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SUMMARY:Die eigene Vielfalt und die der anderen entdecken: Die vier Funktionen und die intro- und extravertierte Einstellung
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\, Wuppertal\nWir Menschen orientieren uns ganz selbstverständlich\, indem wir denken\, fühlen\, empfinden und uns über die Intuition etwas einfällt. Jede der vier Orientierungsmöglichkeiten hat ihre eigene Qualität\, Sprache\, Dimension und ihre Erfahrungsschätze. Die Vielfalt erhöht sich zudem dadurch\, dass wir zwei Funktionen extravertiert und zwei introvertiert ausüben. Gebrauchen wir aus Veranlagung\, Gewohnheit oder zur Sicherheit nur bestimmte Funktionen oder nur eine Einstellung\, schränken wir unsere Lebensmöglichkeiten enorm ein. \nNeue Erfahrungen können gemacht werden\, wenn wir uns bewusst auf die für uns vielleicht zunächst fremden Orientierungsmöglichkeiten einlassen. Wir werden sie im Workshop über kleine Übungen und Rollenspiele ausprobieren und erkunden. Aus der Erfahrung heraus lässt sich das Zusammenspiel und die Reichhaltigkeit der vier Funktionen und deren Einstellung\, die uns C. G. Jung aufgezeigt hat\, bewusst wahrnehmen. Und alles\, was bewusst erfahren wird\, kann sich wandeln\, wachsen oder sich versöhnen. Das macht den Heilzauber der Bewusstwerdung aus. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Atemtherapeutin. \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 Ustd.
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LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
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SUMMARY:Reise: „Statt des Besitzes erlernt man den Bezug“ (R. M. Rilke). Begegnung\, Beziehung\, Liebe in Rilkes Werk – betrachtet vor dem Hintergrund der Analytischen Psychologie
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie\, dass dieses Seminar verschoben werden muss. Sobald ein neuer Termin feststeht\, informieren wir Sie über diese Website und unseren Newsletter. \nReferentin: Dr. phil. Ursula Arlart\, Ulm\nRainer Maria Rilke hat die Liebesbeziehung\, auch in ihrem körperlich-sinnlichem Vollzug\, sein Leben lang immer wieder neu gesucht. Ihm galten Liebe und Bezogensein als unmittelbarer Zugang zum Leben schlechthin. Die Begegnung mit einem Du bedeutete für ihn nicht nur Steigerung des eigenen Ich und Intensivierung von Erleben und Fühlen. Mehr noch: Über den Bezug zu einem personalen Gegenüber eröffnete sich für ihn der Zugang zur eigenen Vergangenheit\, zu den Tiefen des einst Erlebten\, das dann im Mitteilen (be-)greifbare Gestalt würde annehmen können. Erst mittels dieses Zugewandtseins zu einem Du kann\, so Rilke\, Selbst-Findung geschehen\, kann das eigene Dasein „vollzählig“ und ganz werden. \nDass Liebe selten „rein und leicht“ in Erscheinung tritt\, sondern mannigfaltig verstrickt ist in Aspekte des archetypischen Schattens – nicht zuletzt in den des „Haben-Wollens“ und des daraus erwachsenden Besitzdenkens – hat Rilke früh erkannt und als falsches und unzulängliches Verhältnis zur Wirklichkeit problematisiert. Liebe nicht als ein selbstverständliches Besitzverhältnis und schon gar nicht als anmaßender Übergriff\, sondern als ein erst zu erlernendes\, verlässliches Aufeinander-Bezogensein unter Wahrung der Eigenständigkeit und Andersheit des Gegenübers\, darum gilt es zu ringen\, um im lebendigen Bezug eine Gegenmacht zu errichten zu den verhängnisvollen Auswirkungen possessiven Denkens – nicht nur in der zwischenmenschlichen Liebe\, im Privaten\, sondern auch im öffentlichen Raum\, in der Welt. \nRilkes kühner\, auf Liebe gegründeter Dichtungsentwurf ist einer visionären\, in der Liebe wie im Leben erfahrenen Welthaltung des Dichters verpflichtet. Entsprechend sind die Worte gerade des späten Rilke oft Ausdruck der Notwendigkeit eines verzichtbereiten Umlernens im Umgang mit den Dingen\, die wir liebend er- und begreifen und aus unserer problematischen Verfügung freilassen sollen\, vor allem die Erde („Erde\, du liebe“\, 9. Duineser Elegie). „Besitzen als besäße man nicht“ – auf diese Formel bringt ein namhafter Rilke-Kenner (Fülleborn) den paradoxen Appell\, den Rilkes Werk aussendet. \nIm Seminar soll anhand von Texten aus drei Jahrzehnten die skizzierte „Psychologie der Liebe“ bei Rilke\, gerade auch im Hinblick auf ihre therapeutische Relevanz\, kritisch gewürdigt werden. Es soll auch versucht werden\, exemplarische Möglichkeiten des Freikommens von der possessiven Haltung anzusprechen. \nDr. Ursula Arlart ist Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Supervisorin. \n \nReise\, R-RB \n\nKostenbeitrag: 650\,00 € im Doppelzimmer\, 700\,00 € im Einzelzimmer. In den Kosten enthalten sind: Seminarkosten\, Unterkunft mit Vollpension im Doppelzimmer bzw. im Einzelzimmer inkl. EZ-Aufschlag. Nicht enthalten sind: Kosten für die eigene Anreise. \n\nAnmeldung erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Zimmerwunsch (Einzel- oder Doppelzimmer) per E-Mail an\, die Reservierung erfolgt über uns. \n\n21 Ustd.\, mit 27 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Bildungszentrum Kloster Roggenburg\, Klosterstr. 3\, 89297 Roggenburg
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SUMMARY:Vortrag: „‚Zuunterst‘ ist Psyche überhaupt ‚Welt‘“ (C. G. Jung). Das Konzept der Synchronizität
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Ingrid Riedel\, Konstanz\nMit seinem Konzept des Synchronizitätsprinzips hat Jung eine Verstehensbasis gegeben\, von der aus die bisher voneinander getrennten Bereiche von Psyche einerseits und Materie andererseits in ihrem Zusammenhang gesehen werden können. \nAls bekanntestes Beispiel für Synchronizität führt Jung ein Erlebnis in seiner Praxis an. Eine Patientin erzählte ihm einen Traum\, in dem ihr ein goldener Skarabäuskäfer geschenkt wird. Schon dieser Traum löst große Verwunderung in ihr aus. Als zudem\, noch während der Besprechung des Traums\, ein vergleichbarer Käfer ans Fenster des Behandlungszimmers fliegt\, ist sie überwältigt von diesem Zusammentreffen. Jung fängt diesen Käfer und überreicht ihn ihr mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieses sinnhafte\, synchronistische Zusammentreffen von Traum und Außenwirklichkeit erschüttert den bisherigen\, rein rationalen Standpunkt der Patientin und eröffnet ihr durch die Synchronizitätserfahrung die Ahnung einer Bedeutung hinter diesem Zusammentreffen sinnverwandter Ereignisse. Von da an bewegt sich etwas in ihrer Analyse. \nWarum interessiert es\, über Synchronizität nachzudenken? Letztlich geht es darum\, ob es möglich ist\, in den uns zugeordneten\, zugemuteten Ereignissen unseres Lebens\, die man früher „schicksalhaft“ nannte\, Sinn zu erkennen. Das synchronistische Zusammenspiel\, das Ineinandergreifen von psychischer und stofflicher Wirklichkeit\, ist vor allem im Zusammenhang mit Sinnfindung in unser aller Leben relevant. \nProf. Dr. Ingrid Riedel ist Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart. \n Vortrag\, V-10 \nKostenbeitrag: 10\,00 € \nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten.
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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