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SUMMARY:Seele\, Gesellschaft\, Utopie – Erich Fromm\, Herbert Marcuse und die Psychoanalyse
DESCRIPTION:Referent: Dr. Rüdiger Schmidt-Grépály\,\nDr. Matthias Gabriel und Thomas Schwind (Moderation)\nAufgrund einer Covid-Erkrankung unseres Referenten müssen wir dieses Seminar leider absagen. Wenn wir einen neuen Termin anbieten können\, informieren wir Sie direkt. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis! \nIm Werk von Karl Marx und Friedrich Engels kommt die Seele oder Psyche nicht vor\, ebenso wenig wie ein positiver Begriff der Utopie. Engels spricht vom Übergang der Utopie zur Wissenschaft. Beide Autoren beschränken sich – und mussten sich sicherlich auch beschränken – auf das gesellschaftliche Sein\, welches das Bewusstsein bestimmt. Letzteres bleibt eine Leerstelle. Das sollte nach Marx und Engels zunächst auch so bleiben. Und im Parteikommunismus bis zuletzt! \nSo scheint es notwendig gewesen zu sein\, dass es nur außerhalb des orthodoxen Marxismus – in Deutschland außerhalb der KPD – zu einer Öffnung und Weiterentwicklung der marxistischen Theorie bezüglich der Bereiche Psyche und Bewusstsein kam. Begründet durch die Arbeit des Frankfurter Instituts für Sozialforschung (Max Horkheimer und Theodor W. Adorno) waren es deren Mitarbeiter Erich Fromm und später Herbert Marcuse\, die sich mit der Psychoanalyse Sigmund Freuds auseinandersetzten und diese in den Neo-Marxismus integrierten. \nIn unserem Seminar werden wir anhand von repräsentativen Texten von Erich Fromm und Herbert Marcuse den Weg der Aneignung und Veränderung der Freud’schen Theorie nachgehen. Auch C. G. Jung als Schüler von Freud hatte einen solchen Weg schon viel früher eingeschlagen. Inwieweit die Ergebnisse der beiden psychoanalytischen Richtungen vergleichbar oder unterschiedlich sind\, soll schließlich eine Frage an das Seminar sein. \nDr. Rüdiger Schmidt-Grépály\, Jena\, ist promovierter Philosoph und Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Florenz\, Kiel\, Oldenburg\, Bremen\, Jena und Weimar. Von 1999 bis 2018 war er Leiter des Kollegs Friedrich Nietzsche in Weimar. Seit 2018 ist er Leiter des Instituts in Gründung »Zukunft der Moderne« (Weimar). Er ist Forschungsmitarbeiter am Institut für Philosophie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-1 \n\nKostenbeitrag: 55\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Kölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie,Präsenz-Veranstaltungen,Rüdiger Schmidt-Grépály
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SUMMARY:Vortrag: »Theologie der Tiefe« – Was Analytische Psychologie und Religion verbindet
DESCRIPTION:Referent: Ludger Verst\nReligionen beanspruchen auch im nachchristlichen 21. Jahrhundert Macht und Einfluss zur Mitgestaltung menschlichen und gesellschaftlichen Lebens. Während unter dem Dach des Christentums jahrhundertelang bis zur Aufklärung eine kühne Metaphysik dominierte\, stellt sich heute die Frage nach der Möglichkeit religiöser Erfahrung überhaupt. \nTiefentheologie unternimmt den Versuch\, die tieferen Schichten menschlichen Selbstwissens und Selbstgewahrseins zu erforschen\, um gerade darin Impulse zur Ganz- und Selbstwerdung zu entdecken. \nWoran hängt mein Herz? Worin bestehen mein »Sinn und Geschmack für das Unendliche«? Wie lässt sich die Jung’sche Frage »Bist du auf Unendliches bezogen?« authentisch beantworten? Der Vortrag geht auf diese Fragen aus einer phänomenologischen Perspektive ein. Vorgestellt wird ein für Beratung und Seelsorge neues tiefentheologisches Konzept\, das Phänomene der Lebenswelt auf ihre existenzielle Bedeutsamkeit hin befragt und deren spirituelle Dimension biografisch erforscht. Was heißt es in diesem Zusammenhang\, wenn ich an Gott oder Göttliches »glaube«? \nLudger Verst\, Frankfurt / Main\, ist Pastoralpsychologe und Dozent an Hochschulen in Hessen und Rheinland-Pfalz\, Personzentrierter Berater (GwG) und Supervisor in eigener Praxis sowie 2. Vorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte beachten Sie\, dass entgegen der ursprünglichen Planung der Vortrag aus organisatorischen Gründen nicht im Haus der Evang. Kirche\, sondern direkt daneben in der Kartäuserkirche stattfindet.  \n  \n Vortrag\, V-3 \nKostenbeitrag: 12\,00 € \nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten.
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LOCATION:Kartäuserkirche Köln\, Kartäusergasse 7\, 50678 Köln
CATEGORIES:Ludger Verst,Präsenz-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Träume – Botschaften aus dem Unbewussten
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Brigitte Dorst\nUnsere Träume bewegen sich im Raum der Zeit\, können sich auf Vergangenheit\, Gegenwart und Zukünftiges beziehen. Als Botschaften aus dem Bereich des Unbewussten vermitteln sie dem bewussten Ich Hinweise zur Selbsterkenntnis. Daher ist es wichtig und manchmal auch not-wendig\, diese Botschaften\, die sich in der Sprache des Symbolischen ausdrücken\, zu entschlüsseln und zu verstehen. \nDas Seminar bietet eine Einführung in das Jung’sche Symbolverständnis und den Zugang zu Träumen entsprechend der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Eigene Traumerfahrungen können miteinbezogen werden. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Diplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psycho­therapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie Ehren­vorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit\, TS-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Haus der evangelischen Kirche\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln
CATEGORIES:Brigitte Dorst,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Methoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit,Präsenz-Veranstaltungen
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