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SUMMARY:Vortrag: Wer sind Animus und Anima?
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\nC. G. Jungs Lebenswerk kreist um seine Auseinandersetzung mit der Anima. Sie ist Seelenbild\, Ausdruck der Seele und Seeleninhalt zugleich. Wir begegnen Animus und Anima als innere Figuren in unseren Träumen und Fantasien. Im Außen können wir sie als eine Person sehen\, auf die wir Teile unserer unbewussten Psyche projizieren. Wenn Animus und Anima in unseren Träumen und Fantasien erscheinen\, weisen sie auf unsere innere Gestimmtheit hin\, denn sie sind der symbolische Ausdruck\, mit der sich unsere Seele offenbart. \nC. G. Jung beschreibt die Anima als das weibliche Potenzial in jedem Mann\, als seine Seelen­führerin\, und den Animus als das männliche Potenzial in jeder Frau. Aus diesem Verständnis heraus kann man in den Träumen den eigenen andersgeschlechtlichen Urgrund erleben. Daraus erschließt sich eine Möglichkeit\, sich der eigenen Projektionen bewusst zu werden und das eigene Beziehungsverhalten anzupassen. Das ist die psychodynamische Dimension von Animus und Anima. \nDarüber hinaus sind Animus und Anima als Seelenführer symbolischer und kreativer Ausdruck des Selbst und damit Begleiter auf dem Weg unserer Individuation. C. G. Jungs Konzept von Anima und Animus wird innerhalb der Jung’schen Psychologie immer wieder kontrovers diskutiert\, denn es unterliegt den jeweiligen gesellschaftlichen und zeithistorischen Kontexten. \nIm Vortrag werden archetypische Bilder aus der vergleichenden Kulturpsychologie einander gegenübergestellt. Beispielsweise bilden Yin und Yang einander ergänzende Gegensatzpaare\, die einer seelischen Qualität entsprechen und die dem Konzept von Animus und Anima gegenübergestellt werden können. \nWir bieten zu diesem Vortrag ein vertiefendes Seminar mit Ursula Brasch an\, und zwar am drauffolgenden Tag\, Samstag\, 11. Januar 2025\, 10 bis 13 Uhr. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. \n  \n \nVorträge\, V-5 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/vortrag-wer-sind-animus-und-anima/
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SUMMARY:Seminar: Wer sind Animus und Anima?
DESCRIPTION:Referentin: Ursula Brasch\nC. G. Jungs Lebenswerk kreist um seine Auseinandersetzung mit der Anima. Sie ist Seelenbild\, Ausdruck der Seele und Seeleninhalt zugleich. Wir begegnen Animus und Anima als innere Figuren in unseren Träumen und Fantasien. Im Außen können wir sie als eine Person sehen\, auf die wir Teile unserer unbewussten Psyche projizieren. Wenn Animus und Anima in unseren Träumen und Fantasien erscheinen\, weisen sie auf unsere innere Gestimmtheit hin\, denn sie sind der symbolische Ausdruck\, mit der sich unsere Seele offenbart. \nC. G. Jung beschreibt die Anima als das weibliche Potenzial in jedem Mann\, als seine Seelen­führerin\, und den Animus als das männliche Potenzial in jeder Frau. Aus diesem Verständnis heraus kann man in den Träumen den eigenen andersgeschlechtlichen Urgrund erleben. Daraus erschließt sich eine Möglichkeit\, sich der eigenen Projektionen bewusst zu werden und das eigene Beziehungsverhalten anzupassen. Das ist die psychodynamische Dimension von Animus und Anima. Darüber hinaus sind Animus und Anima als Seelenführer symbolischer und kreativer Ausdruck des Selbst und damit Begleiter auf dem Weg unserer Individuation. C. G. Jungs Konzept von Anima und Animus wird innerhalb der Jung’schen Psychologie immer wieder kontrovers diskutiert\, denn es unterliegt den jeweiligen gesellschaftlichen und zeithistorischen Kontexten. \nDas Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag an. Im Seminar werden die Teilnehmer:innen eingeladen\, sich mit Kreativem Schreiben den eigenen inneren Bildern und dem eigenen Ausdruck von Animus und Anima anzunähern sowie aktuelle gesellschaftspsychologische Themen vor dem Hintergrund dieses Konzeptes zu diskutieren. \nUrsula Brasch\, Basel\, ist Psychologische Psychotherapeutin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Lehranalytikerin und Supervisorin. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 40\,00 €\, Nichtmitglieder 50\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Sandwerkstatt: Sandspiel in Theorie und Praxis – der Große Vater als Archetyp
DESCRIPTION:Referent: Robert Feind\nBitte beachten Sie: Dieses Seminar ist zurzeit ausgebucht. Gern können Sie sich per E-Mail auf eine Warteliste setzen lassen\, wir informieren Sie dann unvezüglich\, sobald ein Platz wieder freiwerden sollte. \nDer Große Vater als Archetyp wird neben dem der Großen Mutter oft weniger wahrgenommen. Er ist in unserem Leben aber von ähnlich zentraler Bedeutung\, im besten Fall sorgt er für eine sinnvolle Ordnung der Dinge\, im schlimmsten Fall folgt die egozentrische Zerstörung der Umwelt. \nAnhand eines Behandlungsfalls sollen die Bandbreite dieses Archetyps und die dazugehörige Psychodynamik\, Symbolik und der therapeutische Prozess diskutiert werden. \nRobert Feind\, Köln\, ist Diplom-Psychologe\, Psychoanalytiker und Sandspieltherapeut (DGST/ISST). \nTeilnahmevoraussetzung ist die Absicht\, das Sandspiel in die eigene Arbeit einzubeziehen. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Sandspieltherapie nach Dora Kalff\, S-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 €\nBitte beachten Sie: Dieses Seminar ist zurzeit ausgebucht. Gern können Sie sich per E-Mail auf eine Warteliste setzen lassen\, wir informieren Sie dann unvezüglich\, sobald ein Platz wieder freiwerden sollte. \n\nAnmeldung erforderlich. Max. 8 Teilnehmende \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/sandwerkstatt-sandspiel-in-theorie-und-praxis-der-grosse-vater-als-archetyp/
LOCATION:Praxis von Robert Feind\, Sechzigstraße 69\, 50733 Köln
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SUMMARY:Nicht wir haben Komplexe\, die Komplexe haben uns
DESCRIPTION:Referent: Dr. Konstantin Rößler\nDas Modell der Komplexe ist ein wesentlicher Bestandteil in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Es dient dazu\, die unbewussten Vorgänge zu verstehen\, die unserem Erleben und Handeln zugrunde liegen. Eigene Komplexe zu erkennen\, ihren emotionalen Kern zu verspüren und ihre Herkunft zu ermitteln\, kann für beide Seiten des therapeutischen Paares sehr befreiend sein. \nDer Begriff »Komplex« ist inzwischen in den allgemeinen Sprach­gebrauch übergegangen\, und jeder scheint ungefähr zu wissen\, was damit gemeint sei. Versucht man jedoch\, sich auf eine Definition zu einigen\, wird es auch in Fachkreisen manchmal schwierig. \nIm Seminar soll daher den Fragen nachgegangen werden: Was sind Komplexe? Wie lassen sie sich identifizieren? Wir können wir sie für die therapeutische Arbeit oder für Individuationsprozesse nutzbar machen? Neben theoretischen Aspekten dienen dazu Fallbeispiele\, gern auch aus den Reihen der Teilnehmenden. \nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\, ist Arzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent\, Supervisor und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart sowie Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT. \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 65\,00 €\, Nichtmitglieder 80\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.\, mit 9 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
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