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SUMMARY:Mal-Seminar: Engel
DESCRIPTION:Referentin: Astrid Müller\, Reutlingen\nEngel begegnen uns in den Religionen der Welt in unterschiedlicher Gestalt: als übernatürliche\, nicht menschliche und doch dem Menschen zugewandte Wesen\, als hilfreiche Begleiter\, zuweilen heilend und tröstend\, aber auch furchterregend. Engel überbringen Botschaften\, sie weisen den Weg\, behüten als Schutzengel die ihnen anvertrauten Menschen. Im christlichen und jüdischen Kontext kennen wir vor allem den Engel Gabriel\, den Verkünder\, Rafael\, den Heiler\, Uriel\, den Beschützer und Michael\, den Kämpfer. In östlichen Traditionen treten Engel als Dschinns in Erscheinung\, mit ähnlichen Funktionen und Attributen. \nEngel sind mächtige Archetypen\, die in Träumen\, Bildern und Geschichten ihren Ausdruck finden. Auch ein hilfreicher Mensch kann in einer schwierigen Situation wie ein „Engel“ erlebt werden. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Engel zur Projektionsfläche vieler Eigenschaften und Bedeutungen\, entwickelten die Menschen viele unterschiedliche Vorstellungen und Bilder: vom kitschigen Puttenengel bis zum erhabenen Erzengel. \nMit Hilfe der Methode „Malen aus dem Unbewussten auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs“\, die von Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler entwickelt wurde\, werden wir uns dem Symbol „Engel“ in der Imagination annähern\, ihm nachspüren und dann malend eigene Bilder lebendig und farbig entstehen lassen. Im Gruppengespräch geht es dann darum\, die archetypische Gestalt „Engel“ auf ihre Bedeutung für uns und eigene innere Seelenanteile hin zu befragen: Der Reichtum der verschiedenen Facetten des Symbols „Engel“ sowohl in Mythologie\, Religion\, als auch in der Kulturgeschichte\, kann durch das Malen aus dem Unbewussten neu erschlossen werden und uns neue Impulse für die Alltagsgestaltung geben. \nAstrid Müller\, Reutlingen\, ist Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (C. G. Jung)\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Stuttgart und Zürich\, Supervisorin\, und absolvierte Fortbildungen bei Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler im Malen aus dem Unbewussten. \nOnline-Selbsterfahrungsseminar\nBitte eigenes Malmaterial bei sich zu Hause bereitlegen\, insbesondere große Papierbögen und Farben\, evtl. auch Acrylfarben. \nLiteratur: Ingrid Riedel / Christa Henzler: Maltherapie. Auf Basis der Analytischen Psychologie C.G. Jungs. Erweiterte Neuausgabe. Patmos\, Ostfildern 2016. \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten\, MU-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 70\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Maximal 10 Teilnehmende \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/mal-seminar-engel/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Astrid Müller,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Methoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten,Online-Veranstaltungen
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SUMMARY:Karma und Freiheit im östlichen Denken (Hinduismus\, Buddhismus) (Online-Vortragsreihe: Das Selbst zwischen Freiheit und Unterwerfung)
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Leider musste dieser Vortrag auf unbestimmte Zeit vershoben werden. Wir informieren Sie gern\, wenn ein neuer Termin feststeht. \nReferentin: Dr. Gabriele Reifenrath\, Bonn\nÜberall auf der Welt ist die Freiheit bedroht durch Diktaturen\, autoritäre Regime und umfassende Manipulation in Werbung\, Medien oder auf den sozialen Plattformen. Unsere Handlungen\, Wünsche und unser Wollen sind immer schon abhängig von Faktoren\, die wir kaum überblicken\, geschweige selbst bestimmen können. So ist der Spielraum unserer Autonomie eingeschränkt durch Gene\, Anlagen und Erziehung. Die soziale Lage\, unser gesellschaftliches Sein\, bestimmt unser Bewusstsein. Die Tiefenpsychologie zeigt uns\, dass wir nicht als Herr das eigene seelische Haus bewohnen. Und von Seiten der Naturwissenschaften hören wir\, dass wir uns nur einbilden\, frei zu sein\, in Wirklichkeit aber unser Gehirn alles Handeln bestimmt. Das Subjekt\, das Selbst\, das Ich\, scheint in seiner Freiheit und damit in seiner Existenz fundamental bedroht zu sein. \nWir wollen in unseren Online-Vorträgen Positionen aus westlicher und östlicher Sicht vorstellen\, die sich aus unterschiedlicher Perspektive mit der Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen auseinandersetzen. \nDie Online-Vortragsreihe umfasst drei Veranstaltungen\, die einzeln gebucht werden können: \n\nDas Selbst bestimmt den Lebensweg des Menschen – zu Freiheit und Gebundenheit in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs\nReferentin: Dr. med. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nDienstag\, 14. November 2023\, 19.30 bis 21.00 Uhr\nEntscheiden wir selbst\, oder hat unser Gehirn schon entschieden?\nReferent: Dr. med. Matthias Gabriel\, Troisdorf\nDienstag\, 6. Februar 2024\, 19.30 bis 21.00 Uhr\nKarma und Freiheit im östlichen Denken (Hinduismus\, Buddhismus)\nReferentin: Dr. Gabriele Reifenrath\, Bonn\nDienstag\, 5. März 2024\, 19.30 bis 21.00 Uhr\n\n Kölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Philosophie\, PH-3 \nKostenbeitrag: Mitglieder 10\,00 €\, Nichtmitglieder 15\,00 € \nAnmeldung erforderlich \n2 UStd.
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SUMMARY:Vortrag: C. G. Jung oder das Wagnis\, Psychologie zu denken
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\nWieso gehen Beziehungen\, trotz Gelöbnissen und guter Vorsätze\, auseinander? Wieso werden wir mit unbegründeten Ängsten konfrontiert? Wieso werden Diktatoren bewundert? Unser eigenes Handeln und Denken und jenes unserer Mitmenschen sind uns oft ein Rätsel. \nDas Problem ist: Die Neigung zur Verrücktheit gehört zur Normalität des Menschen. Unsere Beweggründe sind uns oft nicht bewusst. Rein rationale Überlegungen genügen darum nicht\, um uns selbst oder unsere Mitmenschen zu verstehen. Der Einzelne wie auch die Gesellschaft neigen zu Handlungen und Aussagen\, die scheinbar keinen Sinn machen oder selbstdestruktiv sind. Gleichzeitig sind wir zu großartigen\, selbstlosen Leistungen fähig. Die Analytische Psychologie C. G. Jungs wagt es\, nach Antworten in der Tiefe unserer Seele zu suchen. Vieles lässt sich nachvollziehen\, wenn wir den Einfluss unbewusster Motive mitberücksichtigen. \nIm Vortrag geht es darum\, auf die aktuelle Bedeutung der wichtigsten Konzepte C. G. Jungs hinzuweisen. Der Schatten\, die Idee der Archetypen\, die Polarität der Psyche und die Rolle des Selbst werden anhand aktueller Herausforderungen beleuchtet. \nProf. Dr. Allan Guggenbühl\, Zürich\, ist Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\, Psychologe\, Dozent am C. G. Jung-Institut Zürich und ISAP Zürich sowie Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich. \n Vortrag\, V-7 \nKostenbeitrag: 10\,00 € \nAnmeldung erforderlich
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/vortrag-c-g-jung-oder-das-wagnis-psychologie-zu-denken/
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CATEGORIES:Allan Guggenbühl,Online-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Der Schatten – unser Potential in der sandspieltherapeutischen Arbeit
DESCRIPTION:Referentin: Erika Jungbluth\, Nörvenich-Wissersheim\nUm sandspieltherapeutische Prozesse verstehen und begleiten zu können\, bei mir selbst und bei anderen\, ist die Begegnung mit unserem Schatten als schöpferisches Potential wertvolle Hilfe. Anhand von sandspieltherapeutischen Beispielen und mythologischen Bezügen werden wir dieses Entwicklungspotential kennenlernen. \nDie Beispiele von Prozessen werden mittels PowerPoint-Präsentation und nachgebauten Sandbildern dargestellt. \nErika Jungbluth\, Nörvenich-Wissersheim\, ist Psychotherapeutin in eigener Praxis und Lehrtherapeutin Sandspieltherapie (DGST / ISST). \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Sandspieltherapie nach Dora Kalff\, S-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 70\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:In Präsenz in Köln\, der Seminarort wird kurzfristig bekanntgegeben
CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Erika Jungbluth,Methoden der Analytischen Psychologie: Sandspieltherapie nach Dora Kalff,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:Frühjahrstagung: „Du musst dein Leben ändern!“ – Impulse für eine neue Bewusstseinskultur aus Psychologie\, Philosophie und Spiritualität
DESCRIPTION:Wie lässt sich der Zustand der Welt begreifen? Welche Auseinandersetzung mit Ohnmachtsgefühlen\, Ängsten und Zweifeln angesichts der multiplen Krisen ist notwendig? \nDie Frühjahrstagung sucht mithilfe von Impulsen aus Psychologie\, Philosophie und Spiritualität nach einer neuen Bewusstseinskultur\, die uns den Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit ermöglicht und uns zur Zukunftsgestaltung befähigen kann. \nWir laden Sie herzlich zur gemeinsamen Frühjahrstagung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln und der Melanchthon-Akademie ein\, mit der wir an die gute Tradition der gemeinsamen Tagungen „vor Corona“ anknüpfen und die Erfahrungen dieser schwierigen Zeit in unser Thema einbeziehen. \nDr. Martin Bock\, Lea Braun\, Prof. Dr. Brigitte Dorst\, Dr. med. Susanne Gabriel \nHier finden Sie den Flyer der Frühjahrstagung als Webversion und zum Ausdrucken. \nTagungsprogramm\nSamstag\, 23. März 2024\n9.00 Uhr Willkommen\, Tagungsanmeldung und Stehkaffee\n9.30 Uhr Tagungseröffnung\n9.45 Uhr Vortrag I\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Psychotherapeutin und Jung’sche Psychoanalytikerin\, Leiterin eines Meditiationszentrums\n„Wir haben vergessen\, wer wir sind.“ (Erd-Charta)\nSelbst-Bewusstsein\, Welt-Bewusstsein und die Suche nach Sinn in einer bedrohten Welt\nImmer deutlicher ist für uns heutige Menschen\, wie sehr unsere Existenz in alle ökologischen Kreisläufe des Lebens eingebettet ist. Entstanden ist ein planetarisches Bewusstsein wechselseitiger Zusammengehörigkeit\, mit neuen Antworten\, wer wir sind und was wir werden können. Ausgehend vom Welt- und Menschenbild der Analytischen Psychologie umkreist der Vortrag Sinnzusammenhänge und Seinsmöglichkeiten in der bewussten Gestaltung des Lebens und fragt nach einem erweiterten Identitäts- und Selbstverständnis. \nMit 2 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n11.30 Uhr Vortrag II\nJörg Alt SJ\, Sozialwissenschaftler\, Sozialethiker\, Priester und gesellschaftspolitischer Aktivist\nWiderstand! Gegen eine Wirtschaft\, die tötet?>\nDie Bekanntschaft mit jungen Aktivist:innen alarmierte Jörg Alt bezüglich der Bedeutung von planetaren Grenzen und Kipppunkten für ein stabiles Klimasystem\, ebenso die immer knapperen Zeitfenster\, die der Menschheit für entscheidende Weichenstellungen noch bleiben. Auch wenn das Individuum seinen Lebensstil und seine Verhaltensmuster überdenken muss\, so sind die entscheidenden Weichenstellungen politisch\, wenn es gelingen soll\, das Ruder vielleicht noch herumreißen zu können. Es braucht deshalb Engagement\, um dem Druck fossiler Lobbys gesellschaftlichen Gegendruck entgegenzusetzen. \n13.00 Uhr Mittagspause\n14.30 Uhr Workshops\nWorkshop 1\nGelassenheit — Vom Umgang mit Krisen\, Ängsten\, Zweifeln und Orientierungslosigkeit\n(Dr. med. Susanne Gabriel)\nWas könnte Gelassenheit in den heutigen Zeiten der Krisen\, der Angst\, der Zersplitterung und der Orientierungslosigkeit bedeuten? Im Workshop soll der Begriff der Gelassenheit in seinen verschiedenen Aspekten und insbesondere seine Bedeutung in der Analytischen Psychologie C.G. Jungs herausgearbeitet werden. Dort spielt sie im Individuationsweg in Form des „Psychisch geschehen Lassens“ eine bedeutende Rolle. C.G. Jung beschreibt Methoden\, diese innere Haltung\, die alles andere bedeutet als Passivität in krisenhaften Situationen\, zu fördern und einzuüben. Ziel dabei ist es\, aus der „Gelassenheit“ heraus sein Leben zu gestalten bzw. zu einem aktiven und engagierten Leben zu finden. \nMit 4 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \nWorkshop 2\nDie Durchquerung des Unmöglichen. Eine kleine Einführung in die Philosophie der Hoffnung von Corine Pelluchon\n(Dr. Martin Bock)\n„Optimismus ist eine Art der Verleugnung. Er besteht in der Illusion\, dass wir alles kontrollieren und überwinden können. … Was wir benötigen\, ist nicht Optimismus\, sondern Hoffnung. Hoffnung … setzt voraus\, dass wir uns mit unserer eigenen Fehlbarkeit und Verletzlichkeit auseinandersetzen und auch das Böse zur Kenntnis nehmen.“ (C. Pelluchon) \nIn dem Workshop setzen wir uns mit der aufregenden zeitgenössischen französischen Philosophin Corine Pelluchon auseinander\, die jüngst das Buch „Die Durchquerung des Unmöglichen. Hoffnung in Zeiten der Klimakatastrophe“ (2023) veröffentlicht hat. \nWorkshop 3\nWas bringt das überhaupt? Im Gespräch mit Menschen im (Klima)-Aktivismus\n(Aktivist:innen der Letzten Generation)\nWas treibt Aktivist:innen bei der Letzten Generation an? Wie verstehen wir sozialen Ungehorsam und warum machen wir das? Was hält Menschen davon ab\, aktiv zu werden? Was muss passieren\, damit Sie aktiv werden? Gemeinsam möchten wir uns anhand der Fragen inspirieren\, unsere Haltung hinterfragen und in Aktion kommen. \nWorkshop 4\nKlimagefühle und Kollapsbewusstsein\n(Dr. Martin Horstmann)\nTrotz der Dramatik der Klimakrise bleibt ein beherztes und konsequentes Handeln bisher auf weiter Fläche aus. Wir scheinen von der heraufziehenden Katastrophe schlicht überfordert zu sein. Wie können wir mit den ausgelösten Klimagefühlen wie Solastalgia oder Öko-Angst umgehen und ein reifes Kollapsbewusstsein entwickeln\, ohne naiven Hoffnungssehnsüchten anheim zu fallen? Darum geht es in diesem Workshop\, der geprägt ist von dem Ansatz der Tiefenökologie und der Debatte um Deep Adaptation. \n16.30 Uhr Abschluss mit Kaffee und Kuchen\n17.00 Uhr Tagungsende\n \nTagungen\, T-MA \n\nKostenbeitrag: 38\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\nMit bis zu 6 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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