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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Alberto Giacometti
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n  \nReferent:innen: Lisa Heuser und Thomas Schwind\nEine Führung im Museum Ludwig\nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist. \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken. \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 5. März 2026 beschäftigen wir uns mit Alberto Giacomettis Skulptur »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf) von 1950. Diese Arbeit thematisiert einige grundlegende Fragestellungen der skulpturalen Arbeit von Giacometti und ermöglicht uns Blicke und Überlegungen zu Bedeutungen\, Wirkungsweisen und Bedingungen bildhauerischer Arbeit des 20.Jahrhunderts. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Thomas Schwind\, Münster\, ist Psychoanalytiker und Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 6. November 2025\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende\nDonnerstag\, 5. Februar 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Max Ernst\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-4 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/das-sichtbare-und-das-unsichtbare-streifzuege-durch-kunst-und-psyche-alberto-giacometti/
LOCATION:Museum Ludwig\, Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
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SUMMARY:Fortbildung in Aktiver Imagination 2026 / 2027
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Es besteht aktuell erfahrungsgemäß eine recht hohe Wahrscheinlichkeit\, dass Sie noch nachrücken können. \nDie einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination führt in neun Seminareinheiten in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie ein sowie darüber hinaus in die Grundlagen der Analytischen Psychologie. \nDas Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jede:n Einzelne:n und in der damit verbundenen Selbst­erfahrung. \nUm dieses Ziel erreichen zu können\, sind u.a. erforderlich: \nSymbolkenntnisse\,\nanalog-bildhaftes Erkennen\,\nMethoden der Deutung und Interpretation der Inhalte der Aktiven Imagination\,\nKenntnisse über die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit\,\nWissen um Abwehrmechanismen. \nDurch die Einbeziehung von Märchen-\, Traum- und Bild­material wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. \nFortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. \nDozentinnen und Dozenten\n\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\nDiplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart\, Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\nArzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart\, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT\nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\nPsychoanalytiker (C. G. Jung) und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT)\, Dozent und Lehranalytiker\n\nInhalte\nGrundlagen der Analytischen Psychologie \n\nStrukturen und Inhalte des Ich-Komplexes\ndas persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen\ndas Kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen\nIndividuation und Selbst-Konzept\n\nTheoretische Grundlagen der Aktiven Imagination \n\nEinführung in die Methode der Aktiven Imagination\nImaginationsformen\n\nSymbolverständnis und bildhaft-analoges Denken \n\narchetypische Symbole\nRedewendungen\nanaloge Bilder\nVergleiche\nVerschiebungen\nVerdichtungen\n\nInterpretation und Deutung des imaginierten Inhalts \n\nTagesreste\nFokussierung\nSubjektstufe\nObjektstufe\nAssoziationen\nAmplifikationen\nFinalität\nKausalität\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell I \n\nDas Ich in der Aktiven Imagination\nKomplextheorie und Unbewusstes\nder Schatten\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell II \n\narchetypische Bilder\, z.B. Anima / Animus\nAlter Weiser / Magna Mater\ndas Selbst\n\nAktive Imagination und Traum \n\nAktive Imagination als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis\nInterpretationswege von Traum und Aktiver Imagination\n\nAktive Imagination und Märchen \n\nLieblingsmärchen und Aktive Imagination\nMethoden der Verbindung von Aktiver Imagination und tiefenpsychologischer Märchenarbeit\n\nAktive Imagination und Malen \n\nMalen und Gestalten der Imaginationen\nMethoden der Bildanalyse\ndas Bild als Möglichkeit des Weiterimaginierens\n\nAbschließende inhaltliche und persönliche Auswertung der Fortbildung \nTermine\n\n1. Grundlagen der Analytischen Psychologie\nFreitag\, 6. März 2026\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 7. März 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n2. Aktive Imagination und Komplextheorie\nSamstag\, 21. März 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n3. Aktive Imagination\, Individuation und Archetypenkonzept\nSamstag\, 9. Mai 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n4. Aktive Imagination und Symbolverständnis\nSamstag\, 30. Mai 2025\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n5. Aktive Imagination und Traum\nSamstag\, 10. Oktober 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n6. Deutungsmodelle\nSamstag\, 14. November 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n7. Finalitätsprinzip in der Aktiven Imagination\nSamstag\, 5. Dezember 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n8. Todesthema\nSamstag\, 16. Januar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n9. Abschluss und Auswertung\nFreitag\, 12. Februar 2027\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 13. Februar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n\nZulassung zur Fortbildung\nBitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Es besteht aktuell erfahrungsgemäß eine recht hohe Wahrscheinlichkeit\, dass Sie noch nachrücken können. \nFür die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie uns bitte eine formlose Bewerbung\, in der Sie Folgendes angeben: \n\nName\, Vorname\, Geburtsdatum\nAdresse\, Telefon\, E-Mail-Adresse\nBeruf\ngegenwärtig ausgeübter Beruf\nAnzahl der Berufsjahre\nkurze Stellungnahme zu den persönlichen Motiven für die Teilnahme an dieser Fortbildung\nkurze Stellungnahme zu Ihren bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination\n\nBitte senden Sie diese Bewerbung bis zum 31. Oktober 2025 per E-Mail an: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nFalls erforderlich oder erwünscht\, findet vorab ein Einzelgespräch statt. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.650\,00 € für Nichtmitglieder und 1.550\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. In der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 80 UStd. und ist mit insgesamt 100 Fortbildungspunkten bei der Psycho­thera­peuten­kammer NRW akkreditiert. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Punkte pro Seminareinheit bei ihrer Kammer einreichen. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \n Fortbildungen\, FB-AI 26/27 \nGesamte Fortbildung: 1.550\,– € für Mitglieder\, 1.650\,– € für Nichtmitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 6. März 2026. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz. Die Fortbildung umfasst 80 Ustd. und wird mit 100 Fortbildungspunkten der Psychotherapeutenkammer NRW zertifiziert.
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SUMMARY:Tiefentheologie: Therapeutische Impulse  für Beratung und Seelsorge
DESCRIPTION:Referent: Ludger Verst\nUnsere Vorstellungen von Himmel und Erde gehen darauf zurück\, dass wir uns die Wirklichkeit als binär strukturiert vorstellen: oben und unten\, gut und böse\, schwarz und weiß. »Dualität« existiert aber nur in unserem Bewusstsein; sie ist keine objektive Eigenschaft der Wirklichkeit. Wir tragen das mentale Muster der Dualität an sie heran und glauben\, die Welt wäre »wirklich« so.  \nTiefentheologie geht einen anderen Weg. Sie versteht »Himmel und Erde« als Bild für die dualisierende Struktur unseres Bewusstseins. Sie sieht die Welt nicht als Gegenüber\, als getrennt von der eigenen Person. Wir stehen immer schon im Feld des Bewusstseins\, wenn wir nach diesem fragen; es gibt keinen Standpunkt außerhalb. Die Tiefenpsychologie mit ihrer zentralen Annahme des »Unbewussten« ist ebenso ein »Fall« des Bewusstseins wie auch die Religion mit ihren mythologischen\, symbolischen und rituellen Narrationen\, die sich auf ein »Jenseits« des Bewusstseins beziehen.  \nIm Seminar werden die zentralen Grundlagen einer »Theologie der Tiefe« vorgestellt und ihre therapeutische Bedeutung für Beratung und Seelsorge gemeinsam herausgearbeitet. Inwiefern können Beratung und Seelsorge von tiefentheologischer Bewusstseinsarbeit profitieren? Wo liegen die Ressourcen transdual inspirierter Beratungs- und Seelsorgekonzepte? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die »therapeutische« bzw. »seelsorgliche Beziehung«? Ist sie nach wie vor durch ein strukturelles Machtgefälle gekennzeichnet? \nDiakon Ludger Verst OP\, Frankfurt / Main\, ist Pastoralpsychologe und Dozent an Hochschulen in Hessen und Rheinland-Pfalz sowie Personzentrierter Berater (GwG) und Supervisor in eigener Praxis. Er ist Gründungsinitiator und 1. Vorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt sowie 2. Vorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie und Religion\, R-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.
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SUMMARY:Frühjahrstagung 2026: Warum rechtsradikal? Ursachen\, Motive und Prävention
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie\nRechtsradikale Haltungen und Bewegungen sind längst kein Randphänomen mehr. Was treibt Menschen in diese Denk- und Gefühlswelten bis hin zu Gewalttaten? Welche psychologischen und theologischen Faktoren spielen dabei eine Rolle – und was können Gesellschaft\, Kirche und Einzelne zur Prävention beitragen? \nRechtsradikalität ist kein unabwendbares Schicksal\, sondern eine durch gesellschaftliche\, psychologische und strukturelle Faktoren geprägte Entwicklung\, auf die wir gemeinsam Einfluss nehmen können. Wer Ursachen versteht und frühzeitig handelt\, kann dazu beitragen\, dass das demokratische Miteinander wieder gestärkt wird. \nWir laden Sie herzlich zur gemeinsamen Frühjahrstagung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln und der Melanchthon-Akademie ein. \nDr. Martin Bock\, Lea Braun\, Martina Heinzen\, Dr. med. Matthias Gabriel\, Dr. med. Susanne Gabriel \n  \nHier steht Ihnen der Flyer der Tagung zum Download zur Verfügung. \nFreitag\, 13. März 2026\nODEON-Lichtspieltheater\, Severinstraße 81\, 50678 Köln\n17.00 Uhr: Film »Mit der Faust in die Welt schlagen«\nConstanze Klaues Spielfilm »Mit der Faust in die Welt schlagen« erzählt eindringlich und nüchtern die Geschichte der Brüder Philipp und Tobias\, die in der ostdeutschen Provinz aufwachsen und mit dem Zerfall ihrer Familie sowie der Perspektivlosigkeit ihrer Region konfrontiert werden. Der Film zeigt\, wie soziale und wirtschaftliche Unsicherheit\, familiäre Entwurzelung und das Fehlen von Perspektiven die Jugendlichen anfällig machen für Radikalisierung und rechte Gewalt. \nAnschließendes Filmgespräch mit einem Berater von NinA NRW \nNinA NRW unterstützt seit 2009 aufsuchend in ganz NRW Jugendliche und Erwachsene beim Ausstiegsprozess aus extrem rechten Strukturen. Es handelt sich um ein sozialpädagogisches Beratungsangebot\, bei dem die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und extrem rechten Einstellungen im Mittelpunkt steht. NinA NRW berät darüber hinaus das Umfeld der Zielgruppe\, um gemeinsam Distanzierungsprozesse anzustoßen. \n  \nSamstag\, 14. März 2026\nHaus der Evangelischen Kirche Köln\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln\n9.30 Uhr: Willkommen und Stehkaffee\n9.45 Uhr: Vortrag I: Dr. Matthias Gabriel\nRechtsextreme Mythen im 21. Jahrhundert und ihr Radikalisierungspotential\nDie Dynamik der Rechtsradikalisierung wird bestimmt von gesellschaftlichen\, gruppenbezogenen und individuellen Faktoren. Eine durch Krisen ausgelöste Verbitterung in der Bevölkerung über prekäre Lebensumstände und Gefühle von Entfremdung und Kontrollverlust werden von rechten Gruppierungen und Netzwerken instrumentalisiert. \nDabei greift ihre Propaganda auf politische Mythen zurück\, deren Wirkkraft schon im letzten Jahrhundert viele Menschen dazu verführt hat\, sich für Faschismus und Krieg zu begeistern. Während sich ihr äußeres Erscheinungsbild in heutiger Zeit gewandelt hat\, ist der narrative Kern dieser Mythen gleichgeblieben. Und damit auch ihr zerstörerisches Potential. \nMit 1 Fortbildungspunkt bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n11.15 Uhr: Vortrag II: Dr. Philine Lewek\nNeurechtes Christentum – Politische Theologien in Deutungsmachtkonflikten\nIn neurechten Netzwerken in Deutschland und Österreich ist eine Trendwende zu beobachten. Während sich klassische extrem rechte Organisationen eher an einem germanischen Neuheidentum orientiert haben\, positionieren sich zentrale Protagonist:innen der Neuen Rechten und der AfD mittlerweile als »christlich«. \nDer Vortrag beleuchtet dieses neurechte Christentum\, zeigt theologische Argumentationen und fragt nach den Konflikten\, die durch die Präsenz von neurechten politischen Theologien entstehen. \n12.30 Uhr: Gemeinsamer Mittagsimbiss\n  \n14.00 Uhr: Workshops\nWorkshop I: Rechtsradikalem Reden entgegentreten!\nDr. Susanne Gabriel\nDie Rhetorik der politisch radikal Rechten verschlägt einem oft die Sprache\, denn sie verschiebt und überschreitet oft die Grenze des Sagbaren. Sie widerspricht zudem dem allgemeinen Konsens unserer Gesellschaft\, scheint ihn ganz bewusst zu missachten. Soll man hier überhaupt weiterdiskutieren? Und wenn ja: Wie und was entgegnet man demokratiefeindlichen und rassistischen Sprüchen? \nIm Workshop versuchen wir sinnvolle Verhaltensweisen und rhetorische Gegenstrategien bzw. eine Form von Argumentationstraining zu entwickeln. \nMit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n  \nWorkshop II: Die Angst vor dem Fremden und die Sündenbockpsychologie: Wie Fremdheitsangst\, Feindseligkeit\, Identitätsverluste und Projektionen des eigenen Verdrängten zusammenwirken\nThomas Schwind\nIm Workshop gehen wir der Frage nach\, wie Fremdenangst und die Angst vor dem »unbekannten Flüchtling« aggressive und regressive Wünsche nach einer vermeintlich heilen Vergangenheit fördern. Konservative und reaktionäre Kräfte neigen dazu\, eine Vergangenheit zu idealisieren\, die bei genauerer geschichtlicher Betrachtung das Gegenteil von heiler Welt war. \nIn der Begegnung mit »dem Flüchtling« als Fremden geschieht Verunsicherung\, Entfremdung und In-Frage-Stellung. Dabei entstehen Gefühle und Phantasien\, die zwischen Feindschaft\, Freundschaft und Assimilationswünschen\, zwischen Nähe und Distanz\, zwischen Akzeptanz\, Resonanz und Ablehnung schwanken. Ein intersubjektives tiefenpsychologisches und geschichtlich aufgeklärtes Denken kann dabei tiefer liegende Strukturen von Fremdenangst kenntlich machen\, die solche regressiven Vorgänge bei der Projektion auf Fremde und daraus entstehenden Spaltungen verstehbar machen können. \nMit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert \n  \nWorkshop III: Umgang mit rechten Angriffen – auf dem Weg zu einer resilienten Organisation\nAngelika Wuttke\, Leon Follert\nDie Kampagne Ja zu Migration sammelt seit Sommer 2025 Stimmen\, die sich klar für Vielfalt\, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt aussprechen. Sie macht deutlich: Migration ist eine Bereicherung! Neben vielen positiven Begegnungen und faktenbasierter Berichterstattung über die Kampagne gibt es auch eine Reihe von Falschberichterstattungen\, Diffamierungen und rassistischen Kommentaren\, welche insbesondere Ende September nach einem Beitrag einer großen rechtspopulistischen Medienplattform vermehrt aufgekommen sind. \nDie Initiator:innen der Kampagne berichten von ihren Erfahrungen und Reaktionen auf die Angriffe rechter Hetze\, geben Einblicke in die Abläufe von Desinformationskampagnen und die Entwicklung von Schutzkonzepten und bieten einen Raum zum Austausch über die Strukturen und Arbeitsfelder der Teilnehmenden. \n  \nWorkshop IV: Wie können wir Menschen in einer Bedrohungssituation bestärken?\nStella Shcherbatova\nWahlerfolge von Rechtsextremen\, die Virulenz des Rassismus oder die Zustimmungswerte zu antisemitischen Äußerungen in Umfragen der Einstellungs- und Meinungsforschung – Demokratie ist in Gefahr. Jedoch können Menschen die aktuellen Entwicklungen – je nachdem\, wie sie positioniert sind – sehr unterschiedlich empfinden. Wie erleben tatsächlich oder potentiell von Rassismus und Antisemitismus betroffene und von diesen Phänomenen bedrohte Menschen die aktuellen Gefährdungen? Wie können wir Menschen in einer Bedrohungssituation unterstützen und bestärken? \nStella Shcherbatova bietet bei der Fachstelle gegen Antisemitismus des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten für von Antisemitismus Bedrohte und Betroffene an und wird vor diesem Hintergrund auf das Thema der Session fokussieren. \n  \n15.45 Uhr: Gemeinsamer Abschluss\n16.00 Uhr: Kaffee und Kuchen\n16.30 Uhr: Ende der Frühjahrstagung\n  \nReferent:innen\n\nLeon Follert\, Köln\, Praktischer Kulturwissenschaftler\nDr. med. Matthias Gabriel\, Troisdorf\, Arzt für Innere Medizin\, Diplom-Psychologe\, Psychotherapeut\nDr. med. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\nDr. Philine Lewek\, Rostock\, Evangelische Theologin und Religionswissenschaftlerin\nThomas Schwind\, Münster\, Diplom-Psychologe\, Master in Advanced Studies of Applied Ethics\, Psychoanalytiker\nStella Shcherbatova\, Köln\, Psychologin\nAngelika Wuttke\, Düsseldorf\, Diplom-Psychologin\nEin:e Berater:in von NinA NRW\n\n \nFrühjahrstagung 2026\, T-MA \n\nKostenbeitrag: 95\,00 € inkl. Catering \n\nAnmeldung erforderlich \n\nEinzelne Vorträge und Workshops sind bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert\, sodass Psychotherapeut:innen dort Fortbildungspunkte erwerben können. Näheres dazu im Programm der Tagung.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/fruehjahrstagung-2026-warum-rechtsradikal-ursachen-motive-und-praevention/
LOCATION:Haus der evangelischen Kirche\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln
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SUMMARY:Vortrag: »Füllt die Erde und macht sie euch untertan« – kollektive Phantasien von Wachstum und Herrschaft in der Krise
DESCRIPTION:Referent: Dr. Konstantin Rößler\nUm therapeutisch hilfreich zu sein\, müssen wir immer mit einem Fuß in der therapeutischen Beziehung stehen und mit dem anderen einen sicheren Boden außerhalb finden. Wie kann uns das gelingen\, wenn wir selbst mittendrin stecken\, wenn wir selbst\, wie in der Klimakatastrophe\, sogar ein Teil des Problems sind? \nWas einmal mit dem göttlichen Versprechen »Füllt die Erde und macht sie euch untertan« begann\, erscheint vor dem Hintergrund unserer heutigen Lebenswirklichkeit wie eine düstere Prophezeiung: Schmelzende Gletscher\, aussterbende Tierarten und vom Menschen verursachte Naturkatastrophen erscheinen wie eine immer sichtbarer werdende Schattenseite dieser kollektiven Phantasie von der Größe des Menschen. \nDemgegenüber steht das neue Versprechen des digitalen Fortschritts\, eine ganz andere\, eine makellose Welt zu schaffen. Zunehmend im virtuellen Raum und immer weiter losgelöst vom Menschen entfaltet sich vor unseren Augen eine neue Wirklichkeit\, die ihren momentanen Höhepunkt in der ersten Stufe einer Künstlichen Intelligenz erreicht hat. \nWelche unbewussten kollektiven Dynamiken verbergen sich hinter dieser Entwicklung? Wie können wir ein Verständnis dafür entwickeln\, das uns hilft\, einen sicheren Boden außerhalb der therapeutischen Beziehung zu finden? Und sind Phantasien der Größe in ihrem Wesen immer destruktiv? \nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\, ist Arzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung)\, Psychotherapeut\, Dozent\, Supervisor und Lehranalytiker am C. G. Jung-Institut Stuttgart. \nBitte beachten Sie\, dass der Vortrag nicht in der Kartäuserkirche\, wie ursprünglich geplant\, sondern im Haus der Evang. Kirche Köln stattfindet\, direkt im Gebäude nebenan. \n  \n \nVorträge\, V-7 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten. \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Konstantin Rößler,Präsenz-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Im Spannungsfeld von Sicherheit und Freiheit – Integrative Imaginationsarbeit
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Marascha Daniela Heisig\nDas Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit ist ein zentrales Thema in unserem Leben. Sicherheit bietet Halt und Schutz\, kann jedoch überbetont dazu führen\, dass unsere Entwicklung und Autonomie ein­geschränkt sind. Freiheit ermöglicht Selbstverwirklichung und Wachstum\, birgt aber auch das Risiko von Überforderung und Unsicherheit. \nIm Workshop gibt es Raum\, die individuelle Balance zu finden\, die sowohl Sicherheit als auch Freiheit fördert. In Imaginationsreisen erkunden wir die ganz eigene Bedeutung von Sicherheit und Freiheit. Verbunden mit inneren Krafttieren bzw. -wesen spüren wir Fragen nach der inneren Freiheit und Selbstannahme\, der Bedeutung von Bindung\, Geborgenheit\, Autonomie und Vertrauen nach. Inspirationen und Impulse zu Freiheit und Sicherheit runden die eigene Erfahrung ab. \nDie »integrative Imaginationsarbeit« nach Eligio Stephen Gallegos verbindet die aktive Imagination nach C. G. Jung mit schamanischen Traditionen der Krafttier-Reisen und der östlichen Chakrenlehre. Im Kontakt mit den inneren Wesen kommunizieren wir mit den heilenden Kräften in uns. Dadurch kann das Vertrauen in die eigene Intuition gestärkt werden. Das anschließende reflektierende Gespräch unterstützt\, das Erlebte zu vertiefen und in den Alltag zu integrieren.  \nDr. Marascha Daniela Heisig\, Detmold\, ist Diplom-Psychologin\, Psychologische Psychotherapeutin\, Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin. \nBitte bequeme Kleidung\, eine Decke\, warme Socken und Notizbuch bereitlegen. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination\, AI-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Marascha Daniela Heisig,Methoden der Analytischen Psychologie: Aktive Imagination,Online-Veranstaltungen
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SUMMARY:Fortbildung in Maltherapie auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs 2026
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nDiese Fortbildung richtet sich an Menschen\, die ihre eigene Kreativität entdecken und dabei ihre gestalterischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Sie ist aber auch offen für Menschen\, die in ihrem jeweiligen beruflichen Kontext einen vertieften Umgang mit Bildern\, deren Gestaltung und Interpretation suchen. Zielgruppe sind also auch Angehörige psychotherapeutischer\, pädagogischer\, pflegerischer\, beraterischer und seelsorgerlicher Berufe. \nAuf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs wird den (maximal zwölf) Teilnehmer:innen der Fortbildung ein tiefen­psycho­logisch fundierter\, ressourcenorientierter Ansatz vermittelt. Die Fortbildung mit ihren Selbsterfahrungs- und Theorie­anteilen erweitert – neben der persönlichen Entwicklung – somit auch die berufliche Kompetenz und befähigt die Teilnehmer:innen\, entsprechend ihrem jeweiligen Grund­beruf\, dazu\, die erworbenen Kenntnisse in ihrem Berufsfeld einzusetzen. \nDie vier Fortbildungsblöcke à 16 UStd. bestehen neben der persönlichen Malerfahrung auch aus methodisch-didakti­schen Lehrinhalten sowie Übungen in Bildinterpretation. Dabei wird in wechselnden Zweier- oder Dreiergruppen gearbeitet. \nReferentinnen\n\nDipl.-Psych. Christa Henzler\, Konstanz\nPsychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Supervisorin\, Dozentin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich; vielfältige Fortbildungs- und Seminartätigkeit zur Jung’schen Maltherapie und zur Aktiven Imagination\nAstrid Müller\, Reutlingen\nAnalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (C. G. Jung)\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Stuttgart und Zürich\, Supervisorin\, Fortbildung bei Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler im Malen aus dem Unbewussten\n\nThemenschwerpunkte und Termine\n\n1. Wenn Farben einander begegnen:\nFarbenlehre und Farbsymbolik\nEinführung in die (tiefenpsychologische) Farbenlehre und Erarbeitung der Farbsymbolik durch persönliche Malerfahrung. Im Zentrum steht die Lehre von den Komplementärfarben in ihrer polaren Dynamik. Ziel ist\, sich der psychologischen Entspre­chungen und Implikationen bewusster zu werden.\nFreitag\, 27. März 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 28. März 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 29. März 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n2. Erde – Feuer – Wasser – Luft:\nDie Symbolik der vier Elemente\nPersönliche Malerfahrung im Gestalten von Bildern zur Symbolik der vier Elemente und der für sie charakteristischen Farben. Methodisch wird vor allem der Entwicklungsprozess erarbeitet\, der sich in einer Bilderserie zeigt.\nFreitag\, 24. April 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 25. April 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 26. April 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n3. Die Nixe im Teich:\nMärchen in ihrer Symbolik verstehen\nEin ausgewähltes Märchen bietet die Motive und Symbole der zu gestaltenden Bilder. Zugleich dient es dazu\, dass sich die Gruppe in der Symbolik des Märchens wiederfindet\, auch dadurch\, dass sich die Einzelnen mit bestimmten Märchen­figuren und szenischen Abfolgen des Märchens identifizieren.\nFreitag\, 15. Mai 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 16. Mai 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 17. Mai 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n4. Spurensuche:\nWeg- und Raumsymbolik\nErarbeitung der Raumsymbolik von Bildern und Aus­ein­ander­setzung mit der in ihnen enthaltenen seelischen Dynamik mithilfe von Imaginationsreisen zu Richtungs- und Bewegungs­motiven. Die Raumsymbolik von Bildern wird in ihrer therapeu­tischen Relevanz erschlossen.\nFreitag\, 26. Juni 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 27. Juni 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 28. Juni 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n\nAnmeldung\nDie Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.300\,00 € für Nichtmitglieder und 950\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. \nIn der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 64 UStd. (vier Seminar­einheiten à 16 UStd.) und ist mit insgesamt 80 Fort­bildungs­punkten bei der Psycho­therapeuten­kammer NRW akkreditiert. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Punkte pro Seminareinheit bei ihrer Kammer einreichen. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \nHinweis\nBitte bringen Sie eigenes Malzeug zu den Seminareinheiten mit (möglichst großformatige Papierbögen\, Pinsel und Farben\, ggf. auch Acrylfarben). \n Fortbildungen\, FB-MT 2026 \nGesamte Fortbildung: 1.300\,00 € für Nichtmitglieder und 950\,00 € für Mitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Gern stehen wir Ihnen im Vorfeld für Ihre Fragen zur Verfügung. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 27. März 2026. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz\, Zülpicher Str. 273b\, 50937 Köln. Die Fortbildung umfasst 64 Ustd. und wird mit 80 Fortbildungspunkten der Psychotherapeutenkammer NRW zertifiziert.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/fortbildung-in-maltherapie-auf-basis-der-analytischen-psychologie-c-g-jungs-2026/
LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
CATEGORIES:Astrid Müller,Christa Henzler,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Fortbildungen,Methoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten,Präsenz-Veranstaltungen
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