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SUMMARY:Vortrag: Es kommt auf das Wesentliche an
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Brigitte Dorst\n»Letzten Endes gilt man nur wegen des Wesentlichen\, und wenn man das nicht hat\, ist das Leben vertan.« (C. G. Jung) \nDer Vortrag greift grundlegende Themen auf\, die zum Wesentlichen der Existenz gehören und sich bereits in Zeitaltern der Mythologie als Fragen stellten: nach Schicksal\, Selbst-Sein und Lebenssinn\, nach Göttern und Gott. Er fragt nach C. G. Jungs Erfahrungen für gelingendes Altern\, nach dem Zugehen auf das Lebensende und den Tod\, nach Identität\, Bindung und Liebe. \nDer Vortrag lädt ein zur Wiederbegegnung mit Ödipus und Orpheus\, ebenso nach einem erweiterten Verständnis des Selbst für die heutige Zeit. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Diplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psycho­therapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie Ehren­vorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte beachten Sie\, dass dieser Vortrag entgegen unserer ursprünglichen Ankündigung online per Zoom durchgeführt wird und nicht im Haus der Evang. Kirche in Köln. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. \n  \n \nVorträge\, V-6 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Brigitte Dorst,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Online-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Wir werden in die Einheitswirklichkeit hineingeboren – Struktur und Dynamik der werdenden Persönlichkeit nach Erich Neumann
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nLeider muss dieses Seminar entfallen. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis. \n  \n»Mit dem Eintreten jedes Menschen in die Welt beginnt ein neuer schöpferischer Prozess. Das überpersönliche Dasein schränkt sich zu einer persönlichen Wirklichkeit ein\, es erscheint als ein in die Einheitswirklichkeit eingesenkter schöpferischer Kern\, dessen Aufgabe es ist\, sich in seinem Selbst-Sein inmitten eines mit ihm verbundenen Anderssein zu entfalten.« (Erich Neumann) \nIn unserem ersten Lebensjahr\, als Säugling\, leben wir mit unserer Mutter in einer Einheitswirklichkeit\, der sogenannten »participation mystique«\, die als Basis menschlichen Seins zeitlebens bestehen bleibt. Jede Form schöpferischen Ausdrucks entspringt hier. Und wir kehren immer wieder in sie zurück\, wenn wir augenblicksweise tief berührt werden\, zum Beispiel durch Kunst\, Naturerfahrung\, in der Liebe oder bei Erfahrungen transzendenter Natur. \nErich Neumann war sich bewusst\, dass es schwer ist\, dieses ganzheitliche Sein mit einem Bewusstsein zu begreifen\, welches sich erst nach der Trennung entwickelt und das sich über die logosbezogene Anschauung des männlichen Geistes formt. Um dem ganzheitlichen Erleben Ausdruck verleihen zu können\, ist es notwendig und wichtig\, die weibliche Psyche mit ihrem erosbezogenen Symbolsystem mit in die Betrachtung einzubeziehen. Das zu verdeutlichen\, lag Erich Neumann zeitlebens am Herzen. \nIn diesem Seminar wollen wir den Versuch unternehmen\, in uns hineinzuhorchen\, während wir uns Neumanns Erkenntnissen mit Herz und Verstand annähern. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 65\,00 €\, Nichtmitglieder 80\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Der Ödipus-Mythos in Psychotherapie\,  Psychoanalyse\, Literatur und Kunst
DESCRIPTION:Referenten: Dr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Reza Khalili-Amiri\nDie Geschichte von Ödipus – uns besonders gut bekannt durch die Tragödie des Sophokles – gehört zu den herausragenden Erzählungen der griechischen Mythologie. \nEs geht um das Schicksal eines Jungen\, der nach seiner Geburt von seinen königlichen Eltern ausgesetzt wird\, bei Pflegeeltern überlebt\, später als junger Mann vom delphischen Orakel erfährt\, dass er seinen Vater töten und seine Mutter heiraten wird\, dieser Prophezeiung zu entfliehen versucht\, schließlich dennoch unwissentlich zum Mörder seines leiblichen Vaters und zum Ehemann seiner leiblichen Mutter wird und sich nach Aufdeckung dieser beiden Verbrechen durch Blendung selbst bestraft. \nFreud glaubte\, in dem von ihm definierten Ödipus-Komplex eine Grundstruktur der menschlichen Psyche erkannt zu haben\, nach der das Kind sich nach dem intimen Verkehr mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil sehnt und deshalb das andere Elternteil als Rivalen hasst. Sich aus dieser komplexhaften Bindung zu lösen\, begriff Freud als Aufgabe\, die – wenn sie nicht gemeistert wird – zu psychischen Störungen und zur Verfehlung des je eigenen Lebensweges führen kann. \nJung hingegen verstand den Ödipus-Komplex nicht wie Freud als Grundpfeiler der Psychoanalyse\, sondern nur als eine wichtige arche­typische Konstellation unter vielen anderen. Auch glaubte er nicht\, dass das Kind nach einer tatsächlichen sexuellen Vereinigung mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil strebt. Es ginge dem Kind vielmehr um Besitzenwollen\, Anklammerung\, Eifersucht und Neid. \nSpäter ist gefragt worden\, ob es sich beim Ödipus-Komplex tatsächlich um ein menschheitliches oder nur um ein europäisch-nordamerika­nisches Phänomen handelt. An Beispielen aus dem asiatischen Raum wollen wir diese Frage beleuchten. \nPsychoanalytiker:innen haben nicht nur in der therapeutischen Praxis\, sondern auch in den Werken der Literatur und Kunst der Wirklichkeit des Ödipus-Komplexes nachgespürt. Dazu werden wir Shakespeares Hamlet und den Film Edipo Re von Pier Paolo Pasolini heranziehen. \nIm Mittelpunkt des Seminars steht die Frage\, ob die Beschäftigung mit Ödipus und seiner psychoanalytischen »Verwendung« auch heute noch Relevanz hat\, und wenn ja\, in welcher Weise\, etwa im Individuationsprozess und in der Psychotherapie. \nDr. Dr. Karl Heinz Lenz\, Köln\, ist Altertumswissenschaftler mit Forschungs- und Lehrtätigkeit an den Universitäten Köln\, Bonn und Frankfurt / Main und Lehrer; zudem ist er Heilpraktiker für Psychotherapie mit eigener Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse in Köln.\nReza Khalili-Amiri\, Düsseldorf\, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit tiefenpsychologischem und analytischem Schwerpunkt; er publiziert zur altpersischen und altiranischen Religion\, Mythologie\, Philosophie und Kultur. \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, LK-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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