BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//C. G. Jung-Gesellschaft Köln - ECPv6.17.4.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:C. G. Jung-Gesellschaft Köln
X-ORIGINAL-URL:https://cgjung.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für C. G. Jung-Gesellschaft Köln
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261204T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261204T180000
DTSTAMP:20260725T110644Z
CREATED:20260725T100758Z
LAST-MODIFIED:20260725T110644Z
UID:3570-1796407200-1796407200@cgjung.org
SUMMARY:Vortrag · Was wollen unsere Träume sagen? Eine Einführung in die Sprache der Träume
DESCRIPTION:Referent: Benjamin Stöger\nWar doch bloß ein Traum – Träume irritieren\, faszinieren und begleiten den Menschen seit jeher. Sie zeigen Bilder und Geschichten\, die berühren\, verstören oder lange nachwirken. Manchmal haben wir das Gefühl\, dass sie etwas Wichtiges ausdrücken – auch wenn wir zunächst nicht verstehen\, was. \nWie können wir Träume verstehen? Woher kommen ihre Bilder? Welche Bedeutung haben sie für unser Leben und unsere Entwicklung? \nDer Vortrag führt in das Traumverständnis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs ein und stellt dieses in einen größeren psychologischen Zusammenhang. Träume werden dabei weder als bloße Zufallsprodukte des Gehirns noch als verschlüsselte Botschaften verstanden. Vielmehr sind sie eigenständige psychische Ereignisse\, die erfasst werden wollen. Nicht selten zeigt der Traum mehr über unsere aktuelle Situation als unser bewusstes Selbstbild. \nAnhand von Traumbeispielen werden zentrale Konzepte wie Symbol\, Kompensation und Individuation vorgestellt. Der Traum fokussiert die Begleitung von Entwicklungs- und Individuationsprozessen\, schöpft aber auch aus der therapeutischen Arbeit. \nBenjamin Stöger\, Stuttgart\, ist Ökonom\, Psychologe\, Psychoanalytiker\, Gruppenanalytiker und Kunsttherapeut. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein vertiefendes Seminar am Folgetag\, Samstag\, 5. Dezember 2026\, 9 Uhr bis 16.30 Uhr an. Zum Seminar »Mit Träumen arbeiten – Praktische Zugänge zur jungianischen Traumarbeit« können Sie sich hier anmelden. \n  \nEine weitere Veranstaltung im Semester 2026/2027 zum Thema Traumarbeit bietet Barbara Gollwitzer mit ihrer »Traumskulpturen-Werkstatt« am Samstag\, 10. April 2027\, 10 bis 18 Uhr\, an. \n  \n \nVorträge\, V-3 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n3 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/benjamin-stoeger-vortrag-was-wollen-unsere-traeume-sagen-eine-einfuehrung-in-die-sprache-der-traeume/
LOCATION:Haus der evangelischen Kirche\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln
CATEGORIES:Benjamin Stöger,Methoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit,Präsenz-Veranstaltungen,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten,Vorträge
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261205T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261205T163000
DTSTAMP:20260726T053640Z
CREATED:20260725T100752Z
LAST-MODIFIED:20260726T053640Z
UID:3720-1796461200-1796488200@cgjung.org
SUMMARY:Seminar · Mit Träumen arbeiten – Praktische Zugänge zur jungianischen Traumarbeit
DESCRIPTION:Referent: Benjamin Stöger\nAufbauend auf den Vortrag vom Vorabend widmet sich dieses Seminar der praktischen Arbeit mit Träumen. Wie können wir uns einem Traum annähern\, ohne ihn vorschnell zu erklären? Wie lassen sich Symbole\, Stimmungen und innere Bilder erschließen? \nAnhand von Traumbeispielen sowie – sofern gewünscht – Träumen (oder »Traumfetzen«) der Teilnehmenden werden zentrale Methoden der jungianischen Traumarbeit vorgestellt und gemeinsam erprobt. Im Mittelpunkt stehen Assoziation\, Symbolverständnis\, Amplifikation und die Einbettung des Traums in die individuelle Lebenssituation. \nDie Veranstaltung knüpft an eine Form der Traumarbeit an\, die am C. G. Jung-Institut Stuttgart seit vielen Jahren gepflegt und weiterentwickelt wird: das gemeinsame Erkunden der Bilder und Bedeutungen für den eigenen Lebensweg\, die sich in Träumen zeigen. \nNicht jeder Traum ist ein großer Traum\, und manche scheinen fast auf Entwicklung zu drängen. Wir stellen nicht die Frage: »Was ist krank?«\, sondern: »Was will werden?« \nDas Seminar lädt dazu ein\, neugierig diesen Fragen gemeinsam nachzu­gehen und die eigene Beziehung zur Traumwelt zu vertiefen. \nBenjamin Stöger\, Stuttgart\, ist Ökonom\, Psychologe\, Psychoanalytiker\, Gruppenanalytiker und Kunsttherapeut. \nBenjamin Stöger hält zum Thema »Was wollen unsere Träume sagen?« am Vorabend einen Vortrag zur Einführung in die Sprache der Träume. Die Teilnahme am Vortrag am Freitag\, 4. Dezember 2026\, 18 Uhr ist hilfreich\, aber keine Voraussetzung. Hier können Sie sich zum Vortrag anmelden. \n  \nEine weitere Veranstaltung im Semester 2026/2027 zum Thema Traumarbeit bietet Barbara Gollwitzer mit ihrer »Traumskulpturen-Werkstatt« am Samstag\, 10. April 2027\, 10 bis 18 Uhr\, an. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit\, TS-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd. · Akkreditierung für Fortbildungspunkte beantragt
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/benjamin-stoeger-seminar-mit-traeumen-arbeiten-praktische-zugaenge-zur-jungianischen-traumarbeit/
LOCATION:Melanchthon-Akademie Köln\, Sachsenring 6\, 50677 Köln
CATEGORIES:Benjamin Stöger,Methoden der Analytischen Psychologie: Traum- und Symbolarbeit,Präsenz-Veranstaltungen,Seminare,Veranstaltungen mit Fortbildungspunkten
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261205T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261205T180000
DTSTAMP:20260725T104550Z
CREATED:20260725T100746Z
LAST-MODIFIED:20260725T104550Z
UID:3743-1796470200-1796493600@cgjung.org
SUMMARY:Seminar · Im Atemraum der Seele – Bewusstheit und Wandlung durch die Kraft des Inneren Atems erfahren
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nAtem bedeutet Lebenskraft. In unserer achtsamen Atemarbeit geht es um seelische Belebung – aus der Tiefe heraus. Unser Atem ist ein feiner Schlüssel\, um das Nervensystem zu regulieren und auf körperlicher\, geistiger und seelischer Ebene Entspannung sowie innere Stärke zu fördern. Durch einfache Übungen und bewusste Hinwendung zum inneren Atemgeschehen lernen wir\, die Atmung zu lenken und als Potential zu nutzen. \nIm Workshop erproben und vertiefen wir diese Fähigkeit\, indem wir unsere Sinne schärfen und unser Wahrnehmungsspektrum erweitern. So können wir die fließende Bewegung des Inneren Atems erspüren. Im Wahrnehmen und Wirken lassen\, im Erkunden und Erkennen folgt das Bewusstsein dem Atem entlang der Wirbelsäule durch den Leib und seine Organe. \nIm Sinn der tiefenpsychologischen Sicht C. G. Jungs lässt sich sagen\, dass wir unsere Ich-Selbst-Achse erkunden und mit Chance erfahren können. \nIm Annehmen und Geschehenlassen öffnet sich ein Erfahrungsraum\, in dem das weibliche Urprinzip der Verbundenheit spürbar wird: empfangen\, vertrauen\, dem Leben innerlich antworten. Der Atem kann zur verlässlichen Orientierung auch im Alltag werden\, die uns mit unserem Selbst-Sein verbindet und an schöpferische Möglichkeiten rückführt – nährend für Selbstvertrauen\, Tatkraft und Zuversicht. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte Socken oder Schuhe mit weicher Sohle und Schreibzeug mitbringen. \nFür dieses Seminar bieten wir zwei Termine an. Die beiden Seminare können einzeln oder zusammen besucht werden und bauen nicht aufeinander auf. Der zweite Termin ist Samstag\, 17. April 2027\, 11.30 bis 18 Uhr. Hier können Sie sich für das Seminar anmelden. \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/cornelia-ehrlich-seminar-im-atemraum-der-seele-bewusstheit-und-wandlung-durch-die-kraft-des-inneren-atems-erfahren/
LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
CATEGORIES:Cornelia Ehrlich,Methoden der Analytischen Psychologie: Tanz Musik und Körperarbeit,Präsenz-Veranstaltungen,Seminare
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261212T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261212T150000
DTSTAMP:20260726T053847Z
CREATED:20260725T100733Z
LAST-MODIFIED:20260726T053847Z
UID:3675-1797069600-1797087600@cgjung.org
SUMMARY:Seminar · Die Macht der Klänge: Zur archetypischen Intensität von Musik
DESCRIPTION:Referent: Dr. Lutz Felbick\nMusik ist Macht. In Philosophie und Psychologie wird über die Wirkung von Musik schon lange nachgedacht. Der antike Arzt Herophilos von Chalkedon zum Beispiel soll schon Messungen über den Zusammenhang von menschlichem Puls und Musik angestellt haben. Musik ist mächtig\, weil sie als universelle Sprache Gefühle weckt und Menschen bewegen kann. \nC. G. Jungs Schriften liefern dazu nur wenige inhaltliche Bezüge\, wenn­gleich er um die berührende Essenz von Musik wusste. Sie reiche an das tiefe archetypische Material heran\, was er in seiner analytischen Arbeit mit Patienten nur gelegentlich erreiche. \nIn Vortrag und Seminar werden Musikbeispiele präsentiert und diskutiert: Was ist Musik? Was geschieht bei ihrer Wahrnehmung? Warum wird Musik als die Sprache der Seele oder als die Sprache Gottes bezeichnet? Welche Tiefenschichten werden mit der Musik angesprochen? \nWarum erlebt nicht jede:r beim Musikhören das Gleiche? \nDr. Lutz Felbick\, Aachen\, ist Musiker und Musikwissenschaftler. \nDas Seminar wird in Kooperation mit der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt durchgeführt. \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, LKF-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 55\,00 €\, Nichtmitglieder 75\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n5 UStd.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/lutz-felbick-seminar-die-macht-der-klaenge-zur-archetypischen-intensitaet-von-musik/
LOCATION:Haus der evangelischen Kirche\, Kartäusergasse 9–11\, 50678 Köln
CATEGORIES:Analytische Psychologie, Literatur und Kunst,Lutz Felbick,Präsenz-Veranstaltungen,Seminare
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261218T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261218T180000
DTSTAMP:20260726T054033Z
CREATED:20260725T100727Z
LAST-MODIFIED:20260726T054033Z
UID:3578-1797616800-1797616800@cgjung.org
SUMMARY:Vortrag · Die Seele des Menschen neu verstehen:  C. G. Jung und Meister Eckhart im Dialog über den heute umstrittenen Begriff
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel\nDer Begriff der »Seele« des Menschen ist heute umstritten\, jedenfalls in der an den Universitäten gelehrten wissenschaftlichen Psychologie. So findet man in heutigen Lehrbüchern den Begriff kaum noch. \nDiese Vermeidung des Seelenbegriffs hängt nicht zuletzt mit dessen enger kulturgeschichtlicher Verknüpfung mit einem Menschenbild zusammen\, in dem ein religiö­ser\, ein transzendenter Bezug eine bedeutende Rolle spielte. Dieser Bezug scheint mit einem empirisch wissenschaftlichen\, neurologisch abgesicherten Erfahrungsfeld und einem entsprechenden Verständnis der Psyche nicht mehr vereinbar zu sein. Es war C. G. Jung\, der als einer der ersten auf diese Entwicklung hinwies\, die die Seele ihres Transzendenzbezugs beraubt und damit auch ihrer Bedeutung als Ganzheitssymbol\, als einer Vorstellung\, die den Menschen als Ganzheit versteht und ihn zur Ganzheit der Wirklichkeit in Beziehung setzt. \nIm Vortrag zeigt Ingrid Riedel den Rückbezug zu einer ganzheitlichen Vor­stellung der Seele\, die wir für eine ganzheitliche Psychotherapie brauchen\, anhand von C. G. Jungs innerem Kontakt mit Meister Eckhart auf. \nDie Vorstellung von der Seele als eines »Fünkleins« der göttlichen Wirklichkeit und Ganzheit hat Jung besonders berührt und bei der Entwicklung seines zentralen Konzepts des »Selbst« stärker geprägt\, als in der Analytischen Psychologie bisher wahrgenommen wurde. Bei der Erfahrung des Selbst kann es letzt­lich zu einer »Gottesgeburt in der Seele« kommen\, einer inne­ren Ganzheit\, die Gelassenheit und innere Freiheit ermöglicht – und die damit die tiefsten Ziele der Psychotherapie neu umreißt. \nProf. Dr. Dr. Ingrid Riedel\, Konstanz\, ist Psychotherapeutin\, Dozentin und Lehranalytikerin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart. \n  \n \nVorträge\, V-4 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Der Online-Vortrag wird über Zoom durchgeführt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. \n\n3 UStd.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/ingrid-riedel-vortrag-die-seele-des-menschen-neu-verstehen-c-g-jung-und-meister-eckhart-im-dialog-ueber-den-heute-umstrittenen-begriff/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Ingrid Riedel,Online-Veranstaltungen,Vorträge
ORGANIZER;CN="C. G. Jung-Gesellschaft K%C3%B6ln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie K%C3%B6ln":MAILTO:geschaeftsstelle@cgjung.org
END:VEVENT
END:VCALENDAR