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SUMMARY:JUNG am Abend: C. G. Jungs Traumtheorie oder: 12 Fragen an unsere Träume
DESCRIPTION:Referent: Dieter Schnocks\nWas wollen Träume uns mitteilen? Unsere nächtlichen Traumbilder sind oft faszinierend\, manchmal auch kurios und beängstigend\, aber immer wieder geheimnisvoll. Doch woher kommen die rätselhaften Botschaften? Welche Bedeutung haben sie für unsere Lebensrealität und für unseren Lebensweg? \nDer jungianische Tiefenpsychologe Dieter Schnocks wird uns auf spannende Weise in die Sprache der Träume einführen. Anhand von 12 Fragen wird er aufzeigen\, wie wir versuchen können\, unsere Traumbilder zu entschlüsseln. Zentral ist dabei die Symbolsprache der Träume. \nDieter Schnocks\, Stuttgart\, ist Diplom-Psychologe\, Analytischer Psychotherapeut\, Dozent\, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie langjähriger Vorsitzender der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C. G. Jung-Instituts Stuttgart. Dieter Schnocks ist Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nDer Online Vortrag findet in Kooperation mit der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt statt. \n  \n  \n \nVorträge\, V-F1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 €\,Studierende: frei (bitte mailen Sie uns einen Scan Ihrer Studienbescheinigung) \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist erforderlich. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Meditation im Tanz als Umkreisung der Mitte – eine Resilienz fördernde Antwort auf Angst und Resignation
DESCRIPTION:Referent: Günter Hammerstein\nIn den Siebzigerjahren betitelte Rainer Werner Fassbinder einen Film mit Angst essen Seele auf. Angst kann Körper und Geist lähmen. Wieder in Bewegung zu kommen\, kann die Angst eindämmen. \nDie Meditation im Tanz bietet nicht nur eine körperorientierte Begegnung mit dem Angstphänomen an. Die Kreistänze der Meditation im Tanz bieten vor allem einen symbolorientierten Zugang zu den zentrierenden Wirk­kräften\, wie sie in der Analytischen Psychologie mit dem Begriff des Selbst verstanden werden. \nIn Anlehnung an den Filmtitel Angst essen Seele auf kann die Meditation im Tanz im Umkreisen der (Kreis-)Mitte Nahrung für die Seele sein. Von der Angst gelähmte Ressourcen können wieder bewusst gemacht und genutzt werden: Meditation im Tanz als eine Methode\, die Resilienz zu stärken. \nDie Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar\, sich über den Körper und in der Bewegung auf das uns Wesentliche zu konzentrieren. Die umtanzte Kreismitte symbolisiert das Selbst als Zentrum der Gesamt­persönlichkeit. Eine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers und leitet nahtlos über in das Aufnehmen der Bewegung und der einfachen Tanzschritte. Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die Tanzenden Zugang zu ihren persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Impulse der Selbstentwicklung werden körperlich spürbar – im äußeren Bewegt-Werden und innerlichen Bewegt-Sein. \nGünter Hammerstein\, Stuttgart (eigenes Konzept der Meditation im Tanz\, AKJP)\, ist Psychotherapeut (EAP)\, Psychodrama-Leiter und Qigong-Yangsheng-Lehrer. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bewegungsfreundliche Kleidung und flache Schuhe mitbringen. \nBitte beachten Sie\, dass wir das Seminar aus organisatorischen Gründen um eine Stunde vorverlegt haben. Es findet statt am Samstag\, 25. April 2026\, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Im Atemraum der Seele – die Kraft des Inneren Atems erfahren
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nAtem bedeutet Lebenskraft. In unserer kontemplativen Atemarbeit geht es um seelische Belebung – aus der Stille heraus. Wir wenden uns den auto­nomen Prozessen im Unbewussten zu\, die im Atemgeschehen ebenso zum Ausdruck kommen wie in inneren Bildern und Träumen. \nWir lernen\, unter den rhythmischen Atem zu tauchen und die fließende Bewegung des Inneren Atems zu erspüren. Im Wahrnehmen und Wirken-Lassen\, im Erkunden und Begreifen folgt das Bewusstsein dem Atem entlang der Wirbelsäule und ihren Energiezentren. Wir erproben und stärken die Fähigkeit\, unsere Sinne auf unser Innesein zu richten und zu einem Sinn zu bündeln. So kann sich unser Wahrnehmungs­spektrum erweitern. \nDie bewusste Rückbindung an die Kraft und Weisheit unseres Leibes kann dazu führen\, dass sich uns neue Erkenntnisse von selbst er­schließen. In der Gruppe besteht die Möglichkeit\, diese auszutauschen und zu erproben. Ein aus der Erfahrung gewonnenes Körperbewusstsein vermag uns auch im Alltag eine verlässliche Stütze und gute Orientierung sein. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte Socken oder Schuhe mit weicher Sohle sowie Schreibzeug mitbringen. \nFür dieses Seminar bieten wir zwei Termine an. Die beiden Seminare können einzeln oder zusammen besucht werden und bauen nicht aufeinander auf. Der weitere Termin ist Samstag\, 6. Dezember 2025\, 11.30 bis 18 Uhr. Hier können Sie sich zu diesem Seminar anmelden. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Seminar: Das Wirken des Archetyps des Selbst:  Lichtblicke in unserem Alltag
DESCRIPTION:Referentin: Kristina Schellinski\nWenn nichts mehr geht und wir uns im Dunkeln wähnen\, wenn wir verzweifelt sind\, dann wollen wir unsere Wahrnehmung auf die Lichtblicke in unserem Alltag richten. Nach C. G. Jung wird das Chaos vom Selbst\, dem »Archetypus der Ordnung par excellence« (GW 10\, § 805)\, kompensiert. Es braucht eigentlich nur unser Entdecken\, unser Hören auf die innere Stimme\, unser Achten auf Bilder\, die in uns aufsteigen\, auf unsere Emotionen\, unsere Empfindungen im Körper und auf die Gedanken und Ideen\, die in uns aufkommen. \nIn diesem Seminar wollen wir unsere Erfahrungen über Lichtblicke in unserem Alltag in einem vertraulichen Kreis miteinander teilen und uns über die vielen verschiedenen Wege und Weisen austauschen\, wie wir das Wirken des Archetyps des Selbst erfahren können.  \nDann werden wir fragen: Was können wir tun\, oder besser: Auf welcher Seins-Ebene können wir uns einstimmen\, um unseren Zugang zu Bildern und Symbolen des Selbst zu fördern\, um uns an unsere Träume zu erinnern\, uns dankbar zu zeigen für Lichtblicke\, die aus einer anderen Welt zu uns zu kommen scheinen\, anstatt sie rational zur Seite zu schieben oder als esoterisch abzustempeln? Wir werden eine Zeit der Stille haben\, um mit Papier und Malstiften dem Ausdruck zu geben\, was mit Worten nicht wiedergegeben werden kann\, und es gibt Gelegenheit zur Selbsterfahrung\, zur Erfahrung des Selbst. Zum Abschluss des Seminars lädt die Referentin zu einer Aktiven Imagination ein.  \nKristina Schellinski\, Genf\, ist Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Tiefenpsychologin. Sie arbeitet als Dozentin\, Supervisorin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich\, Küsnacht. \nDas Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 10. April 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. Zum Vortrag können Sie sich hier anmelden. \n  \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. Das Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 10. April 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. \n\n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Kristina Schellinski,Online-Veranstaltungen
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SUMMARY:Malen aus dem Unbewussten: Der Wald
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentin: Dr. Juliane Kärcher\nDer Wald wird als Symbol für das Unbewusste schlechthin betrachtet\, oft als ein Ort von Prüfung und Initiation auf dem Weg zur Bewusstwerdung. Den Menschen zieht es in den Wald\, um in Kontakt mit der Natur zu sein\, um Erkenntnis zu gewinnen und Orientierung zu bekommen. In Märchen werden oft junge Menschen in den Wald geschickt (Hänsel und Gretel\, Rotkäppchen\, Schneewittchen\, Eisenhans) und begegnen hilfreichen Gestalten\, Unwegsamkeiten\, wilden Tieren und gefährlichen Hexen und Räubern. Durch die Begegnung mit ihnen vollzieht sich eine Wandlung\, und der Mensch kehrt um eine Erfahrung reicher zurück. \nIm Seminar wird anhand der Methode des Malens aus dem Unbewussten der Analytischen Psychologie nach C. G. Jung diesem Symbol nachgegangen\, indem Bilder dazu entstehen. Zunächst in der Imagination\, dann ganz konkret auf dem Papier. Dadurch werden Erkenntnisse über die eigene Seele erfahrbar und über das Bild sichtbar. Im Gespräch darüber wird über die Bedeutung dieser Bilder individuell und auch auf kollektiver Ebene nachgedacht. Dadurch werden das Symbol und der Reichtum der kollektiven Psyche miteinander verknüpft und können im Alltag wirken. \nDas Seminar richtet sich an Interessierte\, die gestalterisch mit dem eigenen Selbst in Kontakt treten möchten. Man muss nicht »malen können«\, es genügen Offenheit und Experimentierfreude. \nDr. Juliane Kärcher\, München\, ist Psychologische Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin (C. G. Jung) in eigener Praxis; sie ist Lehranalytikerin\, Supervisorin und Dozentin an verschiedenen Ausbildungsinstituten in München und Nürnberg. Sie leitet die Fortbildung Analytische Psychologie an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) e.V. \nBitte eigenes Malmaterial mitbringen. Gegen einen Kostenbeitrag wird auch Material zur Verfügung gestellt. \nLiteratur: Ingrid Riedel / Christa Henzler: Maltherapie. Auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Patmos\, 2. Auflage der erweiterten Neuausgabe 2025. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten\, MU-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Max. 10 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/kaercher-malen-aus-dem-unbewussten-der-wald/
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Juliane Kärcher,Methoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:Vortrag: Das Wirken des Archetyps des Selbst: Lichtblicke in unserem Alltag
DESCRIPTION:Referentin: Kristina Schellinski\nWenn nichts mehr geht und wir uns im Dunkeln wähnen\, wenn wir ver­zweifelt sind\, dann wollen wir unsere Wahrnehmung auf die Lichtblicke in unserem Alltag richten. \nNach C. G. Jung wird das Chaos vom Selbst\, dem »Archetypus der Ord­nung par excellence« (GW 10\, § 805)\, kompensiert. Es braucht eigentlich nur unser Entdecken\, unser Hören auf die innere Stimme\, unser Achten auf Bilder\, die in uns aufsteigen\, auf unsere Emotionen\, unsere Empfindungen im Körper und auf die Gedanken und Ideen\, die in uns aufkommen. \nDann können wir das Wirken des Archetyps des Selbst erkennen und erfahren\, wie er uns Lichtblicke eröffnet: Menschen die helfen\, die lieben; eine Melodie\, an die wir uns erinnern; eine Blume am Wegesrand; Erfahrungen in der Natur\, Synchronizitäten; Träume oder innere Bilder\, die uns zeigen: Es gibt diese Kraft in uns\, die uns begleitet in lichten Tagen und in dunklen Zeiten\, doch nur im Dunklen sieht man das Licht. \nIm Vortrag geht es um Erfahrungen aus der klinischen Praxis und aus dem Leben\, die das Wirken des Archetyps des Selbst verdeutlichen. \nKristina Schellinski\, Genf\, ist Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Tiefenpsychologin; Dozentin\, Supervisorin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich\, Küsnacht. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein Vertiefungsseminar am Folgetag\, Samstag\, 11. April 2026\, 10 bis 13 Uhr an. Eine Anmeldung dazu ist hier möglich. \n  \n  \n \nVorträge\, V-8 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Kristina Schellinski,Online-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Im Spannungsfeld von Sicherheit und Freiheit – Integrative Imaginationsarbeit
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Marascha Daniela Heisig\nDas Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit ist ein zentrales Thema in unserem Leben. Sicherheit bietet Halt und Schutz\, kann jedoch überbetont dazu führen\, dass unsere Entwicklung und Autonomie ein­geschränkt sind. Freiheit ermöglicht Selbstverwirklichung und Wachstum\, birgt aber auch das Risiko von Überforderung und Unsicherheit. \nIm Workshop gibt es Raum\, die individuelle Balance zu finden\, die sowohl Sicherheit als auch Freiheit fördert. In Imaginationsreisen erkunden wir die ganz eigene Bedeutung von Sicherheit und Freiheit. Verbunden mit inneren Krafttieren bzw. -wesen spüren wir Fragen nach der inneren Freiheit und Selbstannahme\, der Bedeutung von Bindung\, Geborgenheit\, Autonomie und Vertrauen nach. Inspirationen und Impulse zu Freiheit und Sicherheit runden die eigene Erfahrung ab. \nDie »integrative Imaginationsarbeit« nach Eligio Stephen Gallegos verbindet die aktive Imagination nach C. G. Jung mit schamanischen Traditionen der Krafttier-Reisen und der östlichen Chakrenlehre. Im Kontakt mit den inneren Wesen kommunizieren wir mit den heilenden Kräften in uns. Dadurch kann das Vertrauen in die eigene Intuition gestärkt werden. Das anschließende reflektierende Gespräch unterstützt\, das Erlebte zu vertiefen und in den Alltag zu integrieren.  \nDr. Marascha Daniela Heisig\, Detmold\, ist Diplom-Psychologin\, Psychologische Psychotherapeutin\, Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin. \nBitte bequeme Kleidung\, eine Decke\, warme Socken und Notizbuch bereitlegen. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination\, AI-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/heisig-im-spannungsfeld-von-sicherheit-und-freiheit-integrative-imaginationsarbeit/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Marascha Daniela Heisig,Methoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination,Online-Veranstaltungen
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SUMMARY:Vortrag: »Füllt die Erde und macht sie euch untertan« – kollektive Phantasien von Wachstum und Herrschaft in der Krise
DESCRIPTION:Referent: Dr. Konstantin Rößler\nUm therapeutisch hilfreich zu sein\, müssen wir immer mit einem Fuß in der therapeutischen Beziehung stehen und mit dem anderen einen sicheren Boden außerhalb finden. Wie kann uns das gelingen\, wenn wir selbst mittendrin stecken\, wenn wir selbst\, wie in der Klimakatastrophe\, sogar ein Teil des Problems sind? \nWas einmal mit dem göttlichen Versprechen »Füllt die Erde und macht sie euch untertan« begann\, erscheint vor dem Hintergrund unserer heutigen Lebenswirklichkeit wie eine düstere Prophezeiung: Schmelzende Gletscher\, aussterbende Tierarten und vom Menschen verursachte Naturkatastrophen erscheinen wie eine immer sichtbarer werdende Schattenseite dieser kollektiven Phantasie von der Größe des Menschen. \nDemgegenüber steht das neue Versprechen des digitalen Fortschritts\, eine ganz andere\, eine makellose Welt zu schaffen. Zunehmend im virtuellen Raum und immer weiter losgelöst vom Menschen entfaltet sich vor unseren Augen eine neue Wirklichkeit\, die ihren momentanen Höhepunkt in der ersten Stufe einer Künstlichen Intelligenz erreicht hat. \nWelche unbewussten kollektiven Dynamiken verbergen sich hinter dieser Entwicklung? Wie können wir ein Verständnis dafür entwickeln\, das uns hilft\, einen sicheren Boden außerhalb der therapeutischen Beziehung zu finden? Und sind Phantasien der Größe in ihrem Wesen immer destruktiv? \nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\, ist Arzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\, Psychotherapeut\, Dozent\, Supervisor und Lehranalytiker am C. G. Jung-Institut Stuttgart. \nBitte beachten Sie\, dass der Vortrag nicht in der Kartäuserkirche\, wie ursprünglich geplant\, sondern im Haus der Evang. Kirche Köln stattfindet\, direkt im Gebäude nebenan. \n  \n \nVorträge\, V-7 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten. \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Konstantin Rößler,Präsenz-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Frühjahrstagung 2026: Warum rechtsradikal? Ursachen\, Motive und Prävention
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie\nRechtsradikale Haltungen und Bewegungen sind längst kein Randphänomen mehr. Was treibt Menschen in diese Denk- und Gefühlswelten bis hin zu Gewalttaten? Welche psychologischen und theologischen Faktoren spielen dabei eine Rolle – und was können Gesellschaft\, Kirche und Einzelne zur Prävention beitragen? \nRechtsradikalität ist kein unabwendbares Schicksal\, sondern eine durch gesellschaftliche\, psychologische und strukturelle Faktoren geprägte Entwicklung\, auf die wir gemeinsam Einfluss nehmen können. Wer Ursachen versteht und frühzeitig handelt\, kann dazu beitragen\, dass das demokratische Miteinander wieder gestärkt wird. \nWir laden Sie herzlich zur gemeinsamen Frühjahrstagung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln und der Melanchthon-Akademie ein. \nDr. Martin Bock\, Lea Braun\, Martina Heinzen\, Dr. med. Matthias Gabriel\, Dr. med. Susanne Gabriel \n  \nHier steht Ihnen der Flyer der Tagung zum Download zur Verfügung. \nFreitag\, 13. März 2026\nODEON-Lichtspieltheater\, Severinstraße 81\, 50678 Köln\n17.00 Uhr: Film »Mit der Faust in die Welt schlagen«\nConstanze Klaues Spielfilm »Mit der Faust in die Welt schlagen« erzählt eindringlich und nüchtern die Geschichte der Brüder Philipp und Tobias\, die in der ostdeutschen Provinz aufwachsen und mit dem Zerfall ihrer Familie sowie der Perspektivlosigkeit ihrer Region konfrontiert werden. Der Film zeigt\, wie soziale und wirtschaftliche Unsicherheit\, familiäre Entwurzelung und das Fehlen von Perspektiven die Jugendlichen anfällig machen für Radikalisierung und rechte Gewalt. \nAnschließendes Filmgespräch mit einem Berater von NinA NRW \nNinA NRW unterstützt seit 2009 aufsuchend in ganz NRW Jugendliche und Erwachsene beim Ausstiegsprozess aus extrem rechten Strukturen. Es handelt sich um ein sozialpädagogisches Beratungsangebot\, bei dem die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und extrem rechten Einstellungen im Mittelpunkt steht. NinA NRW berät darüber hinaus das Umfeld der Zielgruppe\, um gemeinsam Distanzierungsprozesse anzustoßen. \n  \nSamstag\, 14. März 2026\nHaus der Evangelischen Kirche Köln\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln\n9.30 Uhr: Willkommen und Stehkaffee\n9.45 Uhr: Vortrag I: Dr. Matthias Gabriel\nRechtsextreme Mythen im 21. Jahrhundert und ihr Radikalisierungspotential\nDie Dynamik der Rechtsradikalisierung wird bestimmt von gesellschaftlichen\, gruppenbezogenen und individuellen Faktoren. Eine durch Krisen ausgelöste Verbitterung in der Bevölkerung über prekäre Lebensumstände und Gefühle von Entfremdung und Kontrollverlust werden von rechten Gruppierungen und Netzwerken instrumentalisiert. \nDabei greift ihre Propaganda auf politische Mythen zurück\, deren Wirkkraft schon im letzten Jahrhundert viele Menschen dazu verführt hat\, sich für Faschismus und Krieg zu begeistern. Während sich ihr äußeres Erscheinungsbild in heutiger Zeit gewandelt hat\, ist der narrative Kern dieser Mythen gleichgeblieben. Und damit auch ihr zerstörerisches Potential. \nMit 1 Fortbildungspunkt bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n11.15 Uhr: Vortrag II: Dr. Philine Lewek\nNeurechtes Christentum – Politische Theologien in Deutungsmachtkonflikten\nIn neurechten Netzwerken in Deutschland und Österreich ist eine Trendwende zu beobachten. Während sich klassische extrem rechte Organisationen eher an einem germanischen Neuheidentum orientiert haben\, positionieren sich zentrale Protagonist:innen der Neuen Rechten und der AfD mittlerweile als »christlich«. \nDer Vortrag beleuchtet dieses neurechte Christentum\, zeigt theologische Argumentationen und fragt nach den Konflikten\, die durch die Präsenz von neurechten politischen Theologien entstehen. \n12.30 Uhr: Gemeinsamer Mittagsimbiss\n  \n14.00 Uhr: Workshops\nWorkshop I: Rechtsradikalem Reden entgegentreten!\nDr. Susanne Gabriel\nDie Rhetorik der politisch radikal Rechten verschlägt einem oft die Sprache\, denn sie verschiebt und überschreitet oft die Grenze des Sagbaren. Sie widerspricht zudem dem allgemeinen Konsens unserer Gesellschaft\, scheint ihn ganz bewusst zu missachten. Soll man hier überhaupt weiterdiskutieren? Und wenn ja: Wie und was entgegnet man demokratiefeindlichen und rassistischen Sprüchen? \nIm Workshop versuchen wir sinnvolle Verhaltensweisen und rhetorische Gegenstrategien bzw. eine Form von Argumentationstraining zu entwickeln. \nMit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n  \nWorkshop II: Die Angst vor dem Fremden und die Sündenbockpsychologie: Wie Fremdheitsangst\, Feindseligkeit\, Identitätsverluste und Projektionen des eigenen Verdrängten zusammenwirken\nThomas Schwind\nIm Workshop gehen wir der Frage nach\, wie Fremdenangst und die Angst vor dem »unbekannten Flüchtling« aggressive und regressive Wünsche nach einer vermeintlich heilen Vergangenheit fördern. Konservative und reaktionäre Kräfte neigen dazu\, eine Vergangenheit zu idealisieren\, die bei genauerer geschichtlicher Betrachtung das Gegenteil von heiler Welt war. \nIn der Begegnung mit »dem Flüchtling« als Fremden geschieht Verunsicherung\, Entfremdung und In-Frage-Stellung. Dabei entstehen Gefühle und Phantasien\, die zwischen Feindschaft\, Freundschaft und Assimilationswünschen\, zwischen Nähe und Distanz\, zwischen Akzeptanz\, Resonanz und Ablehnung schwanken. Ein intersubjektives tiefenpsychologisches und geschichtlich aufgeklärtes Denken kann dabei tiefer liegende Strukturen von Fremdenangst kenntlich machen\, die solche regressiven Vorgänge bei der Projektion auf Fremde und daraus entstehenden Spaltungen verstehbar machen können. \nMit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n  \nWorkshop III: Umgang mit rechten Angriffen – auf dem Weg zu einer resilienten Organisation\nAngelika Wuttke\, Leon Follert\nDie Kampagne Ja zu Migration sammelt seit Sommer 2025 Stimmen\, die sich klar für Vielfalt\, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt aussprechen. Sie macht deutlich: Migration ist eine Bereicherung! Neben vielen positiven Begegnungen und faktenbasierter Berichterstattung über die Kampagne gibt es auch eine Reihe von Falschberichterstattungen\, Diffamierungen und rassistischen Kommentaren\, welche insbesondere Ende September nach einem Beitrag einer großen rechtspopulistischen Medienplattform vermehrt aufgekommen sind. \nDie Initiator:innen der Kampagne berichten von ihren Erfahrungen und Reaktionen auf die Angriffe rechter Hetze\, geben Einblicke in die Abläufe von Desinformationskampagnen und die Entwicklung von Schutzkonzepten und bieten einen Raum zum Austausch über die Strukturen und Arbeitsfelder der Teilnehmenden. \n  \nWorkshop IV: Wie können wir Menschen in einer Bedrohungssituation bestärken?\nStella Shcherbatova\nWahlerfolge von Rechtsextremen\, die Virulenz des Rassismus oder die Zustimmungswerte zu antisemitischen Äußerungen in Umfragen der Einstellungs- und Meinungsforschung – Demokratie ist in Gefahr. Jedoch können Menschen die aktuellen Entwicklungen – je nachdem\, wie sie positioniert sind – sehr unterschiedlich empfinden. Wie erleben tatsächlich oder potentiell von Rassismus und Antisemitismus betroffene und von diesen Phänomenen bedrohte Menschen die aktuellen Gefährdungen? Wie können wir Menschen in einer Bedrohungssituation unterstützen und bestärken? \nStella Shcherbatova bietet bei der Fachstelle gegen Antisemitismus des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten für von Antisemitismus Bedrohte und Betroffene an und wird vor diesem Hintergrund auf das Thema der Session fokussieren. \n  \n15.45 Uhr: Gemeinsamer Abschluss\n16.00 Uhr: Kaffee und Kuchen\n16.30 Uhr: Ende der Frühjahrstagung\n  \nReferent:innen\n\nLeon Follert\, Köln\, Praktischer Kulturwissenschaftler\nDr. med. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe\, Psychotherapeut\nDr. med. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\nDr. Philine Lewek\, Rostock\, Evangelische Theologin und Religionswissenschaftlerin\nThomas Schwind\, Münster\, Diplom-Psychologe\, Master in Advanced Studies of Applied Ethics\, Psychoanalytiker\nStella Shcherbatova\, Köln\, Psychologin\nAngelika Wuttke\, Düsseldorf\, Diplom-Psychologin\nEin:e Berater:in von NinA NRW\n\n \nFrühjahrstagung 2026\, T-MA \n\nKostenbeitrag: 95\,00 € inkl. Catering \n\nAnmeldung erforderlich \n\nEinzelne Vorträge und Workshops sind bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert\, sodass Psychotherapeut:innen dort Fortbildungspunkte erwerben können. Näheres dazu im Programm der Tagung.
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SUMMARY:Tiefentheologie: Therapeutische Impulse  für Beratung und Seelsorge
DESCRIPTION:Referent: Ludger Verst\nUnsere Vorstellungen von Himmel und Erde gehen darauf zurück\, dass wir uns die Wirklichkeit als binär strukturiert vorstellen: oben und unten\, gut und böse\, schwarz und weiß. »Dualität« existiert aber nur in unserem Bewusstsein; sie ist keine objektive Eigenschaft der Wirklichkeit. Wir tragen das mentale Muster der Dualität an sie heran und glauben\, die Welt wäre »wirklich« so.  \nTiefentheologie geht einen anderen Weg. Sie versteht »Himmel und Erde« als Bild für die dualisierende Struktur unseres Bewusstseins. Sie sieht die Welt nicht als Gegenüber\, als getrennt von der eigenen Person. Wir stehen immer schon im Feld des Bewusstseins\, wenn wir nach diesem fragen; es gibt keinen Standpunkt außerhalb. Die Tiefenpsychologie mit ihrer zentralen Annahme des »Unbewussten« ist ebenso ein »Fall« des Bewusstseins wie auch die Religion mit ihren mythologischen\, symbolischen und rituellen Narrationen\, die sich auf ein »Jenseits« des Bewusstseins beziehen.  \nIm Seminar werden die zentralen Grundlagen einer »Theologie der Tiefe« vorgestellt und ihre therapeutische Bedeutung für Beratung und Seelsorge gemeinsam herausgearbeitet. Inwiefern können Beratung und Seelsorge von tiefentheologischer Bewusstseinsarbeit profitieren? Wo liegen die Ressourcen transdual inspirierter Beratungs- und Seelsorgekonzepte? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die »therapeutische« bzw. »seelsorgliche Beziehung«? Ist sie nach wie vor durch ein strukturelles Machtgefälle gekennzeichnet? \nDiakon Ludger Verst OP\, Frankfurt / Main\, ist Pastoralpsychologe und Dozent an Hochschulen in Hessen und Rheinland-Pfalz sowie Personzentrierter Berater (GwG) und Supervisor in eigener Praxis. Er ist Gründungsinitiator und 1. Vorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt sowie 2. Vorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie und Religion\, R-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.
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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Alberto Giacometti
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n  \nReferent:innen: Lisa Heuser und Thomas Schwind\nEine Führung im Museum Ludwig\nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist. \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken. \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 5. März 2026 beschäftigen wir uns mit Alberto Giacomettis Skulptur »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf) von 1950. Diese Arbeit thematisiert einige grundlegende Fragestellungen der skulpturalen Arbeit von Giacometti und ermöglicht uns Blicke und Überlegungen zu Bedeutungen\, Wirkungsweisen und Bedingungen bildhauerischer Arbeit des 20.Jahrhunderts. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Thomas Schwind\, Münster\, ist Psychoanalytiker und Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 6. November 2025\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende\nDonnerstag\, 5. Februar 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Max Ernst\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-4 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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SUMMARY:Narcissus: Mythos und Spiegelbild unserer Zeit? Ein Thema in Psychotherapie\, Gesellschaft und Kultur
DESCRIPTION:Referenten: Dr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Reza Khalili-Amiri\nOvid erzählt von Narcissus\, in den sich seiner Schönheit wegen viele verlieben\, der aber alle Werbenden spröde abweist. Die Göttin Nemesis verurteilt ihn deshalb\, nie denjenigen für sich gewinnen zu können\, den er selbst einmal lieben wird. Dies erfüllt sich\, als der Jüngling in einem Teich sein Spiegelbild erblickt und sich in den Wahrgenommenen verliebt – ohne zunächst zu bemerken\, dass er sich selbst betrachtet. Schließlich stirbt er an dem Leid\, den Geschauten mit seiner Liebe nicht erreichen zu können. \nZweitausend Jahre nach Ovid ist das Wort vom »Narzissmus« in aller Munde. Sorgen über Selbstverliebtheit\, Egoismus und eine Zerstörung des sozialen Zusammenhalts breiten sich aus. Sigmund Freud brachte den Begriff des Narzissmus in die Psychoanalyse ein. Die Analytische Psycho­logie C. G. Jungs knüpft mit eigenen Sichtweisen daran an. \nDer Narcissus-Mythos hat immer wieder Menschen zu neuen Interpretationen angeregt. Beispiele aus Philosophie\, Literatur und Kunst sollen im Seminar zu seinem Verständnis beitragen. Das Konzept der Archetypen öffnet auch den Blick auf andere Kulturkreise\, etwa im Orient. So kann die Beschäftigung mit dem Narzissus-Mythos als Möglichkeit verstanden werden\, neue Sichtweisen für Individuation und menschliche Kommuni­kation\, für Psychotherapie\, soziale Arbeit und Erziehung zu gewinnen. \nDr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Köln\, ist Altertumswissenschaftler mit Forschungs- und Lehrtätigkeit an den Universitäten Köln\, Bonn und Frankfurt / Main und Lehrer; zudem ist er Heilpraktiker für Psychotherapie mit eigener Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse in Köln.\nReza Khalili-Amiri\, Düsseldorf\, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit tiefenpsychologischem und analytischem Schwerpunkt; er publiziert zur altpersischen und altiranischen Religion\, Mythologie\, Philosophie und Kultur. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Märchen und Mythen\, MM-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Vortrag: Wenn es schon schwierig ist\, warum besinnen wir uns nicht auf unsere Zuversicht?
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Verena Kast\nVon Zuversicht spricht man meist\, wenn sie einem abhanden zu kommen droht\, wenn man sie braucht. Und wir brauchen sie jetzt sehr in unserer Zeit. Schon Plutarch schrieb: »Also sollten wir nicht mutlos werden und aufgeben\, sondern das Schlechtere durch Besseres abmildern.« \nDie Zukunft ist ungewiss. Mit unseren Vorstellungen\, auch als Ausdruck unserer emotionalen Situation\, färben wir die Wahrnehmung der Zukunft und beeinflussen damit unser Lebensgefühl. So gibt es zum einen Vorstellungen der Bedrohung\, verbunden mit immer mehr lähmender Angst und Angstbildern\, und zum anderen Vorstellungen der Zuversicht und der Hoffnung. Letztere leugnen die Schwierigkeiten nicht\, sind aber von der Überzeugung getragen\, sich den Herausforderungen stellen zu können\, zusammen mit anderen Menschen etwas bewirken zu können. Wie können wir mehr zu Bildern der Zuversicht finden? Gegen die Zuversicht steht die Angst. Wie können wir mit Angstgefühlen\, die uns ja signalisieren\, dass wir in Gefahr sind\, so gut umgehen\, dass sie uns nicht lähmen? \nWir Menschen haben aber nicht nur Angst\, wir sind auch getragen von archetypischer Hoffnung – nicht einfach nur von Erwartungen – als einer Grundemotion des Lebendigseins: Es gibt trotz allem immer auch wieder einen neuen Tag\, darauf vertrauen wir unbewusst. Diese archetypische Hoffnung ist verbunden mit archetypischem Vertrauen\, und daraus wird eine zuversichtliche Haltung. \nPositive Gefühle federn die Angst ab. Wie finden wir zu diesen positiven Gefühlen? Und wie kann das alles praktisch aussehen? Einige Hinweise zum Umgang mit uns selbst in schwierigen Zeiten runden den Vortrag ab. \nProf. Dr. Verena Kast\, St. Gallen\, ist Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Dozentin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich sowie Buchautorin. \n  \n  \n \nVorträge\, V-6 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Vom Vorurteil zu Ideologie und Gewalt – Psychologie der Rechtsradikalisierung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Matthias Gabriel\nModeration: Thomas Schwind\nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\nÜberall auf der Welt sieht man eine zunehmende Rechtsradikalisierung. Übersteigerter Nationalismus\, Diskriminierung von Minderheiten\, anti­demokratische Einstellungen sind auf dem Vormarsch. Bei der Suche nach Erklärungen wird meist auf die wachsende Unsicherheit durch die Folgen von Globalisierung und Digitalisierung sowie auf die steigende ökonomische Ungleichheit verwiesen.  \nAllerdings bleiben diese Erklärungen unvollständig und sagen wenig darüber aus\, wie sich ein solcher fundamentaler Wandel in den politischen Einstellungen vollziehen kann und warum sich das Unsicherheitsgefühl beispielsweise statt in Ausgrenzung nicht in Solidarität auflöst.  \nWie konnten rechtsextreme bis faschistische Positionen einen so großen Einfluss gewinnen? Sind bestimmte Menschen in definierten Situationen besonders anfällig für diskriminierende Einstellungen? Welchen Einfluss hat dabei der soziale Kontext\, und gibt es dabei feststellbare Persönlichkeitsfaktoren? Welche Strukturen haben rechte Mythen und Ideologien\, und welchen Bedürfnissen und Wünschen kommen diese entgegen? \nIm Seminar soll diesen Fragen mit Bezug auf die Psychoanalyse und die Analytische Psychologie sowie unter Berücksichtigung der neueren Forschungsergebnisse in den Kognitions- und Sozialwissenschaften nachgegangen werden. \nDr. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \n  \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-3 \n\nKostenbeitrag: 65\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich  \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:»Schwarze Sonne« – Mythologische Hintergründe des Nationalsozialismus: Ein Film von Rüdiger Sünner
DESCRIPTION:Dr. Rüdiger Sünner\nModeration: Dr. Matthias Gabriel\nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\nIn einem der Kulträume der ehemaligen SS-Ordenszentrale Wewelsburg ist es zu finden: ein Runenzeichen\, das von der rechten Szene heute als »Schwarze Sonne« verklärt wird und für die SS vermutlich ein mystisches Symbol für Wiedergeburt und geistige Erweckung nordischen Geistes war. In diesen Räumen sollten Rituale und Kultfeiern stattfinden\, in denen man die Erhabenheit des »arischen Lichtes« gegen die »jüdisch-bolschewistische Finsternis« beschwor. Mythenforschung\, Sakralarchitektur\, Lichtdome\, Fackelzüge und Symbolik des Dritten Reiches galten nicht nur der Propaganda\, sondern vor allem der suggestiven Vertiefung dieses fast religiösen Missionsgedankens. \nDer Filmemacher und Autor Rüdiger Sünner\, der mit Nachtmeerfahrten 2011 einen vielbeachteten Film über Carl Gustav Jung vorgelegt hat\, beschäftigt sich in seinem Dokumentarfilm Schwarze Sonne von 1998 (Neuauflage 2022) mit Ursprüngen der Nazi-Ideologie und zahlreichen »Kultorten«. Zum Teil vorher nie gezeigtes Bild- und Archivmaterial beleuchtet die Verflechtung von nordisch Verbrämtem\, Mythologie und Rassismus. Fachleute und Zeitzeugen ergänzen diese visuelle Reise in einen unheilvollen Untergrund abendländischer Geschichte. \nDer Kölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie zeigt den Film im Rahmen seines aktuellen Themenschwerpunkts zu Autoritarismus und Rechtsradikalismus. Rüdiger Sünner\, der seit über 30 Jahren in seinen Filmen und Büchern Schnittstellen zwischen Spiritualität\, Religion\, Mythologie und Kunst erforscht\, ist anwesend\, wird bei der anschließenden Diskussion über den Film Auskunft geben und für Fragen zur Verfügung stehen. \n  \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-2 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nEine Vorab-Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich\, aber erbeten.  \n\n4 UStd.
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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Max Ernst
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n  \nReferent:innen: Lisa Heuser und Dr. Matthias Gabriel Eine Führung im Museum Ludwig\nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist.  \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken.  \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 5. Februar 2026 geht es um die Frage: Wie gelingt es surrealistischen Künstler:innen\, die kreativen Kräfte des Unbewussten unmittelbar in ihre Werke mit einfließen zu lassen? Auf diese Frage hat Max Ernst bildnerische Antworten gegeben und malerische Techniken entwickelt\, die vor ihm unbekannt waren. Seine große Kunst kann man in vielen seiner Werke im Museum Ludwig studieren. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, ist Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 6. November 2025\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende\nDonnerstag\, 5. März 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Alberto Giacometti: »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf)\, 1950\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-3 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
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SUMMARY:Der Sandspielprozess eines zwölfjährigen Mädchens mit Adipositas
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferent: Robert Feind\nEssstörungen gehören mittlerweile zur neuen Normalität in unserer Gesellschaft. Es wird viel über Gewicht\, Beziehungsverhalten\, Regeln gesprochen. Zugleich werden die eigentlichen Bedürfnisse der meist jungen Betroffenen nicht genügend berücksichtigt. \nIn diesem Workshop soll anhand der Sandbilder-Serie eines zwölfjährigen Mädchens mit einer Adipositas den eigentlichen emotionalen und arche­typischen Hintergründen dieses Störungsbilds nachgegangen werden. Dazu wird die Jung‘sche Theorie genutzt\, um sowohl klinisch als auch bildhaft dieses Thema zu beleuchten. \nTeilnehmen können sowohl Kolleg:innen\, die am Sandspiel interessiert sind bzw. bereits damit arbeiten\, als auch Interessent:innen\, die sich für diese Therapieform und/oder die Therapie von Essstörungen allgemein interessieren. \nDer Diplom-Psychologe Robert Feind ist Psychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\, Sandspieltherapeut (DGST/ISST) und Lehrtherapeut (DGST/ISST). Er arbeitet in eigener Psychotherapeutischer Praxis für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Sandspieltherapie nach Dora Kalff\, S-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Max. 8 Teilnehmende. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Praxis von Robert Feind\, Sechzigstraße 69\, 50733 Köln
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SUMMARY:Seminar: Die Stimmen der Ahnen:  Wie die Geheimnisse und Skandale unserer Vorfahren  uns beeinflussen können
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl\nAlle haben es geahnt\, doch keiner wagte zu fragen: Der Großvater hat während des Zweiten Weltkriegs eine zweifelhafte Rolle gespielt\, und Großonkel William wurde nach einem persönlichen Skandal nach Neuseeland verbannt. Die Geschichten von Familien enthalten oft Verhaltens­weisen und berichten von Ereignissen\, die diskret totgeschwiegen werden. Auch wenn wir die Schicksale oder Taten unserer Vorfahren gerne vergessen würden\, beeinflussen sie uns. \nDie Geschichten der Vorfahren wirken sich auf das Wohlbefinden und Selbstverständnis der lebenden Familienmitglieder aus. Die Vergehen\, Taten\, aber auch die Erfolge der Vorfahren hinterlassen Spuren in der Familienpsyche. Sie mutieren zu Komplexen\, sind die Basis von Emotionen oder Ambitionen\, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. \nIm Workshop tauschen wir uns über Familiengeschichten aus und disku­tieren das mythische Element\, das sich in ihnen versteckt. \nProf. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\, ist Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\, Psychologe sowie Dozent am C. G. Jung-Institut Zürich und ISAP Zürich. Er ist Leiter des Instituts für Konflikt­management und Mythodrama in Zürich. \nDas Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 16. Januar 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. Zum Vortrag können Sie sich hier anmelden. \n  \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. Das Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 16. Januar 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. \n\n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Allan Guggenbühl,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Online-Veranstaltungen,Seelische Krisen Entwicklung und Heilung
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SUMMARY:Vortrag: Die Stimmen der Ahnen: Wie die Geheimnisse und Skandale unserer Vorfahren uns beeinflussen können
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl\nAlle haben es geahnt\, doch keiner wagte zu fragen: Der Großvater hat während des Zweiten Weltkriegs eine zweifelhafte Rolle gespielt\, und Großonkel William wurde nach einem persönlichen Skandal nach Neuseeland verbannt. Die Geschichten von Familien enthalten oft Verhaltens­weisen und berichten von Ereignissen\, die diskret totgeschwiegen werden. Auch wenn wir die Schicksale oder Taten unserer Vorfahren gerne vergessen würden\, beeinflussen sie uns. \nDie Geschichten der Vorfahren wirken sich auf das Wohlbefinden und Selbstverständnis der lebenden Familienmitglieder aus. Die Vergehen\, Taten\, aber auch die Erfolge der Vorfahren hinterlassen Spuren in der Familienpsyche. Sie mutieren zu Komplexen\, sind die Basis von Emotionen oder Ambitionen\, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. \nIm Vortrag werden typischen Dynamiken der Familiengeschichte beschrieben und Vorschläge gemacht\, wie man mit den Stimmen der Ahnen umgehen kann. \nProf. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\, ist Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychologe sowie Dozent am C. G. Jung-Institut Zürich und ISAP Zürich. Er ist zudem Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein Vertiefungsseminar am Folgetag\, Samstag\, 17. Januar 2026\, 10 bis 13 Uhr an. Eine Anmeldung dazu ist hier möglich. \n  \n  \n \nVorträge\, V-5 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Im Atemraum der Seele – die Kraft des Inneren Atems erfahren
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nAtem bedeutet Lebenskraft. In unserer kontemplativen Atemarbeit geht es um seelische Belebung – aus der Stille heraus. Wir wenden uns den auto­nomen Prozessen im Unbewussten zu\, die im Atemgeschehen ebenso zum Ausdruck kommen wie in inneren Bildern und Träumen. \nWir lernen\, unter den rhythmischen Atem zu tauchen und die fließende Bewegung des Inneren Atems zu erspüren. Im Wahrnehmen und Wirken-Lassen\, im Erkunden und Begreifen folgt das Bewusstsein dem Atem entlang der Wirbelsäule und ihren Energiezentren. Wir erproben und stärken die Fähigkeit\, unsere Sinne auf unser Innesein zu richten und zu einem Sinn zu bündeln. So kann sich unser Wahrnehmungs­spektrum erweitern. \nDie bewusste Rückbindung an die Kraft und Weisheit unseres Leibes kann dazu führen\, dass sich uns neue Erkenntnisse von selbst er­schließen. In der Gruppe besteht die Möglichkeit\, diese auszutauschen und zu erproben. Ein aus der Erfahrung gewonnenes Körperbewusstsein vermag uns auch im Alltag eine verlässliche Stütze und gute Orientierung sein. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte Socken oder Schuhe mit weicher Sohle sowie Schreibzeug mitbringen. \nFür dieses Seminar bieten wir zwei Termine an. Die beiden Seminare können einzeln oder zusammen besucht werden und bauen nicht aufeinander auf. Der weitere Termin ist Samstag\, 18. April 2026\, 11.30 bis 18 Uhr. Hier können Sie sich zu diesem Seminar anmelden. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Vortrag: Im Spannungsfeld unlösbarer gesellschaftlicher Konflikte – Reflexion über Polarisierung\, Feindbilder und das Fremde
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Renate Daniel\nWir leben derzeit inmitten von nahezu unversöhnlichen Welt- und Feind­bildern\, vergifteten Debatten\, kollektiver Verzweiflung\, Verrohung und Rachebedürfnissen. \nDas kann beängstigen und verstören; Ratlosigkeit und Ohnmachtsgefühle können die Folge sein. Vielen fällt der Verzicht auf ein Freund-Feind-Denken schwer\, weil es Halt\, Orientierung und Zugehörigkeit ermöglicht in einer unübersichtlichen\, häufig abweisend erscheinenden Welt. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die Frage\, ob und was Einzelne sowie Institutionen beitragen können\, damit aus Ablehnung und Verdammung konstruktive Kritik werden kann\, dass verbitterte Feinde zumindest auf Vernichtungsimpulse verzichten oder sich sogar als Gegner respektieren können. \nDr. Renate Daniel\, Hohentengen\, ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie\, Lehranalytikerin\, Supervisorin und Mitglied des Stiftungsrats am C. G. Jung-Institut Zürich. \n  \n  \n \nVorträge\, V-4 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Der Individuationsweg bei C. G. Jung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Jürgen Kohlmeyer\nIn diesem Seminar widmen wir uns dem Individuationsprozess nach C. G. Jung\, einem zentralen Konzept der Jung’schen Psychologie. \nDer Weg zur Individuation ist der Prozess\, in dem der Mensch nach einer immer tieferen Integration der verschiedenen Aspekte seiner Psyche strebt\, insbesondere der Integration des Unbewussten. Wir erforschen\, wie der Weg zur Selbstverwirklichung sowohl eine psychologische als auch eine transzendente Dimension umfasst. \nIm Seminar werden wir die verschiedenen Phasen des Individuations­prozesses untersuchen\, dabei die Entwicklung des »Schattens« und die Integration des Unbewussten in den bewussten Alltag beleuchten. Zudem werden wir die transzendente Dimension der Individuation betrachten und wie diese mit archetypischen Symbolen\, Träumen und der Verbindung zu tieferen Schichten des Selbst verknüpft ist. \nZiel des Seminars ist es\, den Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis für den Individuationsprozess zu vermitteln und dessen transformative Kraft für die persönliche und transzendente Entwicklung zu erforschen. \nDr. Jürgen Kohlmeyer\, Köln\, ist Psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker (C. G. Jung). \n  \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 75\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n5 UStd.\, mit 6 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Vortrag: Einsamkeit erleben – Belastung und Chance
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel\nEs gibt Menschen unter uns\, die das Alleinsein suchen\, um endlich einmal bei sich selbst anzukommen und nicht unentwegt durch äußere Verpflichtungen gefordert und von sich selbst abgelenkt zu werden. Manche brauchen die Stille mit sich allein\, um endlich eine schöpferische Arbeit zu Papier bringen zu können. Nicht wenige suchen die ungestörte Zeit des Alleinseins\, um jeden Tag meditieren zu können. Alleinsein kann ein Bedürfnis\, eine Sehnsucht sein – ein Geschenk\, wo sie sich verwirklichen lässt. \nWenn Alleinsein negativ erlebt wird\, sprechen wir von Einsamkeit: wenn ich mich vergeblich nach Kontakt sehne\, nach Begegnung\, wenn eine Beziehung einfach nicht gelingen will oder wenn sie – vielleicht nicht ohne Schuldgefühle – wieder zerbricht\, obwohl sie eine Weile als erfüllend erfahren wurde. Manchmal spüren wir nach einer Trennung\, dass wir nicht ganz in der Beziehung waren\, weil wir uns selbst nicht genügend kannten\, zu wenig von uns selbst wussten und spürten – was wohl nur in Zeiten des Alleinseins mit sich selbst hätte möglich werden können. Die Fähigkeit zum Alleinsein\, ja zum Einsamsein\, und die Fähigkeit zur Beziehung bedingen einander\, brauchen einander. Einsamkeit kann eine Chance zur Selbstfindung und damit zur Entwicklung vertiefter Beziehungsfähigkeit sein. \nAm bittersten aber ist die Einsamkeit nach dem Verlust einer geglückten und erfüllenden Beziehung durch den Tod des Partners\, der Partnerin. Wenn die Einsamkeitsgefühle sich verfestigen\, kann dies existenzbedrohend sein. Auch in dieser Trauersituation wird es nur gelingen\, den im außen verlorenen Menschen eines Tages innerlich wiederzugewinnen\, wenn wir den Zugang zu uns selber erschließen können. Dies ist dann möglich\, wenn wir die Fähigkeit haben\, allein bei uns selbst zu sein – in einem Ja auch zu Zeiten der Einsamkeit. \nProf. Dr. Dr. Ingrid Riedel\, Konstanz\, ist Psychotherapeutin\, Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart. \n  \n  \n \nVorträge\, V-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Autoritäre Dynamik und Ausschluss: Zur Philosophie der Grenzen
DESCRIPTION:Referent: Leon Schlüter\nModeration: Dr. Matthias Gabriel\, Thomas Schwind\nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\nWeltweit sind autoritäre Bewegungen\, Parteien und Regime auf dem Vormarsch. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei immer wieder dem Rufen nach schärferen Grenzkontrollen\, dem Ausschluss und sogar der Deportation all jener zu\, die als nicht zugehörig wahrgenommen werden. \nEine restriktivere Grenz- und Migrationspolitik wird dabei vielfach als Schlüssel präsentiert\, um dem politischen Zuwachs rechter und autoritärer Kräfte vorzubeugen. Migrationsbewegungen erscheinen hier als Ausdruck einer tiefgreifenden Krise\, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden und Gegenmaßnahmen erfordern würde. \nEntgegen dieser weit verbreiteten Sichtweise schlägt das Seminar einen Perspektivwechsel vor: Anstatt Autoritarismus (und in dessen Folge eine verschärfte Grenzpolitik) als eine Reaktion auf Migrationsbewegungen zu verstehen\, diskutieren wir\, ob und wie Grenzen selbst autoritäre Dynamiken innerhalb von demokratischen Gesellschaften begünstigen. \nWas machen Grenzen mit Gesellschaften und den zu ihnen gehörenden Individuen? Und welche politischen Konsequenzen ergeben sich daraus angesichts der aktuellen autoritären Bedrohung? Diese und andere Fragen wollen wir in dem Seminar anhand ausgewählter philosophischer und polittheoretischer Texte diskutieren. \nLeon Schlüter\, Berlin\, ist Doktorand am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin sowie assoziierter Wissenschaftler am Centre Marc Bloch. In seiner Doktorarbeit untersucht er – gefördert durch ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung – die autoritären Dynamiken von Grenzen. Dabei bewegt sich seine Forschung an der Schnittstelle von politischer Theorie und Sozialphilosophie. \n  \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-1 \n\nKostenbeitrag: 65\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nAufgrund der hohen Nachfrage bieten wir für diese\, seit langem ausgebuchte Führung unserer neuen Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« einen Wiederholungstermin an. Wir wiederholen diese Veranstaltung am Donnerstag\, 7. Mai 2026\, 18.30 Uhr im Museum Ludwig. Bitte beachten Sie\, dass aktuell auch dieser Zusatztermin ausgebucht ist. \n  \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist. \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken. \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 6. November 2025 verdeutlichen wir an Werken bedeutender Surrealisten wie Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende die Intention des Surrealismus\, Grenzen aufzuheben und Traum und Phantasie\, Absurdes und Abgründiges in eine Kunst zu transformieren\, in der sich das Unbewusste offenbart. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 5. Februar 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Max Ernst\nDonnerstag\, 5. März 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Alberto Giacometti: »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf)\, 1950\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-2 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/das-sichtbare-und-das-unsichtbare-streifzuege-durch-kunst-und-psyche-salvador-dali-rene-magritte-und-edgar-ende/
LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche,Lisa Heuser,Präsenz-Veranstaltungen,Susanne Gabriel
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SUMMARY:Seminar: Träume besser verstehen: Zur Traum- und Symboltheorie nach C. G. Jung
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Aus gesundheitlichen Gründen muss dieses Seminar leider entfallen. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis! Der Vortrag am Vorabend findet planmäßig statt\, allerdings online per Zoom. \nReferent: Dieter Schnocks\nWas wollen Träume uns mitteilen? Unsere nächtlichen Traumbilder sind oft faszinierend\, manchmal auch kurios und beängstigend\, aber immer wieder geheimnisvoll. Doch woher kommen die rätselhaften Botschaften? Welche Bedeutung haben sie für unsere Lebensrealität und für unseren Individuationsweg? \nDer jungianische Tiefenpsychologe Dieter Schnocks wird in seinem Vortrag am Vorabend und in diesem Vertiefungsseminar auf spannende Weise in die Sprache der Träume einführen. Anhand von Traumbeispielen wird er aufzeigen\, wie wir versuchen können\, unsere Traumbilder zu entschlüsseln. Zentral ist dabei die Symbolsprache der Träume. Dazu wird die Symboltheorie der Analytischen Psychologie C. G. Jungs vorgestellt. \nJede:r von uns hat auf ganz besondere Weise mit Träumen zu tun: Traumbilder können uns darauf aufmerksam machen\, was im Leben gerade ansteht und welche Teile unserer Persönlichkeit nach außen drängen und gelebt werden wollen. Träume geben Antworten auf drängende Fragen und regen uns an\, Neues auszuprobieren. \nSo können wir persönlich wachsen und den Mut finden\, neue Wege zu gehen und unser kreatives Potential der Traumbilder individuell zu nutzen. \nDieter Schnocks\, Stuttgart\, ist Diplom-Psychologe\, Analytischer Psychotherapeut\, Dozent\, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie langjähriger Vorsitzender der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C. G. Jung-Instituts Stuttgart. Dieter Schnocks ist Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte beachten Sie: Aus gesundheitlichen Gründen muss dieses Seminar leider entfallen. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis! Der Vortrag am Vorabend findet planmäßig statt\, allerdings online per Zoom. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit\, TS-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nBitte beachten Sie: Aus gesundheitlichen Gründen muss dieses Seminar leider entfallen. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis! Der Vortrag am Vorabend findet planmäßig statt\, allerdings online per Zoom. \n\n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Vortrag: Träume besser verstehen: Zur Traum- und Symboltheorie nach C. G. Jung
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Aus gesundheitlichen Gründen findet dieser Vortrag nicht\, wie ursprünglich angekündigt\, in Präsenz\, sondern online per Zoom statt. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis! \nReferent: Dieter Schnocks\nWas wollen Träume uns mitteilen? Unsere nächtlichen Traumbilder sind oft faszinierend\, manchmal auch kurios und beängstigend\, aber immer wieder geheimnisvoll. \nDoch woher kommen die rätselhaften Botschaften? Welche Bedeutung haben sie für unsere Lebensrealität und für unseren Individuationsweg? \nDer jungianische Tiefenpsychologe Dieter Schnocks wird in diesem Vortrag auf spannende Weise in die Sprache der Träume einführen.\nAnhand von Traumbeispielen wird er aufzeigen\, wie wir versuchen können\, unsere Traumbilder zu entschlüsseln. Zentral ist dabei die Symbolsprache der Träume. Dazu wird die Symboltheorie der Analytischen Psychologie C. G. Jungs vorgestellt. \nJede:r von uns hat auf ganz besondere Weise mit Träumen zu tun: Traumbilder können uns darauf aufmerksam machen\, was im Leben gerade ansteht und welche Teile unserer Persönlichkeit nach außen drängen und gelebt werden wollen. Träume geben Antworten auf drängende Fragen und regen uns an\, Neues auszuprobieren. \nSo können wir persönlich wachsen und den Mut finden\, neue Wege zu gehen und unser kreatives Potential der Traumbilder individuell zu nutzen. \nDieter Schnocks\, Stuttgart\, ist Diplom-Psychologe\, Analytischer Psychotherapeut\, Dozent\, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie langjähriger Vorsitzender der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C. G. Jung-Instituts Stuttgart. Dieter Schnocks ist Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nDas ursprünglich geplante Vertiefungsseminar am Folgetag muss aus gesundheitlichen Gründen leider entfallen. Wir bitten herzlich um Ihr Verständnis! \n  \n  \n \nVorträge\, V-2 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist erforderlich. Bitte beachten Sie: Aus gesundheitlichen Gründen findet dieser Vortrag nicht\, wie ursprünglich angekündigt\, in Präsenz\, sondern online per Zoom statt. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis! \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Der Dialog mit dem »Ewigen Kind«
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentin: Cornelia Ehrlich\n»Im Erwachsenen steckt nämlich ein Kind\, ein ewiges Kind\, ein immer noch Werdendes\, nie Fertiges\, das beständige Pflege\, Aufmerksamkeit und Erziehung bedürfte. Es ist der Teil der menschlichen Persönlichkeit\, der sich zur Ganzheit entwickeln möchte.« (C. G. Jung) \nWenden wir uns bewusst unserem Inneren Kindanteil zu\, dann bewegen wir uns\, nach der Anschauung von C. G. Jung und Erich Neumann\, auf der »Ich-Selbst«-Achse. Das Kindmotiv repräsentiert nach Jung den vorbewussten Kindheitsaspekt der Kollektivseele\, und die Zuwendung geschieht\, »damit der Zusammenhang mit dem ursprünglichen Zwecke nicht abreiße«. \nIn der Tat meistern wir als Erwachsene unsere alltäglichen Heraus­forderungen oft nur mit unserem erworbenen Wissen und vergessen\, dass wir auch aus unserer inneren Lebensquelle schöpfen können. Dabei sind wir nicht nur fähig\, sondern benötigen das Zusammenspiel beider Daseinsebenen\, um wandlungsfähig\, sprich\, im Individuationsprozess bleiben zu können. \nIm Workshop wenden wir uns bewusst – über Imaginationen\, Rollenspiele und Traumerfahrung und Fantasie – unserem »Inneren Kind« zu\, nehmen Anteil\, falls noch leid- oder freudvolle Lebenserfahrungen integriert werden möchten\, und lassen uns von seiner angeborenen Weisheit inspirieren. Wir nehmen uns die Zeit\, persönliche Zugangswege zu unserem Wesenskern auszuloten und unsere Dialogfähigkeit zu erkunden. Es ist erstaunlich\, wie schnell wir wieder mit uns selbst in Kontakt kommen können\, wenn unser Interesse geweckt wird. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Psychoanalyse eines klassischen Psycho-Dramas: Das japanische Nō-Theaterstück »Aoi no ue« aus tiefenpsychologischer Perspektive
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Harald Meyer\nWarum ausgerechnet das Nō-Spiel aus dem 14./15. Jahrhundert? Jung selbst zog es zwar nie in seine Theoriebildung mit ein\, wohl aber der Schweizer römisch-katholische Geistliche\, Missionar\, Sinologe und Japanologe Thomas Immoos (1918–2001)\, der generationenbedingt stark unter dem Eindruck von Jung stand und mehr als die Hälfte seines Lebens als Germanistik-Professor an der Tokyoter Sophia-Universität zubrachte. Immoos versuchte den Nachweis zu erbringen\, dass Jungs Archetypentheorie bei der Interpretation des klassischen Nō-Theaters erhellende Möglichkeiten bietet. \nAm besonders bekannten und heute noch in Japan häufig aufgeführten Stück Aoi no ue (»Die hohe Dame Aoi«)\, das zunächst anhand von Video- und Text-Ausschnitten genauer vorgestellt wird\, soll exemplarisch erörtert werden\, inwiefern dies zutrifft. \nGemäß Immoos ist das Nō-Spiel als »Psycho-Drama« zu verstehen\, und in der Tat offenbart die jeweilige Hauptfigur immer ein seelisches Leiden\, das tiefenpsychologisch besonders im Hinblick auf archetypische Erscheinungsformen untersucht werden kann. \nDas Seminar lädt im zweiten Teil dazu ein\, sich aktiv an der Analyse zu beteiligen. Als Basis dient Jungs Unterscheidung zwischen psychologischer und visionärer Dichtung und damit nichts weniger als die übergeordnete Frage nach dem Verhältnis zwischen Psychologie und Literatur. \nProf. Dr. Harald Meyer\, Bonn\, ist Geschäftsführender Direktor des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie Leiter der Abteilung für Japanologie und Koreanistik. \nBitte beachten Sie\, dass das Seminar entgegen unserer ursprünglichen Ankündigung am aktuellen Standort der Melanchthon-Akademie\, Sachsenring 6\, 50677 Köln stattfindet\, nur wenige Minuten vom Haus der Evang. Kirche entfernt. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, LK-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n4 UStd.
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SUMMARY:Die Suche nach Sinn und die Wiederanbindung an etwas Größeres: Semestereröffnung und Feier zum 150. Geburtstag von C. G. Jung
DESCRIPTION:Referentinnen: Prof. Dr. Brigitte Dorst\, Dr. Susanne Gabriel\, Martina Heinzen\n»Es ist der Sinn meiner Existenz\, dass das Leben eine Frage an mich hat.« (C. G. Jung\, Erinnerungen) \nAnlässlich des 150. Geburtstags von C. G. Jung (1875–1961) am 26. Juli dieses Jahres würdigt die C. G. Jung-Gesellschaft Köln zu Beginn des neuen Semesters Leben und Werk des Begründers der Analytischen Psychologie mit einer Feier. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Dr. Susanne Gabriel und Martina Heinzen – alle drei in den vergangenen Jahren bzw. gegenwärtig als 1. Vorsitzende in der C. G. Jung-Gesellschaft Köln engagiert – geben in einem Podiumsgespräch Impulse zu C. G. Jung und wesentlichen Themen seiner Analytischen Psychologie. Es geht um Sinn und Sinnsuche\, die Bedeutung von Spiritualität in Jungs Menschenbild und um Ganzwerden als lebenslange Entwicklungsaufgabe auf dem Weg zu sich selbst. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Diplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart. Sie ist Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin sowie Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nMartina Heinzen\, Krefeld\, ist Ärztin für Allgemeinmedizin\, Psychotherapeutin und 1. Vorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n  \n \nVorträge\, V-1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten. \n\n3 UStd.\nIm Anschluss findet die Mitgliederversammlung 2025 der C. G. Jung-Gesellschaft Köln statt.
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