellschaft. Jugendliche setzen sich intensiv mit ihren Träumen\, Fantasien\, ihrer Körperlichkeit und ihrer Zukunft auseinander. Dabei brauchen sie die Begleitung und den Beistand von Erwachsenen\, um den Übergang ins Erwachsenenleben zu bewältigen\, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und mit sich selbst ins Reine zu kommen. Es geht um eine entscheidende Entwicklungsphase. \nIm Vortrag werden zunächst die Hintergründe des jugendlichen Verhaltens beleuchtet. Anschließend wird aufgezeigt\, wie Väter\, Mütter und Lehr­personen konstruktiv reagieren können\, damit diese herausfordernde Lebensphase gemeinsam positiv gemeistert werden kann. \nProf. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\, ist Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychologe. Der Dozent am C. G. Jung-Institut Zürich und ISAP Zürich ist zudem Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 16. Januar 2027\, 10 bis 13 Uhr an. Zu diesem Seminar können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nVorträge\, V-5 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Der Begriff des Numinosen bei Rudolf Otto und C. G. Jung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Ulrich Vollmer\nWas geschieht\, wenn der Mensch auf etwas trifft\, das seinen Verstand übersteigt? Auf etwas\, das tief erschüttert und Schaudern hervorruft\, aber gleichzeitig fasziniert? Auf etwas\, das sich mit Worten nur schwer oder vielleicht gar nicht beschreiben lässt? Auf etwas\, das letztlich Geheimnis bleibt? \nDer Theologe Rudolf Otto prägte in seinem Buch Das Heilige (1917) für die fundamentale Erfahrung dieser Größe den Begriff des »Numinosen« und sprach vom mysterium tremendum und vom mysterium fascinans. Der Psychologe C. G. Jung griff diesen Begriff auf und nannte ihn »Ottos trefflichen Ausdruck« (GW 8\, § 216).  \nAber während Rudolf Ottos Blick gleichsam nach außen gerichtet war\, auf eine außermenschliche\, transzendente Kraft\, richtete sich C. G. Jungs Blick nach innen\, in die menschliche Seele. Für ihn war das Numinose eine fundamentale Erfahrung unseres Unbewussten. Es bricht durch Träume\, Symbole und Archetypen in unser Leben ein und besitzt die Kraft\, unsere Persönlichkeit tiefgreifend zu verändern. \nDer Vortrag beleuchtet die partiellen Kongruenzen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Ottos theologischer und Jungs psychologischer Perspektive. \nDr. Ulrich Vollmer\, Bonn\, ist Philologe\, Theologe und Vergleichender Religionswissenschaftler. Er ist ehemaliger Kustos des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften an der Universität Bonn. \n  \n \nAnalytische Psychologie und Religion\, R-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Filmabend · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L'Âge d'or« (»Das goldene Zeitalter«)
DESCRIPTION:  \nReferenten: Martin Füg und Dr. Matthias Gabriel\nEin Filmabend im Haus der Evangelischen Kirche\nUnsere Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« lädt dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. Die Kunstführungen im Museum Ludwig werden im Semester 2026/2027 ergänzt durch einen Abend mit zwei Filmen von Luis Buñuel und Salvador Dalí. \nDie Surrealist:innen setzten nicht nur in Malerei\, Skulptur und Literatur die irrationalen Aspekte von Traum und Unbewusstem als künstlerische Mittel und Waffen gegen die Herrschaftsstrukturen der bürgerlichen Gesellschaft ein. Auch in filmischen Werken benutzten sie groteske und exzessive Elemente\, um jede lineare Art von Erzählung zu zerstören und die traditionellen Sehgewohnheiten zu irritieren und zu erschrecken. \nWir zeigen die beiden Meisterwerke »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«\, 1929) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«\, 1930)\, die Luis Buñuel in Zusammenarbeit mit Salvador Dalí drehte. Die Filme lösten bei ihrer Uraufführung rechtsgerichtete Proteste\, Ausschreitungen und Verbotsurteile aus\, beeinflussen aber bis heute viele zeitgenössische Filmemacher wie z.B. David Lynch. \nMartin Füg\, Köln\, ist Theaterwissenschaftler und Regisseur. Dr. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \n\nWeitere Veranstaltungen der Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« 2026/2027: \n\nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 18.30 Uhr: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nDonnerstag\, 4. März 2027\, 18.30 Uhr: Max Ernst (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nDonnerstag\, 1. April 2027\, 18.30 Uhr: Lee Ufan (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-2 \n\nKostenbeitrag: 15\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Mythos und Gewalt: Über die verhängnisvolle Rolle von Mythen im Prozess der Rechtsradikalisierung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Matthias Gabriel\nThomas Schwind (Moderation)\nDer wachsende Einfluss des Rechtsradikalismus\, den wir gegenwärtig fast überall auf der Welt erleben\, wird getragen von einflussreichen Erzäh­lungen und Narrativen. Diese werden typischerweise von rechtsradikalen Netzwerken und Gruppierungen zur Verfügung gestellt\, verstärkt und verbreitet\, wobei diese an grundlegende menschliche Bedürfnisse anknüpfen\, die in der krisenhaften Entwicklung des Kapitalismus bedroht werden. \nDabei greift die rechtsradikale Propaganda auf politische Mythen zurück\, deren Wirkkraft schon im letzten Jahrhundert viele Menschen dazu verführt hat\, sich für Faschismus und Krieg zu begeistern.  \nWährend sich ihr äußeres Erscheinungsbild in heutiger Zeit gewandelt hat\, ist der narrative Kern dieser Mythen gleichgeblieben. Und damit auch ihr zerstörerisches Potenzial.  \nDr. med. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Wer steht hinter Animus und Anima?  Das Konzept der einander ergänzenden Gegensätze im Yi Jing »Buch der Wandlungen«
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\nDas Yi Jing »Buch der Wandlungen« ist ein uraltes chinesisches Weisheits­buch. Ursprünglich wurde es als Orakel verwendet. Über Jahrtausende beschäftigten sich die chinesischen Gelehrt:innen und Philosoph:innen mit diesem Buch. Das Yi Jing ist eine Quelle für die psychologische und philosophische Selbstreflexion. C. G. Jung beschäftigte sich eingehend mit dem Buch. \nDie Lehre von den sich ergänzenden Gegensätzen Yin und Yang bildet eine zentrale Grundlage des Yi Jing. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Dynamik zwischen Yin und Yang\, die auf einem viel­schich­tigen System von Assoziationen beruht und traditionell auch mit den Qualitäten des Weiblichen und Männlichen verbunden wird. Dem gegenüber steht C. G. Jungs Konzept von Anima und Animus als archetypische Strukturen der Psyche. Sie können zugleich als Seelenbild\, Ausdruck der Seele und psychischer Inhalt verstanden werden. \nIn Jungs Schriften finden sich jedoch immer wieder zeitgebundene und wertende Zuschreibungen\, die den Blick auf die psychologische Bedeutung von Anima und Animus erschweren und von ihrem eigentlichen Erkenntnis­potenzial ablenken. \nDer Vortrag beschäftigt sich mit der Qualität des Männlichen und des Weiblichen in der subjektiven Psyche. Über das philosophische Verständnis von Yin und Yang aus dem Yi Jing wird eine Annäherung unternommen und C. G. Jungs Konzept von Animus und Anima kritisch diskutiert. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. Sie ist Stellvertretende Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie igt. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 20. Februar 2027\, 10 bis 13 Uhr an. Zum Seminar können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nVorträge\, V-6 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Kunstführung · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Max Ernst
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferent:innen: Lisa Heuser und Dr. Matthias Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nWarum berühren uns manche Bilder unmittelbar\, während andere uns rätselhaft erscheinen? Weshalb erkennen wir in Kunstwerken manchmal mehr über uns selbst als über die dargestellten Motive? \nUnsere besonderen Führungen laden dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. \nGemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch ausgewählte Kunstwerke und erkunden\, wie Bilder Gefühle wecken\, Wahrnehmungen beeinflussen und unser Unbewusstes ansprechen können. Dabei begegnen wir Symbolen\, Traumwelten und überraschenden Bildideen\, die zum Nachdenken\, Staunen und zum Austausch einladen. Die Führungen verbinden kunsthistorische Einblicke mit spannenden Fragen zur mensch­lichen Wahrnehmung und Psyche – verständlich\, anregend und ohne Vorkenntnisse zugänglich. \nEntdecken Sie Kunst als Spiegel der Psyche – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst. \nZwei Führungen im Museum Ludwig und ein Filmabend widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. \nDie dritte Führung des Semesters beschäftigt sich anlässlich der Verleihung des Wolfgang Hahn-Preises der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig und der dazugehörigen Sonderausstellung mit dem südkoreanischen Künstler Lee Ufan. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit reduzierten Formen\, natürlichen Materialien und einer besonderen Sensibilität für Raum und Stille schafft er Werke\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Als Mitbegründer der japanischen Mono-ha-Bewegung erforscht er die Beziehung zwischen Mensch\, Material und Umgebung.  \nDie Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \n  \nIn der Veranstaltung am 4. März 2027 fragen wir uns\, wie es surrealistischen Künstler:innen gelingt\, die kreativen Kräfte des Unbewussten unmittelbar in ihre Werke mit einfließen zu lassen. Auf diese Frage hat Max Ernst bildnerische Antworten gegeben und malerische Techniken entwickelt\, die vor ihm unbekannt waren. Seine große Kunst kann man in vielen seiner Werke im Museum Ludwig studieren.  \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \nWeitere Veranstaltungen der Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« 2026/2027: \n\nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 18.30 Uhr: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nFreitag\, 29. Januar 2027\, 18 Uhr: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«) (Filmabend\, Haus der Evangelischen Kirche)\nDonnerstag\, 1. April 2027\, 18.30 Uhr: Lee Ufan (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-3 \n\nKostenbeitrag: Führung 15\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Kollektive Trauer
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Ralf T. Vogel\nDas zunächst sehr persönliche\, das gesamte Individuum betreffende Phänomen »Trauer« ist seit jeher eingebettet in soziale Gefüge\, beginnend mit der Familie oder Peergroup bis hin zu Großgruppen\, Institutionen und Nationen\, ja\, bisweilen scheint sich ein Großteil der Welt in Trauer zusammenzufinden (etwa nach dem Tod von Lady Diana). \nBeobachtet man diese makrosozialen Trauerphänomene genauer\, so werden anhand ihrer Struktur (z.B. Inszenierungen und Ritualisierungen) und ihrer vorherrschenden Emotionen (z.B. Ergriffenheit) rasch Assoziationen zu grundlegenden psychoanalytischen (Trauer-)Konzepten deutlich. \nIm Vortrag sollen diese angerissen und in ihrer Nutzbarkeit dargestellt werden. \nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\, ist Psychoanalytiker und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT\, IAAP)\, Dozent und Lehranalytiker am C. G. Jung Institut Zürich. \nZum Thema »Trauer in der Analytischen Psychologie« bietet Prof. Dr. Ralf T. Vogel am Folgetag ein Seminar an: Samstag\, 20. März 2027\, 10 bis 13 Uhr. Zum Seminar können Sie sich hier anmelden. \n  \n \nVorträge\, V-7 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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SUMMARY:Kunstführung · Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Lee Ufan: Das »Unendliche« erfahrbar machen – Kontemplation über das Unsichtbare
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nWarum berühren uns manche Bilder unmittelbar\, während andere uns rätselhaft erscheinen? Weshalb erkennen wir in Kunstwerken manchmal mehr über uns selbst als über die dargestellten Motive? \nUnsere besonderen Führungen laden dazu ein\, die spannende Verbindung zwischen Kunst und Psyche zu entdecken. Künstlerinnen und Künstler haben seit Jahrhunderten versucht\, nicht nur die sichtbare Welt darzustellen\, sondern auch Träume\, Erinnerungen\, Ängste\, Hoffnungen und verborgene Sehnsüchte sichtbar zu machen. Ihre Werke eröffnen Einblicke in innere Welten und spiegeln zugleich Erfahrungen wider\, die viele Menschen teilen. \nGemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch ausgewählte Kunstwerke und erkunden\, wie Bilder Gefühle wecken\, Wahrnehmungen beeinflussen und unser Unbewusstes ansprechen können. Dabei begegnen wir Symbolen\, Traumwelten und überraschenden Bildideen\, die zum Nachdenken\, Staunen und zum Austausch einladen. Die Führungen verbinden kunsthistorische Einblicke mit spannenden Fragen zur mensch­lichen Wahrnehmung und Psyche – verständlich\, anregend und ohne Vorkenntnisse zugänglich. \nEntdecken Sie Kunst als Spiegel der Psyche – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst. \nZwei Führungen im Museum Ludwig und ein Filmabend widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. \nDie dritte Führung des Semesters beschäftigt sich anlässlich der Verleihung des Wolfgang Hahn-Preises der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig und der dazugehörigen Sonderausstellung mit dem südkoreanischen Künstler Lee Ufan. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit reduzierten Formen\, natürlichen Materialien und einer besonderen Sensibilität für Raum und Stille schafft er Werke\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Als Mitbegründer der japanischen Mono-ha-Bewegung erforscht er die Beziehung zwischen Mensch\, Material und Umgebung. \nDie Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \n  \nIn der Veranstaltung am 1. April 2027 beschäftigen wir uns mit dem Südkoreaner Lee Ufan. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart und wird nun mit dem Wolfgang-Hahn-Preis und einer Sonder­ausstellung im Museum Ludwig geehrt. Mit reduzierten Formen\, natürlichen Materialien und einer besonderen Sensibilität für Raum und Stille schafft er Werke\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin; sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \nWeitere Veranstaltungen der Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« 2026/2027: \n\nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 18.30 Uhr: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Kunstführung\, Museum Ludwig)\nFreitag\, 29. Januar 2027\, 18 Uhr: Luis Buñuel / Salvador Dalí: »Un chien andalou« (»Ein andalusischer Hund«) und »L’Âge d’or« (»Das goldene Zeitalter«) (Filmabend\, Haus der Evangelischen Kirche)\nDonnerstag\, 4. März 2027\, 18.30 Uhr: Max Ernst (Kunstführung\, Museum Ludwig)\n\nDen Flyer zur Reihe 2026/2027 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-4 \n\nKostenbeitrag: Führung 15\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Destruktiver Autorität begegnen
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Renate Daniel\nAutorität kann Orientierung geben und die persönliche Entwicklung fördern\, aber auch zerstörerisch wirken\, sei es im Beruf\, im Privatleben oder in hierarchischen\, institutionellen Strukturen.\nZugrunde liegen oft kollektive\, unbewusste Wertvorstellungen\, Dynamiken und Muster\, deren Verständnis uns hilft\, unsere eigenen Verhaltensweisen besser einzuordnen.  \nDarauf aufbauend kann das archetypische Wissen und die Erfahrung in Märchen\, Mythen und alten Weisheitstexten genutzt werden\, um die eigene Hilflosigkeit zu überwinden. Es wird erkennbar\, wie man klug und umsichtig handeln kann\, und zwar für einen selbst und für andere. \nDr. Renate Daniel\, Hohentengen\, ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie\, Lehranalytikerin\, Supervisorin und Präsidentin des Stiftungsrats am C. G. Jung-Institut Zürich. \n  \n \nVorträge\, V-8 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Vortrag · Bindung und Verbundenheit\, Beziehung und Bezogenheit
DESCRIPTION:Referentin: Margarete Leibig\nWozu brauchen wir Bindung und Verbundenheit\, was ist ihr Sinn? Weshalb sind Beziehungen und Bezogenheit für uns wesentlich in einer immer rationaler werdenden\, von KI geprägten Welt? \nIn diesem Vortrag geht es um die archetypischen Tiefen unseres Menschseins\, die in uns als Möglichkeitsraum angelegt sind. Dazu gehören die Bindung und die Fähigkeit\, Beziehungen aufzunehmen. Über sichere Bindungen entstehen Empathie\, Einfühlungsvermögen\, Fähigkeiten\, die wir in unserer Gesellschaft dringend brauchen\, um nicht im Egoismus und in Feindseligkeit zu erstarren. Diese Fähigkeiten brauchen wir sowohl in unserem individuellen Umgang mit uns selbst als auch mit Familie und Freunden und der Gesellschaft\, die derzeitig immer stärker in Gefahr ist zu verrohen. \nIn dem Vortrag werden sowohl die Bindungstheorie als auch die Gefühlsbindungen vorgestellt\, wie wir sie über Gemeinschaft\, über Symbole und auch über Spiritualität erleben können. \nMargarete Leibig\, Stuttgart\, ist Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\, Traumatherapeutin\, Paartherapeutin sowie Dozentin und Supervisorin am C. G. Jung-Institut Stuttgart. \n  \n \nVorträge\, V-9 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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CATEGORIES:Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Margarete Leibig,Online-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
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SUMMARY:Vortrag · Kultur\, nicht Natur! Eine Revision der Archetypentheorie C. G. Jungs
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. habil. Christian Roesler\nEs herrscht Verwirrung hinsichtlich der Definition des Begriffs »Archetyp«\, wobei sich bis heute höchst problematische und widersprüchliche Konzeptualisierungen halten. \nAls Lösung für dieses Problem argumentiert der Referent\, dass Jungs Konzeptualisierung der Archetypen-Theorie keine einheitliche Theorie darstellt\, sondern vier verschiedene Theorien umfasst\, die klar voneinander getrennt werden müssen: Es gibt eine Theorie über biologisch / genetisch vererbte mentale Fähigkeiten; eine anthropologische Theorie über menschliche Universalien\, z.B. in der Mythologie\, in religiösen Vorstellungen\, sozialen Praktiken usw.; es gibt eine transzendentale Theorie\, die sich auf philosophische Traditionen (z.B. Kant\, Platon) stützt und versucht\, Archetypen in einer transpersonalen Sphäre zu verorten; schließlich gibt es eine Theorie über einen universellen Prozess psychologischer Transformation\, der sowohl im Leben als auch in der Psychotherapie stattfindet\, und diese Idee ist für Jungs psychotherapeutischen Ansatz von großer Bedeutung. \nDer letzte Teil könnte auch als Kerntheorie der Analytischen Psychologie bezeichnet werden\, und ein großer Teil von Jungs Werken befasst sich mit dem Versuch\, diesen Prozess zu kartografieren\, daher seine Studien zur Alchemie\, Religion\, Mythologie usw. \nVor dem Hintergrund des aktuellen Stands der Biologie\, der Humangenetik und der Evolutionspsychologie sowie der Anthropologie und Paläoanthropologie lässt sich argumentieren\, dass die meisten von Jungs Behauptungen über die Universalität bestimmter menschlicher Muster\, religiöser Ideen usw. nicht gestützt werden können. \nEine gründliche Untersuchung zeigt zudem\, dass rassistische Ideen im Sinne des kolonialen Denkens – die Vorstellung\, dass die Mentalität der sogenannten Primitiven derjenigen der sogenannten zivilisierten Nationen unterlegen sei – tief in Jungs Denken verwoben sind. \nAuf der Grundlage dieser detaillierten Analysen wird vorgeschlagen\, die in der klassischen Archetypen-Theorie enthaltenen biologischen und anthropologischen Argumentationen aufzugeben\, da sich nachweisen lässt\, dass sie weitgehend widerlegt sind oder zumindest nicht durch Belege aus den relevanten Disziplinen gestützt werden. \nAls Lösung plädiert der Autor dafür\, dass die Analytische Psychologie ihr Archetypenkonzept auf den letzten der oben genannten Teile der Theorie reduzieren sollte\, nämlich die Vorstellung eines universellen Prozesses psychologischer Transformationen\, der eine Orientierungshilfe für die Psychotherapie bietet. Hier bedarf es weiterer Forschung zur tatsächlichen Gestalt und den Inhalten dieses Transformationsprozesses. \nEs werden einige empirische Befunde vorgestellt\, die dieses Modell stützen. \nProf. Dr. habil. Christian Roesler\, Freiburg\, ist Diplom-Psychologe\, Psychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G.Jung-Institut Zürich) sowie Professor für Klinische Psychologie und Arbeit mit Familien an der Katholischen Hochschule Freiburg. \n  \n \nVorträge\, V-10 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Christian Roesler,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Online-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
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