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SUMMARY:Vortrag: Ich und Ego – zwei ziemlich beste Freunde. Zur Psychodynamik von Ich und Schatten
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\, Basel\nVon wem reden wir\, wenn wir „Ich“ sagen? In den psychodynamischen Theorien wird das „Ich“ als ein organisierendes\, aktives Zentrum unserer – tatsächlichen oder möglichen – Tätigkeiten begriffen. Das „aktive Ich“ beobachtet\, steuert und integriert\, in ihm erleben wir uns handlungsfähig und selbstwirksam\, über das „Ich“ bildet der Mensch seine Vorstellungen über sich selbst und seine Beziehungen zu anderen und zu den Dingen in der Welt. C. G. Jung spricht vom „Ich-Komplex“ und setzt diesen Komplex in Beziehung zum umfassenderen „Selbst“\, das dem „Ich“ übergeordnet ist und als Umfang und Mitte der Gesamtpsyche bewusste und unbewusste psychische Inhalte umfasst. \nSpannend wird es vor allem\, wenn das „Ego“ – im Jung’schen Sinne als Schatten verstanden – hinter der Bühne des Bewusstseins die Fäden zieht und wir verstrickt sind in Konflikte\, die das „Ich“ nicht mehr zu steuern vermag. Wenn wir uns schämen\, neiden oder lügen\, sind wir in Komplexen gefangen\, die unser Handeln unbewusst bestimmen. Das „Ego“ bzw. der Schatten übernimmt dann die Führung\, verstrickt uns und nimmt uns die Selbstwirksamkeit. Anstatt den Schatten zu verdrängen oder zu projizieren\, um ihn loszuwerden\, geht es darum\, dass Projektionen zurückgenommen werden und das „Ich“ sich im Spiegel der inneren und äußeren Konflikte über das unbewusste Ego-Agieren bewusst wird. \nWenn „Ich“ und „Ego“ als dynamische\, einander ergänzende Gegensätze verstanden werden\, kann aus dem Agieren des „Ego“ eine Entwicklungsherausforderung werden\, mit dem sich das „Ich“ auseinandersetzen kann. Das „Ich“ kann im Spiegel des „Ego“ bzw. des Schattens die Projektionen zurücknehmen und reifen. Im besten Fall wird das „Ich“ aktiv\, selbstgestaltend und stabiler\, und das „Ego“ kann immer wieder neu zu einer Herausforderung werden\, die sich in den Dienst der Individuation stellt. In diesem Sinne könnten „Ich“ und „Ego“ als „ziemlich beste Freunde“ verstanden werden. \nIm Vortrag wird diese psycho-energetische Spannung zwischen dem „Ich“ und dem „Ego“ diskutiert. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanaytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. \nBitte beachten Sie\, dass dieser Vortrag\, entgegen der ursprünglichen Ankündigung\, online per Zoom durchgeführt wird. \n Vortrag\, V-8 \nKostenbeitrag: 10\,00 € \nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten.
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SUMMARY:Ich und Ego – zwei ziemlich beste Freunde. Zur Psychodynamik von Ich und Schatten
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\, Basel\nVon wem reden wir\, wenn wir „Ich“ sagen? In den psychodynamischen Theorien wird das „Ich“ als ein organisierendes\, aktives Zentrum unserer – tatsächlichen oder möglichen – Tätigkeiten begriffen. Das „aktive Ich“ beobachtet\, steuert und integriert\, in ihm erleben wir uns handlungsfähig und selbstwirksam\, über das „Ich“ bildet der Mensch seine Vorstellungen über sich selbst und seine Beziehungen zu anderen und zu den Dingen in der Welt. C. G. Jung spricht vom „Ich-Komplex“ und setzt diesen Komplex in Beziehung zum umfassenderen „Selbst“\, das dem „Ich“ übergeordnet ist und als Umfang und Mitte der Gesamtpsyche bewusste und unbewusste psychische Inhalte umfasst. \nSpannend wird es vor allem\, wenn das „Ego“ – im Jung’schen Sinne als Schatten verstanden – hinter der Bühne des Bewusstseins die Fäden zieht und wir verstrickt sind in Konflikte\, die das „Ich“ nicht mehr zu steuern vermag. Wenn wir uns schämen\, neiden oder lügen\, sind wir in Komplexen gefangen\, die unser Handeln unbewusst bestimmen. Das „Ego“ bzw. der Schatten übernimmt dann die Führung\, verstrickt uns und nimmt uns die Selbstwirksamkeit. Anstatt den Schatten zu verdrängen oder zu projizieren\, um ihn loszuwerden\, geht es darum\, dass Projektionen zurückgenommen werden und das „Ich“ sich im Spiegel der inneren und äußeren Konflikte über das unbewusste Ego-Agieren bewusst wird. \nWenn „Ich“ und „Ego“ als dynamische\, einander ergänzende Gegensätze verstanden werden\, kann aus dem Agieren des „Ego“ eine Entwicklungsherausforderung werden\, mit dem sich das „Ich“ auseinandersetzen kann. Das „Ich“ kann im Spiegel des „Ego“ bzw. des Schattens die Projektionen zurücknehmen und reifen. Im besten Fall wird das „Ich“ aktiv\, selbstgestaltend und stabiler\, und das „Ego“ kann immer wieder neu zu einer Herausforderung werden\, die sich in den Dienst der Individuation stellt. In diesem Sinne könnten „Ich“ und „Ego“ als „ziemlich beste Freunde“ verstanden werden. \nIm Seminar sollen die obigen Aussagen zu „Ich und „Ego“ anhand einiger Fallbeispiele erläutert und besonders die Frage der Schattendynamik zwischen „Ich“ und „Ego“ in den Blick genommen werden. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, die Hypothese von der Gegensatzspannung zwischen „Ich“ und „Ego“\, bei der es darum geht\, vom unbewussten Agieren zu einem aktiven\, selbstreflexiven und selbstzufriedenen Ich-Gefühl zu kommen\, gemeinsam zu reflektieren. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. \nBitte beachten Sie\, dass dieses Seminar\, entgegen der ursprünglichen Ankündigung\, online per Zoom durchgeführt wird. \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 30\,00 €\, Nichtmitglieder 40\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Online-Veranstaltungen,Ursula Brasch
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SUMMARY:Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge – Integrative Imaginationsarbeit
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Marascha Daniela Heisig\, Detmold\nMit der Haltung des Selbstmitgefühls schauen wir mit liebevollen Augen auf uns\, geben uns selbst Trost und Verständnis. Selbstmitgefühl bedeutet\, mit sich selbst freundschaftlich und verzeihend umzugehen. Das ist nicht immer einfach\, vor allem dann nicht\, wenn wir uns für Fehler verurteilen und unbarmherzig mit der eigenen Unvollkommenheit sind. \nDie Schwester des Selbstmitgefühls ist die Selbstfürsorge. Sie beinhaltet Zuwendung\, achtsame Aufmerksamkeit und Einstehen für die eigenen sozialen\, körperlichen und spirituellen Bedürfnisse. Gerade in helfenden Berufen können wir sehr mitfühlend und fürsorglich sein\, haben wir gute Ideen und Ratschläge für andere Menschen. Den eigenen Bedürfnissen hingegen geben wir oft weniger Raum. Die meisten Menschen wissen um diesen Zwiespalt und spüren\, dass es – schon allein als Burnout-Prophylaxe – gut wäre\, der Gelassenheit\, dem Selbstmitgefühl\, der Selbstfürsorge mehr Raum zu geben. Doch wie können wir milder\, achtsamer und fürsorglicher mit uns selbst umgehen? Wenn wir üben\, uns diesen Gefühlen freundlich zuzuwenden\, können wir auch die dahinterliegende Lebenskraft freisetzen. \nIm Workshop wird es Raum\, Inspirationen und Impulse für diese Themen und Fragen geben. Die „Integrative Imaginationsarbeit“ nach Stephen Gallegos verbindet die aktive Imagination nach C. G. Jung mit schamanischen Traditionen der Krafttier-Reisen und der östlichen Chakrenlehre. Im Kontakt mit den inneren Wesen kommunizieren wir mit den heilenden Kräften in uns. Dadurch kann das Vertrauen in die eigene Intuition gestärkt werden. Das anschließende reflektierende Gespräch unterstützt\, das Erlebte zu vertiefen und in den Alltag zu integrieren. \nDr. Marascha Daniela Heisig\, Detmold\, ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin. \nBitte beachten Sie\, dass dieses Seminar\, entgegen der ursprünglichen Ankündigung\, online per Zoom durchgeführt wird. \nBitte bequeme Kleidung\, eine Decke und warme Socken bereithalten. \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination\, AI-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 70\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Marascha Daniela Heisig,Methoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination,Online-Veranstaltungen
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SUMMARY:Im Atemraum der Seele: Tiefenpsychologisch orientierte Erfahrungslehre
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\, Wuppertal\n\n„Die Fähigkeit zum Inneren Dialog ist ein Maßstab für äußere Objektivität.“\n(C. G. Jung) \n\nIn dieser meditativen Atemweise geht es um die Wiederentdeckung und Rückbindung (lat. religio) an unsere inneren Heilkräfte. Der innere Atem fließt im Blut\, das von alters her als Sitz der Seele und der Lebenskraft gilt. Als Embryo nehmen wir darüber das Urwissen der Menschheit in unsere Zellen auf. Diesem Weisheits-Reservoir wenden wir uns in der Atemarbeit zu. \nWährend wir die Sinne absichtslos nach innen wenden\, bildet sich in der Gruppe ein Feld\, in dem sich die eigene Innenwahrnehmung zunehmend erweitern und vertiefen kann. Wir können lernen\, über die Zentren der Wirbelsäule (Chakren) der aufsteigenden Lebenskraft zu folgen. Der meditative Zustand ermöglicht\, die Weisheit unserer leibseelischen Ordnung zu erleben und gleichzeitig „es selbst zu sein“. Damit kann der innere Dialog\, das Kernstück unserer Atemweise\, beginnen. In ihm entwickelt sich das Gespür für die Wirksamkeit selbstheilender Prozesse im Körper ebenso wie im psychischen Raum. Wir sind für Momente auf unser Urwissen bezogen. Das belebt seelisch und verändert ganzheitlich. \nCornelia Ehrlich ist Diplom-Psychologin und Atemtherapeutin. \nBitte Socken oder Schuhe mit weicher Sohle sowie Schreibzeug mitbringen. \nDie drei Termine können einzeln gebucht werden: \n\nSamstag\, 9. Dezember 2023\, 11.00 bis 18.00 Uhr\nSamstag\, 17. Februar 2024\, 11.00 bis 18.00 Uhr\nSamstag\, 20. April 2024\, 11.00 bis 18.00 Uhr\n\n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 Ustd.
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SUMMARY:Arbeitskreis Analytische Psychologie: Einführung in die jungianische Gruppenanalyse
DESCRIPTION:Referent: Joachim Raack\, Köln\nBitte beachten Sie\, dass dieses Seminar verschoben werden muss. Sobald ein neuer Termin feststeht\, informieren wir Sie über diese Website und unseren Newsletter. \nWährend Jung die Gruppentherapie oder Gruppenanalyse für sich selbst als ein psychotherapeutisches Verfahren ablehnte\, gab es unter seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern einige\, die sich intensiv mit der Anwendung der Analytischen Psychologie im Gruppensetting beschäftigten. Zu nennen wäre hier an erster Stelle Trigant Burrow (1875–1950)\, der bei Jung in Zürich studierte und bei ihm in Analyse war. Er gilt vielen als der Begründer der Gruppenanalyse\, da er früher als die bekannteren Pioniere Foulkes und Bion als Gruppenanalytiker gearbeitet\, dazu geforscht und publiziert hatte. \nAusgehend von einigen Gedanken Burrows und anderer Nachfolger Jungs werden wir untersuchen\, welche Ideen und Konzepte der Analytischen Psychologie sich als fruchtbar und umsetzbar innerhalb der Gruppentherapie erwiesen haben\, wie sie unser Denken über Gruppen anregen und unsere therapeutische Praxis bereichern können. \nAkkreditierte Fortbildung für Psychotherapeut:innen und Psychotherapeut:innen in Ausbildung\nDiese Fortbildungsveranstaltung ist insbesondere für Psychotherapeut:innen gedacht\, die ihre Arbeit mit den Konzepten und spezifischen Methoden der Analytischen Psychologie C. G. Jungs ergänzen möchten. \nJoachim Raack ist Diplom-Psychologe\, Maître de Philosophie\, Psychoanalytiker und Lehranalytiker (nach C. G. Jung und Freud)\, Gruppenlehranalytiker (D3G) sowie Dozent und Supervisor am IPR Köln. \n\nAnalytische Psychologie für Psychotherapeut:innen\, PT-2\nKostenbeitrag: Mitglieder 90\,00 €\, Nichtmitglieder 110\,00 € \nAnmeldung erforderlich. Bitte nennen Sie uns bei der Anmeldung Ihre therapeutische Ausbildung. \n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:In Präsenz in Köln\, der Seminarort wird kurzfristig bekanntgegeben
CATEGORIES:Analytische Psychologie für Psychotherapeut:innen,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Joachim Raack,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:„Es gibt ein Wissen des Herzens …“ (C. G. Jung) – Analytische Psychologie\, Spiritualität und das Bewusstsein der globalen Krisen
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\n„Gelehrsamkeit allein genügt nicht“\, so C. G. Jung. „Es gibt ein Wissen des Herzens\, das tiefere Aufschlüsse gibt.“ Das Herz ist das universale Symbol für das\, was den Menschen zum Menschen macht. Es ist das entscheidende Erkenntnisorgan\, das sich mit dem Bekannten nicht zufriedengibt\, das uns nach Erkenntnis und Weisheit suchen lässt und spirituelle Erfahrungen ermöglicht. \nIm Welt- und Menschenbild der Analytischen Psychologie ist Spiritualität von zentraler Bedeutung – für Jung ist der Mensch ein homo religiosus. Im Bereich der Spiritualität hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch vieles geändert. Über die Grenzen von Konfessionen und Religionen hinweg sind Menschen heute auf spirituellen Wegen unterwegs\, praktizieren unterschiedliche Meditationsformen\, sind auf der Suche nach Sinn. \nIm Seminar geht es um das archetypische Symbol des Herzens\, um zeitgemäße Formen von Religiosität und Spiritualität sowie um Austausch von Erfahrungen auf dem eigenen Individuationsweg. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Dipl.-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart sowie Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart. \n\nAnalytische Psychologie und Spiritualität\, SP-2\nKostenbeitrag: Mitglieder 30\,00 €\, Nichtmitglieder 40\,00 € \nAnmeldung erforderlich \n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:In Präsenz in Köln\, der Seminarort wird kurzfristig bekanntgegeben
CATEGORIES:Analytische Psychologie und Spiritualität,Brigitte Dorst,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:Meditation im Tanz – Umkreisung der Mitte
DESCRIPTION:Referent: Günter Hammerstein\, Stuttgart\nDie Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar\, sich über den Körper und in der Bewegung auf das uns Wesentliche zu konzentrieren. Die umtanzte Kreismitte stellt das Selbst als Zentrum der Gesamtpersönlichkeit dar. Wiederholungen der einzelnen Tänze fördern die meditative Umkreisung der zentralen Lebensfragen: Wie sind wir geworden\, was sind wir\, und wie können wir uns entwickeln\, wie sind wir vom Selbst her angelegt? \nEine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers und leitet nahtlos über in das Aufnehmen der Bewegung und der einfachen Tanzschritte. Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die Tanzenden Zugang zu ihren persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Impulse der Selbstentwicklung werden körperlich spürbar – im äußeren Bewegt-Werden und innerlichen Bewegt-Sein. \nGünter Hammerstein\, Stuttgart\, (eigenes Konzept der Meditation im Tanz\, AKJP) ist Psychotherapeut (EAP)\, Psychodrama-Leiter und Qigong-Yangsheng-Lehrer. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bewegungsfreundliche Kleidung und flache Schuhe mitbringen. \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-4 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 Ustd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Günter Hammerstein,Methoden der Analytischen Psychologie: Tanz Musik und Körperarbeit,Präsenz-Veranstaltungen
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