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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nAufgrund der hohen Nachfrage bieten wir für diese\, seit langem ausgebuchte Führung unserer neuen Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« einen Wiederholungstermin an. Wir wiederholen diese Veranstaltung am Donnerstag\, 7. Mai 2026\, 18.30 Uhr im Museum Ludwig. Bitte beachten Sie\, dass aktuell auch dieser Zusatztermin ausgebucht ist. \n  \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist. \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken. \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 6. November 2025 verdeutlichen wir an Werken bedeutender Surrealisten wie Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende die Intention des Surrealismus\, Grenzen aufzuheben und Traum und Phantasie\, Absurdes und Abgründiges in eine Kunst zu transformieren\, in der sich das Unbewusste offenbart. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 5. Februar 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Max Ernst\nDonnerstag\, 5. März 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Alberto Giacometti: »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf)\, 1950\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-2 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche,Lisa Heuser,Präsenz-Veranstaltungen,Susanne Gabriel
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SUMMARY:Autoritäre Dynamik und Ausschluss: Zur Philosophie der Grenzen
DESCRIPTION:Referent: Leon Schlüter\nModeration: Dr. Matthias Gabriel\, Thomas Schwind\nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\nWeltweit sind autoritäre Bewegungen\, Parteien und Regime auf dem Vormarsch. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei immer wieder dem Rufen nach schärferen Grenzkontrollen\, dem Ausschluss und sogar der Deportation all jener zu\, die als nicht zugehörig wahrgenommen werden. \nEine restriktivere Grenz- und Migrationspolitik wird dabei vielfach als Schlüssel präsentiert\, um dem politischen Zuwachs rechter und autoritärer Kräfte vorzubeugen. Migrationsbewegungen erscheinen hier als Ausdruck einer tiefgreifenden Krise\, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden und Gegenmaßnahmen erfordern würde. \nEntgegen dieser weit verbreiteten Sichtweise schlägt das Seminar einen Perspektivwechsel vor: Anstatt Autoritarismus (und in dessen Folge eine verschärfte Grenzpolitik) als eine Reaktion auf Migrationsbewegungen zu verstehen\, diskutieren wir\, ob und wie Grenzen selbst autoritäre Dynamiken innerhalb von demokratischen Gesellschaften begünstigen. \nWas machen Grenzen mit Gesellschaften und den zu ihnen gehörenden Individuen? Und welche politischen Konsequenzen ergeben sich daraus angesichts der aktuellen autoritären Bedrohung? Diese und andere Fragen wollen wir in dem Seminar anhand ausgewählter philosophischer und polittheoretischer Texte diskutieren. \nLeon Schlüter\, Berlin\, ist Doktorand am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin sowie assoziierter Wissenschaftler am Centre Marc Bloch. In seiner Doktorarbeit untersucht er – gefördert durch ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung – die autoritären Dynamiken von Grenzen. Dabei bewegt sich seine Forschung an der Schnittstelle von politischer Theorie und Sozialphilosophie. \n  \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-1 \n\nKostenbeitrag: 65\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Vortrag: Einsamkeit erleben – Belastung und Chance
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel\nEs gibt Menschen unter uns\, die das Alleinsein suchen\, um endlich einmal bei sich selbst anzukommen und nicht unentwegt durch äußere Verpflichtungen gefordert und von sich selbst abgelenkt zu werden. Manche brauchen die Stille mit sich allein\, um endlich eine schöpferische Arbeit zu Papier bringen zu können. Nicht wenige suchen die ungestörte Zeit des Alleinseins\, um jeden Tag meditieren zu können. Alleinsein kann ein Bedürfnis\, eine Sehnsucht sein – ein Geschenk\, wo sie sich verwirklichen lässt. \nWenn Alleinsein negativ erlebt wird\, sprechen wir von Einsamkeit: wenn ich mich vergeblich nach Kontakt sehne\, nach Begegnung\, wenn eine Beziehung einfach nicht gelingen will oder wenn sie – vielleicht nicht ohne Schuldgefühle – wieder zerbricht\, obwohl sie eine Weile als erfüllend erfahren wurde. Manchmal spüren wir nach einer Trennung\, dass wir nicht ganz in der Beziehung waren\, weil wir uns selbst nicht genügend kannten\, zu wenig von uns selbst wussten und spürten – was wohl nur in Zeiten des Alleinseins mit sich selbst hätte möglich werden können. Die Fähigkeit zum Alleinsein\, ja zum Einsamsein\, und die Fähigkeit zur Beziehung bedingen einander\, brauchen einander. Einsamkeit kann eine Chance zur Selbstfindung und damit zur Entwicklung vertiefter Beziehungsfähigkeit sein. \nAm bittersten aber ist die Einsamkeit nach dem Verlust einer geglückten und erfüllenden Beziehung durch den Tod des Partners\, der Partnerin. Wenn die Einsamkeitsgefühle sich verfestigen\, kann dies existenzbedrohend sein. Auch in dieser Trauersituation wird es nur gelingen\, den im außen verlorenen Menschen eines Tages innerlich wiederzugewinnen\, wenn wir den Zugang zu uns selber erschließen können. Dies ist dann möglich\, wenn wir die Fähigkeit haben\, allein bei uns selbst zu sein – in einem Ja auch zu Zeiten der Einsamkeit. \nProf. Dr. Dr. Ingrid Riedel\, Konstanz\, ist Psychotherapeutin\, Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart. \n  \n  \n \nVorträge\, V-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Der Individuationsweg bei C. G. Jung
DESCRIPTION:Referent: Dr. Jürgen Kohlmeyer\nIn diesem Seminar widmen wir uns dem Individuationsprozess nach C. G. Jung\, einem zentralen Konzept der Jung’schen Psychologie. \nDer Weg zur Individuation ist der Prozess\, in dem der Mensch nach einer immer tieferen Integration der verschiedenen Aspekte seiner Psyche strebt\, insbesondere der Integration des Unbewussten. Wir erforschen\, wie der Weg zur Selbstverwirklichung sowohl eine psychologische als auch eine transzendente Dimension umfasst. \nIm Seminar werden wir die verschiedenen Phasen des Individuations­prozesses untersuchen\, dabei die Entwicklung des »Schattens« und die Integration des Unbewussten in den bewussten Alltag beleuchten. Zudem werden wir die transzendente Dimension der Individuation betrachten und wie diese mit archetypischen Symbolen\, Träumen und der Verbindung zu tieferen Schichten des Selbst verknüpft ist. \nZiel des Seminars ist es\, den Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis für den Individuationsprozess zu vermitteln und dessen transformative Kraft für die persönliche und transzendente Entwicklung zu erforschen. \nDr. Jürgen Kohlmeyer\, Köln\, ist Psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker (C. G. Jung). \n  \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 75\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n5 UStd.\, mit 6 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
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