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SUMMARY:Vortrag: C. G. Jungs Archetypentheorie  in Anwendung auf das japanische Nō-Theater
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Harald Meyer\nDie C. G. Jung-Gesellschaft Köln wird in diesem Jahr 30 Jahre alt. Wir feiern unser Jubiläum am Freitag\, 27. September 2024\, mit einem Festvortrag des Geschäftsführenden Direktors des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn\, Prof. Dr. Harald Meyer\, zu dem wir Sie herzlich einladen! Dort stellen wir auch unser neues Programm vor und geben Ihnen Gelegenheit zur Information über unsere Angebote. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei! \nC. G. Jungs Archetypentheorie wurde für den Bereich der Japanstudien erstmals in den 1970er Jahren durch den römisch-katholischen Geistlichen\, Missionar\, Sinologen und Japanologen Thomas Immoos (1918–2001) eingeführt\, der auch als Begründer und erster Präsident der japanischen C. G. Jung-Gesellschaft in Japan fungierte. \nVon Jung selbst sind zwar keine direkten Äußerungen zum japanischen Nō-Spiel\, der weltweit wohl ältesten\, von ihren Anfängen bis heute ohne Unterbrechung existierenden Theaterform\, bekannt. Der über Jahrzehnte an der Tokyoter Sophia-Universität als Professor für Germanistik lehrende Immoos versuchte sich indes an einer Übertragung von Jungs Archetypentheorie auf das teils archaisch anmutende\, aus dem 14. Jahrhundert stammende Nō. Auch wenn er sie nur punktuell und nicht systematisch anwendete\, scheint die Übertragung auf den ersten Blick einigermaßen adäquat\, zumal diese Theaterform auf sehr alte Kulturelemente zurückgeht. Dennoch sollte die von Immoos versuchte Verknüpfung von Jung’schen Archetypen mit dem traditionellen Nō-Spiel kritisch hinterfragt werden\, die Übertragbarkeit und kulturübergreifende Anwendbarkeit erscheint nicht ohne weiteres gegeben. \nDer Vortrag soll einen kurzen Einblick in die japanologische Rezeption von Jungs Archetypenlehre bieten\, am Rande jedoch auch einige persönliche Gedanken des in Zürich geborenen und aufgewachsenen Referenten rund um C. G. Jung vermitteln. \nProf. Dr. Harald Meyer\, Bonn\, ist Geschäftsführender Direktor des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie Leiter der Abteilung für Japanologie und Koreanistik. \n  \n Vortrag\, V-1 \nKostenbeitrag: Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei! \nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten.
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