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SUMMARY:Fortbildung in Aktiver Imagination 2026 / 2027
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Es besteht aktuell erfahrungsgemäß eine recht hohe Wahrscheinlichkeit\, dass Sie noch nachrücken können. \nDie einjährige Fortbildung in Aktiver Imagination führt in neun Seminareinheiten in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie ein sowie darüber hinaus in die Grundlagen der Analytischen Psychologie. \nDas Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jede:n Einzelne:n und in der damit verbundenen Selbst­erfahrung. \nUm dieses Ziel erreichen zu können\, sind u.a. erforderlich: \nSymbolkenntnisse\,\nanalog-bildhaftes Erkennen\,\nMethoden der Deutung und Interpretation der Inhalte der Aktiven Imagination\,\nKenntnisse über die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit\,\nWissen um Abwehrmechanismen. \nDurch die Einbeziehung von Märchen-\, Traum- und Bild­material wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. \nFortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der Aktiven Imagination und das Verstehen der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. \nDozentinnen und Dozenten\n\nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\nDiplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart\, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart\, Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin\, Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln\nDr. Konstantin Rößler\, Wörth\nArzt für Innere Medizin\, Psychoanalytiker (C. G. Jung) und Psychotherapeut\, Dozent und Lehranalytiker am C.G. Jung-Institut Stuttgart\, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie IGT\nProf. Dr. Ralf T. Vogel\, Ingolstadt\nPsychoanalytiker (C. G. Jung) und Verhaltenstherapeut\, Lehranalytiker (DGPT)\, Dozent und Lehranalytiker\n\nInhalte\nGrundlagen der Analytischen Psychologie \n\nStrukturen und Inhalte des Ich-Komplexes\ndas persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen\ndas Kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen\nIndividuation und Selbst-Konzept\n\nTheoretische Grundlagen der Aktiven Imagination \n\nEinführung in die Methode der Aktiven Imagination\nImaginationsformen\n\nSymbolverständnis und bildhaft-analoges Denken \n\narchetypische Symbole\nRedewendungen\nanaloge Bilder\nVergleiche\nVerschiebungen\nVerdichtungen\n\nInterpretation und Deutung des imaginierten Inhalts \n\nTagesreste\nFokussierung\nSubjektstufe\nObjektstufe\nAssoziationen\nAmplifikationen\nFinalität\nKausalität\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell I \n\nDas Ich in der Aktiven Imagination\nKomplextheorie und Unbewusstes\nder Schatten\n\nDeutung und Jung’sches Strukturmodell II \n\narchetypische Bilder\, z.B. Anima / Animus\nAlter Weiser / Magna Mater\ndas Selbst\n\nAktive Imagination und Traum \n\nAktive Imagination als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis\nInterpretationswege von Traum und Aktiver Imagination\n\nAktive Imagination und Märchen \n\nLieblingsmärchen und Aktive Imagination\nMethoden der Verbindung von Aktiver Imagination und tiefenpsychologischer Märchenarbeit\n\nAktive Imagination und Malen \n\nMalen und Gestalten der Imaginationen\nMethoden der Bildanalyse\ndas Bild als Möglichkeit des Weiterimaginierens\n\nAbschließende inhaltliche und persönliche Auswertung der Fortbildung \nTermine\n\n1. Grundlagen der Analytischen Psychologie\nFreitag\, 6. März 2026\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 7. März 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n2. Aktive Imagination und Komplextheorie\nSamstag\, 21. März 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n3. Aktive Imagination\, Individuation und Archetypenkonzept\nSamstag\, 9. Mai 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n4. Aktive Imagination und Symbolverständnis\nSamstag\, 30. Mai 2025\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n5. Aktive Imagination und Traum\nSamstag\, 10. Oktober 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n6. Deutungsmodelle\nSamstag\, 14. November 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n7. Finalitätsprinzip in der Aktiven Imagination\nSamstag\, 5. Dezember 2026\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n8. Todesthema\nSamstag\, 16. Januar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n9. Abschluss und Auswertung\nFreitag\, 12. Februar 2027\, 18.00 bis 21.00 Uhr\nSamstag\, 13. Februar 2027\, 10.00 bis 17.30 Uhr\n\nZulassung zur Fortbildung\nBitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Es besteht aktuell erfahrungsgemäß eine recht hohe Wahrscheinlichkeit\, dass Sie noch nachrücken können. \nFür die Zulassung zu dieser Fortbildung schreiben Sie uns bitte eine formlose Bewerbung\, in der Sie Folgendes angeben: \n\nName\, Vorname\, Geburtsdatum\nAdresse\, Telefon\, E-Mail-Adresse\nBeruf\ngegenwärtig ausgeübter Beruf\nAnzahl der Berufsjahre\nkurze Stellungnahme zu den persönlichen Motiven für die Teilnahme an dieser Fortbildung\nkurze Stellungnahme zu Ihren bisherigen Erfahrungen mit der Aktiven Imagination\n\nBitte senden Sie diese Bewerbung bis zum 31. Oktober 2025 per E-Mail an: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nFalls erforderlich oder erwünscht\, findet vorab ein Einzelgespräch statt. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.650\,00 € für Nichtmitglieder und 1.550\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. In der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 80 UStd. und ist mit insgesamt 100 Fortbildungspunkten bei der Psycho­thera­peuten­kammer NRW akkreditiert. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Punkte pro Seminareinheit bei ihrer Kammer einreichen. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \n Fortbildungen\, FB-AI 26/27 \nGesamte Fortbildung: 1.550\,– € für Mitglieder\, 1.650\,– € für Nichtmitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 6. März 2026. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz. Die Fortbildung umfasst 80 Ustd. und wird mit 100 Fortbildungspunkten der Psychotherapeutenkammer NRW zertifiziert.
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CATEGORIES:Brigitte Dorst,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Fortbildungen,Konstantin Rößler,Präsenz-Veranstaltungen,Ralf T. Vogel,Susanne Gabriel
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SUMMARY:Fortbildung in Maltherapie auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs 2026
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nDiese Fortbildung richtet sich an Menschen\, die ihre eigene Kreativität entdecken und dabei ihre gestalterischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Sie ist aber auch offen für Menschen\, die in ihrem jeweiligen beruflichen Kontext einen vertieften Umgang mit Bildern\, deren Gestaltung und Interpretation suchen. Zielgruppe sind also auch Angehörige psychotherapeutischer\, pädagogischer\, pflegerischer\, beraterischer und seelsorgerlicher Berufe. \nAuf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs wird den (maximal zwölf) Teilnehmer:innen der Fortbildung ein tiefen­psycho­logisch fundierter\, ressourcenorientierter Ansatz vermittelt. Die Fortbildung mit ihren Selbsterfahrungs- und Theorie­anteilen erweitert – neben der persönlichen Entwicklung – somit auch die berufliche Kompetenz und befähigt die Teilnehmer:innen\, entsprechend ihrem jeweiligen Grund­beruf\, dazu\, die erworbenen Kenntnisse in ihrem Berufsfeld einzusetzen. \nDie vier Fortbildungsblöcke à 16 UStd. bestehen neben der persönlichen Malerfahrung auch aus methodisch-didakti­schen Lehrinhalten sowie Übungen in Bildinterpretation. Dabei wird in wechselnden Zweier- oder Dreiergruppen gearbeitet. \nReferentinnen\n\nDipl.-Psych. Christa Henzler\, Konstanz\nPsychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Supervisorin\, Dozentin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich; vielfältige Fortbildungs- und Seminartätigkeit zur Jung’schen Maltherapie und zur Aktiven Imagination\nAstrid Müller\, Reutlingen\nAnalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (C. G. Jung)\, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Stuttgart und Zürich\, Supervisorin\, Fortbildung bei Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel und Christa Henzler im Malen aus dem Unbewussten\n\nThemenschwerpunkte und Termine\n\n1. Wenn Farben einander begegnen:\nFarbenlehre und Farbsymbolik\nEinführung in die (tiefenpsychologische) Farbenlehre und Erarbeitung der Farbsymbolik durch persönliche Malerfahrung. Im Zentrum steht die Lehre von den Komplementärfarben in ihrer polaren Dynamik. Ziel ist\, sich der psychologischen Entspre­chungen und Implikationen bewusster zu werden.\nFreitag\, 27. März 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 28. März 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 29. März 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n2. Erde – Feuer – Wasser – Luft:\nDie Symbolik der vier Elemente\nPersönliche Malerfahrung im Gestalten von Bildern zur Symbolik der vier Elemente und der für sie charakteristischen Farben. Methodisch wird vor allem der Entwicklungsprozess erarbeitet\, der sich in einer Bilderserie zeigt.\nFreitag\, 24. April 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 25. April 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 26. April 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n3. Die Nixe im Teich:\nMärchen in ihrer Symbolik verstehen\nEin ausgewähltes Märchen bietet die Motive und Symbole der zu gestaltenden Bilder. Zugleich dient es dazu\, dass sich die Gruppe in der Symbolik des Märchens wiederfindet\, auch dadurch\, dass sich die Einzelnen mit bestimmten Märchen­figuren und szenischen Abfolgen des Märchens identifizieren.\nFreitag\, 15. Mai 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 16. Mai 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 17. Mai 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n4. Spurensuche:\nWeg- und Raumsymbolik\nErarbeitung der Raumsymbolik von Bildern und Aus­ein­ander­setzung mit der in ihnen enthaltenen seelischen Dynamik mithilfe von Imaginationsreisen zu Richtungs- und Bewegungs­motiven. Die Raumsymbolik von Bildern wird in ihrer therapeu­tischen Relevanz erschlossen.\nFreitag\, 26. Juni 2026\, 18 bis 21 Uhr\nSamstag\, 27. Juni 2026\, 9.30 bis 18 Uhr\nSonntag\, 28. Juni 2026\, 9.30 bis 13 Uhr\n\nAnmeldung\nDie Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. \nKosten der Fortbildung\nDie Teilnahmegebühr für diese Fortbildung beträgt 1.300\,00 € für Nichtmitglieder und 950\,00 € für Mitglieder der C. G. Jung-Gesellschaft Köln oder anderer C. G. Jung-Gesellschaften. Die Fortbildung ist umsatz­steuer­befreit. \nIn der Teilnahmegebühr enthalten sind die Seminar­unterlagen. Fahrt-\, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten sind nicht inbegriffen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. \nAkkreditierung bei der Psychotherapeutenkammer NRW\nDie Fortbildung umfasst insgesamt 64 UStd. (vier Seminar­einheiten à 16 UStd.) und ist mit insgesamt 80 Fort­bildungs­punkten bei der Psycho­therapeuten­kammer NRW akkreditiert. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Punkte pro Seminareinheit bei ihrer Kammer einreichen. \nFlyer\nHier finden Sie den Flyer der Fortbildung zum Download. \nHinweis\nBitte bringen Sie eigenes Malzeug zu den Seminareinheiten mit (möglichst großformatige Papierbögen\, Pinsel und Farben\, ggf. auch Acrylfarben). \n Fortbildungen\, FB-MT 2026 \nGesamte Fortbildung: 1.300\,00 € für Nichtmitglieder und 950\,00 € für Mitglieder. Eine Ratenzahlung ist möglich. Für Ihre Fragen zur Nutzung öffentlicher Förder­mittel stehen wir gern zur Verfügung. \nDie Teilnehmenden schließen einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Köln e.V. und erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über die Teilnahme. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, richten Sie Ihre Bewerbung an unsere Mailadresse: geschaeftsstelle@cgjung.org. Gern stehen wir Ihnen im Vorfeld für Ihre Fragen zur Verfügung. \nDie Fortbildung startet am Freitag\, 27. März 2026. Sie findet in Präsenz statt\, und zwar in Seminarräumen des Internationalen Caritas-Zentrums Köln-Sülz\, Zülpicher Str. 273b\, 50937 Köln. Die Fortbildung umfasst 64 Ustd. und wird mit 80 Fortbildungspunkten der Psychotherapeutenkammer NRW zertifiziert.
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/fortbildung-in-maltherapie-auf-basis-der-analytischen-psychologie-c-g-jungs-2026/
LOCATION:Internationales Caritas-Zentrum Köln-Sülz\, Zülpicher Straße 273b\, 50937 Köln
CATEGORIES:Astrid Müller,Christa Henzler,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Fortbildungen,Methoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:Vortrag: Das Wirken des Archetyps des Selbst: Lichtblicke in unserem Alltag
DESCRIPTION:Referentin: Kristina Schellinski\nWenn nichts mehr geht und wir uns im Dunkeln wähnen\, wenn wir ver­zweifelt sind\, dann wollen wir unsere Wahrnehmung auf die Lichtblicke in unserem Alltag richten. \nNach C. G. Jung wird das Chaos vom Selbst\, dem »Archetypus der Ord­nung par excellence« (GW 10\, § 805)\, kompensiert. Es braucht eigentlich nur unser Entdecken\, unser Hören auf die innere Stimme\, unser Achten auf Bilder\, die in uns aufsteigen\, auf unsere Emotionen\, unsere Empfindungen im Körper und auf die Gedanken und Ideen\, die in uns aufkommen. \nDann können wir das Wirken des Archetyps des Selbst erkennen und erfahren\, wie er uns Lichtblicke eröffnet: Menschen die helfen\, die lieben; eine Melodie\, an die wir uns erinnern; eine Blume am Wegesrand; Erfahrungen in der Natur\, Synchronizitäten; Träume oder innere Bilder\, die uns zeigen: Es gibt diese Kraft in uns\, die uns begleitet in lichten Tagen und in dunklen Zeiten\, doch nur im Dunklen sieht man das Licht. \nIm Vortrag geht es um Erfahrungen aus der klinischen Praxis und aus dem Leben\, die das Wirken des Archetyps des Selbst verdeutlichen. \nKristina Schellinski\, Genf\, ist Psychoanalytikerin (C. G. Jung)\, Tiefenpsychologin; Dozentin\, Supervisorin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich\, Küsnacht. \nZu diesem Vortrag bieten wir ein Vertiefungsseminar am Folgetag\, Samstag\, 11. April 2026\, 10 bis 13 Uhr an. Eine Anmeldung dazu ist hier möglich. \n  \n  \n \nVorträge\, V-8 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
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SUMMARY:Malen aus dem Unbewussten: Der Wald
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentin: Dr. Juliane Kärcher\nDer Wald wird als Symbol für das Unbewusste schlechthin betrachtet\, oft als ein Ort von Prüfung und Initiation auf dem Weg zur Bewusstwerdung. Den Menschen zieht es in den Wald\, um in Kontakt mit der Natur zu sein\, um Erkenntnis zu gewinnen und Orientierung zu bekommen. In Märchen werden oft junge Menschen in den Wald geschickt (Hänsel und Gretel\, Rotkäppchen\, Schneewittchen\, Eisenhans) und begegnen hilfreichen Gestalten\, Unwegsamkeiten\, wilden Tieren und gefährlichen Hexen und Räubern. Durch die Begegnung mit ihnen vollzieht sich eine Wandlung\, und der Mensch kehrt um eine Erfahrung reicher zurück. \nIm Seminar wird anhand der Methode des Malens aus dem Unbewussten der Analytischen Psychologie nach C. G. Jung diesem Symbol nachgegangen\, indem Bilder dazu entstehen. Zunächst in der Imagination\, dann ganz konkret auf dem Papier. Dadurch werden Erkenntnisse über die eigene Seele erfahrbar und über das Bild sichtbar. Im Gespräch darüber wird über die Bedeutung dieser Bilder individuell und auch auf kollektiver Ebene nachgedacht. Dadurch werden das Symbol und der Reichtum der kollektiven Psyche miteinander verknüpft und können im Alltag wirken. \nDas Seminar richtet sich an Interessierte\, die gestalterisch mit dem eigenen Selbst in Kontakt treten möchten. Man muss nicht »malen können«\, es genügen Offenheit und Experimentierfreude. \nDr. Juliane Kärcher\, München\, ist Psychologische Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin (C. G. Jung) in eigener Praxis; sie ist Lehranalytikerin\, Supervisorin und Dozentin an verschiedenen Ausbildungsinstituten in München und Nürnberg. Sie leitet die Fortbildung Analytische Psychologie an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) e.V. \nBitte eigenes Malmaterial mitbringen. Gegen einen Kostenbeitrag wird auch Material zur Verfügung gestellt. \nLiteratur: Ingrid Riedel / Christa Henzler: Maltherapie. Auf Basis der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Patmos\, 2. Auflage der erweiterten Neuausgabe 2025. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten\, MU-1 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Max. 10 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Juliane Kärcher,Methoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:Seminar: Das Wirken des Archetyps des Selbst:  Lichtblicke in unserem Alltag
DESCRIPTION:Referentin: Kristina Schellinski\nWenn nichts mehr geht und wir uns im Dunkeln wähnen\, wenn wir verzweifelt sind\, dann wollen wir unsere Wahrnehmung auf die Lichtblicke in unserem Alltag richten. Nach C. G. Jung wird das Chaos vom Selbst\, dem »Archetypus der Ordnung par excellence« (GW 10\, § 805)\, kompensiert. Es braucht eigentlich nur unser Entdecken\, unser Hören auf die innere Stimme\, unser Achten auf Bilder\, die in uns aufsteigen\, auf unsere Emotionen\, unsere Empfindungen im Körper und auf die Gedanken und Ideen\, die in uns aufkommen. \nIn diesem Seminar wollen wir unsere Erfahrungen über Lichtblicke in unserem Alltag in einem vertraulichen Kreis miteinander teilen und uns über die vielen verschiedenen Wege und Weisen austauschen\, wie wir das Wirken des Archetyps des Selbst erfahren können.  \nDann werden wir fragen: Was können wir tun\, oder besser: Auf welcher Seins-Ebene können wir uns einstimmen\, um unseren Zugang zu Bildern und Symbolen des Selbst zu fördern\, um uns an unsere Träume zu erinnern\, uns dankbar zu zeigen für Lichtblicke\, die aus einer anderen Welt zu uns zu kommen scheinen\, anstatt sie rational zur Seite zu schieben oder als esoterisch abzustempeln? Wir werden eine Zeit der Stille haben\, um mit Papier und Malstiften dem Ausdruck zu geben\, was mit Worten nicht wiedergegeben werden kann\, und es gibt Gelegenheit zur Selbsterfahrung\, zur Erfahrung des Selbst. Zum Abschluss des Seminars lädt die Referentin zu einer Aktiven Imagination ein.  \nKristina Schellinski\, Genf\, ist Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Tiefenpsychologin. Sie arbeitet als Dozentin\, Supervisorin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich\, Küsnacht. \nDas Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 10. April 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. Zum Vortrag können Sie sich hier anmelden. \n  \n  \n \nGrundlagenthemen der Analytischen Psychologie\, AP-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 50\,00 €\, Nichtmitglieder 60\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. Das Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 10. April 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. \n\n4 UStd.\, mit 5 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/seminar-schellinski-das-wirken-des-archetyps-des-selbst-lichtblicke-in-unserem-alltag/
LOCATION:Online\, per Zoom. Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
CATEGORIES:Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Grundlagenthemen der Analytischen Psychologie,Kristina Schellinski,Online-Veranstaltungen
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SUMMARY:Die Weisheit der Mythen: »Ein für alle Male ist’s Orpheus\, wenn es singt« (Rilke)
DESCRIPTION:Referentin: Prof. Dr. Brigitte Dorst\nZu den Tiefenschichten der Seele im Bereich des Kollektiven Unbewussten gehören auch die Mythen. In ihnen zeigt sich\, wie das menschliche Bewusstsein nach dem Göttlichen sucht\, leuchten die Bewusstseinsfunken der Erkenntnis auf. Dies wird erfahrbar\, wenn wir uns auf ihre Bilder und Symbole einlassen.  \nDer Mythos ist ein Versuch\, in Form von Dichtung\, Sagen und Erzählungen etwas Unerklärliches zu verstehen. Er ist eine kollektive Überlieferung\, ein kollektives Geschehen\, dessen Anfänge im Dunkel der Geschichte verborgen sind. Das mythische Bewusstsein ist eine menschliche Erschließung von Wirklichkeit und bildlicher Sinndeutung. Mythen sind der Nährboden von Philosophie\, Religion und Dichtung. \nDie Menschen der Frühzeit empfanden die Mythen als etwas Reales; für die Aufklärung war der Mythos Ausdruck von Naivität und unreifen Stufen des menschlichen Geistes. In unserem heutigen Verständnis hat der Mythos seine eigene metaphy­sische Wahrheit\, sind Mythen symbolisch zu ver­stehen: Mythen sind »psychische Manifestationen\, welche das Wesen der Seele darstellen« (GW 9/I\, § 7)\, sagt C. G. Jung. Sie erzählen zeitlos etwas über die Grund­probleme menschlicher Existenz – in archetypischen Bildern und Symbolen. Jung versteht den Mythos als ein uns Menschen eigenes Lebensmuster\, eine archetypische Grundstruktur. Mythen verbinden uns mit den entwicklungsgeschichtlichen Wurzeln unseres Geistes. Im Jung’schen Verständnis nennen wir dies: Archetypen. \nMan kann den archetypischen Inhalt eines Mythos nicht intellektuell erfassen. Im Umgang mit Mythen muss man über die engen Begrenzungen des Ich-Bewusstseins und des rationalen Denkens hinausgehen\, sich darauf einlassen\, ihnen in einer anderen geistigen Haltung zu begegnen\, sich in der eigenen Tiefe – denkend\, fühlend\, empfindend und intuitiv – existen­tiell von ihnen anrühren zu lassen\, bereit sein\, sich wie bei den Märchen etwas erzählen zu lassen. \nDas Seminar lädt ein zum Eintauchen in die Mysterien von Orpheus und der griechischen Göttin Demeter. Im Orpheus-Mythos geht es vor allem um das Thema Tod und die Macht der Liebe. Durch die Kraft seiner Musik findet Orpheus Zugang zum Reich des Todes\, zu seiner Geliebten Euridike. Zentrale Gestalten in der griechischen Mythologie sind auch Demeter und ihre Tochter Persephone\, um die es in den Eleusinischen Mysterienkulten geht.  \nWir wollen in diesem Seminar nach Spuren dieser Mythen in der eigenen Seele suchen. \nProf. Dr. Brigitte Dorst\, Münster\, ist Diplom-Psychologin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart sowie Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart. Prof. Dr. Brigitte Dorst ist Ehrenvorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Märchen und Mythen\, MM-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Brigitte Dorst,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Methoden der Analytischen Psychologie: Märchen und Mythen,Präsenz-Veranstaltungen
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SUMMARY:Im Atemraum der Seele – die Kraft des Inneren Atems erfahren
DESCRIPTION:Referentin: Cornelia Ehrlich\nAtem bedeutet Lebenskraft. In unserer kontemplativen Atemarbeit geht es um seelische Belebung – aus der Stille heraus. Wir wenden uns den auto­nomen Prozessen im Unbewussten zu\, die im Atemgeschehen ebenso zum Ausdruck kommen wie in inneren Bildern und Träumen. \nWir lernen\, unter den rhythmischen Atem zu tauchen und die fließende Bewegung des Inneren Atems zu erspüren. Im Wahrnehmen und Wirken-Lassen\, im Erkunden und Begreifen folgt das Bewusstsein dem Atem entlang der Wirbelsäule und ihren Energiezentren. Wir erproben und stärken die Fähigkeit\, unsere Sinne auf unser Innesein zu richten und zu einem Sinn zu bündeln. So kann sich unser Wahrnehmungs­spektrum erweitern. \nDie bewusste Rückbindung an die Kraft und Weisheit unseres Leibes kann dazu führen\, dass sich uns neue Erkenntnisse von selbst er­schließen. In der Gruppe besteht die Möglichkeit\, diese auszutauschen und zu erproben. Ein aus der Erfahrung gewonnenes Körperbewusstsein vermag uns auch im Alltag eine verlässliche Stütze und gute Orientierung sein. \nCornelia Ehrlich\, Wuppertal\, ist Diplom-Psychologin und Therapeutin für den Inneren Atmen nach Veening / Halstenbach. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nBitte Socken oder Schuhe mit weicher Sohle sowie Schreibzeug mitbringen. \nFür dieses Seminar bieten wir zwei Termine an. Die beiden Seminare können einzeln oder zusammen besucht werden und bauen nicht aufeinander auf. Der weitere Termin ist Samstag\, 6. Dezember 2025\, 11.30 bis 18 Uhr. Hier können Sie sich zu diesem Seminar anmelden. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 75\,00 €\, Nichtmitglieder 95\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n7 UStd.
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SUMMARY:Meditation im Tanz als Umkreisung der Mitte – eine Resilienz fördernde Antwort auf Angst und Resignation
DESCRIPTION:Referent: Günter Hammerstein\nIn den Siebzigerjahren betitelte Rainer Werner Fassbinder einen Film mit Angst essen Seele auf. Angst kann Körper und Geist lähmen. Wieder in Bewegung zu kommen\, kann die Angst eindämmen. \nDie Meditation im Tanz bietet nicht nur eine körperorientierte Begegnung mit dem Angstphänomen an. Die Kreistänze der Meditation im Tanz bieten vor allem einen symbolorientierten Zugang zu den zentrierenden Wirk­kräften\, wie sie in der Analytischen Psychologie mit dem Begriff des Selbst verstanden werden. \nIn Anlehnung an den Filmtitel Angst essen Seele auf kann die Meditation im Tanz im Umkreisen der (Kreis-)Mitte Nahrung für die Seele sein. Von der Angst gelähmte Ressourcen können wieder bewusst gemacht und genutzt werden: Meditation im Tanz als eine Methode\, die Resilienz zu stärken. \nDie Meditation im Tanz stellt einen Übungsweg dar\, sich über den Körper und in der Bewegung auf das uns Wesentliche zu konzentrieren. Die umtanzte Kreismitte symbolisiert das Selbst als Zentrum der Gesamt­persönlichkeit. Eine Übungseinheit beginnt mit der Wahrnehmung des Körpers und leitet nahtlos über in das Aufnehmen der Bewegung und der einfachen Tanzschritte. Über intensives Wiederholen der Tänze gewinnen die Tanzenden Zugang zu ihren persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Impulse der Selbstentwicklung werden körperlich spürbar – im äußeren Bewegt-Werden und innerlichen Bewegt-Sein. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bewegungsfreundliche Kleidung und flache Schuhe mitbringen. \nBitte beachten Sie\, dass wir das Seminar aus organisatorischen Gründen um eine Stunde vorverlegt haben. Es findet statt am Samstag\, 25. April 2026\, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. \n  \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Tanz\, Musik und Körperarbeit\, TMK-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 85\,00 €\, Nichtmitglieder 115\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n8 UStd.\, mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:JUNG am Abend: C. G. Jungs Traumtheorie oder: 12 Fragen an unsere Träume
DESCRIPTION:Referent: Dieter Schnocks\nWas wollen Träume uns mitteilen? Unsere nächtlichen Traumbilder sind oft faszinierend\, manchmal auch kurios und beängstigend\, aber immer wieder geheimnisvoll. Doch woher kommen die rätselhaften Botschaften? Welche Bedeutung haben sie für unsere Lebensrealität und für unseren Lebensweg? \nDer jungianische Tiefenpsychologe Dieter Schnocks wird uns auf spannende Weise in die Sprache der Träume einführen. Anhand von 12 Fragen wird er aufzeigen\, wie wir versuchen können\, unsere Traumbilder zu entschlüsseln. Zentral ist dabei die Symbolsprache der Träume. \nDieter Schnocks\, Stuttgart\, ist Diplom-Psychologe\, Analytischer Psychotherapeut\, Dozent\, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie langjähriger Vorsitzender der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C. G. Jung-Instituts Stuttgart. Dieter Schnocks ist Ehrenvorsitzender der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nDer Online Vortrag findet in Kooperation mit der C. G. Jung-Gesellschaft Frankfurt statt. \n  \n  \n \nVorträge\, V-F1 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 €\,Studierende: frei (bitte mailen Sie uns einen Scan Ihrer Studienbescheinigung) \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist erforderlich. \n\n3 UStd.
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SUMMARY:Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende (Wiederholung)
DESCRIPTION:  \nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n  \nReferentinnen: Lisa Heuser und Dr. Susanne Gabriel\nEine Führung im Museum Ludwig\nAufgrund der hohen Nachfrage bieten wir für die erste\, seit langem ausgebuchte Führung unserer neuen Reihe »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche« einen Wiederholungstermin an. \nDurch die Kunst erhalten wir einen einzigartigen und besonderen Zugang zu inneren und äußeren Welten. Kunst ist ein bedeutungsstiftender Akt\, der in einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit stattfindet und daher geschichtlich\, gesellschaftlich\, persönlich und psychologisch geprägt ist. \nSie ist auch ein Mittel\, um Emotionen und innere Konflikte zu verarbeiten. Daher enthalten viele Kunstwerke Symbole\, die tief in der menschlichen Psyche verankert sind. Es wird das kollektive Unbewusste aktiviert. Den Rezipient:innen wird dadurch eine Auseinandersetzung mit der Kunst auf psychologischer\, ästhetischer und gesellschaftlicher Ebene ermöglicht. \nWie wir die Kunst wahrnehmen\, hängt dabei stark von unserer subjek­tiven Verfassung ab. Emotionen\, Einstellungen\, persönliche Erfahrungen und kultureller Hintergrund beeinflussen das Sehen und Verstehen von Kunstwerken. \nEine neue Reihe der C. G. Jung-Gesellschaft Köln widmet sich der Bildenden Kunst. Bei Führungen in Kölner Museen betrachten\, besprechen und disku­tieren wir gemeinsam Gemälde und Plastiken. \nZwei Führungen der Reihe widmen sich der Epoche des Surrealismus. Stark von den Theorien Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs beeinflusst\, zielt der Surrealismus darauf ab\, Unbewusstes sichtbar zu machen und die Übergänge zwischen Traum und Realität zu nutzen. Eine weitere Führung widmet sich einem der bedeutendsten Bildhauer des 20.Jahrhunderts\, Alberto Giacometti\, der 1934 die Gruppe der Surrealisten verließ und einen anderen künstlerischen Weg einschlug. Die Führungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nIn der Veranstaltung am 6. November 2025 und beim Wiederholungstermin am 7. Mai 2026 verdeutlichen wir an Werken bedeutender Surrealisten wie Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende die Intention des Surrealismus\, Grenzen aufzuheben und Traum und Phantasie\, Absurdes und Abgründiges in eine Kunst zu transformieren\, in der sich das Unbewusste offenbart. \nLisa Heuser\, Köln\, ist Kunstpädagogin. Dr. Susanne Gabriel\, Troisdorf\, ist Ärztin für Innere Medizin\, Psychoanalytikerin (C. G. Jung) und Psychotherapeutin. Sie ist Mitglied des Vorstands der C. G. Jung-Gesellschaft Köln. \nWeitere Veranstaltungen der Reihe: \n\nDonnerstag\, 6. November 2025\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Salvador Dalí\, René Magritte und Edgar Ende\nDonnerstag\, 5. Februar 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Max Ernst\nDonnerstag\, 5. März 2026\, 18.30 Uhr\, Museum Ludwig: Alberto Giacometti: »Place (Composition avec trois figures\, une tete)« (Platz mit drei Figuren und einem Kopf)\, 1950\n\nDen Flyer zur Reihe 2025/2026 finden Sie hier. \n  \n  \n \nAnalytische Psychologie\, Literatur und Kunst\, Das Sichtbare und das Unsichtbare – Streifzüge durch Kunst und Psyche\, LK-5 \n\nKostenbeitrag: Führung 12\,00 € zzgl. Eintritt Museum 7\,00 €; Kölner:innen haben freien Eintritt ins Museum \n\nAnmeldung erforderlich\, max. 15 Teilnehmende\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n2 UStd.
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SUMMARY:Von der Orientierungslosigkeit zum autoritären Charakter
DESCRIPTION:Referent: PD Dr. Rüdiger Schmidt-Grépály\nModeration: Dr. Matthias Gabriel\, Thomas Schwind\nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\nMit der Entfaltung der industriellen Revolution wurden alle gesellschaft­lichen Verhältnisse »auf ein reines Geldverhältnis« (Marx\, Engels\, 1848) reduziert. Alle Werte verdampften in der Großen Industrie: »Gott ist tot« (Nietzsche\, 1882). Wir leben seitdem in einem Zeitalter der seelischen »Obdachlosigkeit« (Lukács\, 1916). Falsche Propheten setzten dagegen eine »Blut und Boden«-Ideologie und eine völkische Identitäts-Propaganda. \nMarxistisch orientierte Psychoanalytiker und Philosophen sahen die Ursache des aufkommenden Faschismus im autoritären Charakter: Wilhelm Reich\, Erich Fromm\, Herbert Marcuse\, Max Horkheimer und Theodor W. Adorno. \nWir erleben heute erneut eine weit verbreitete Sehnsucht nach dem Autoritären\, nach Autokraten. Im Seminar sollen zuerst Texte zur seelischen »Heimatlosigkeit« vorgestellt und diskutiert werden. Danach geht es um die Frage\, ob wir es wieder mit einem autoritären Charakter zu tun haben und ob die Studien dazu noch aktuell sind. Die ökonomischen Verhältnisse haben sich seit dem 19. Jahr­hundert nicht wesentlich verändert. Die Ein­dimensionalität und die Einsamkeit allerdings haben zugenommen. \nDie falschen Antworten kennen wir. Gibt es richtige? \nAusgewählte Texte der genannten Autoren werden dem Seminar zur Verfügung gestellt. Sie sollen zur Grundlage eines gemeinsamen Gesprächs dienen. \nPD Dr. Rüdiger Schmidt-Grépály\, Weimar\, ist promovierter Philosoph und Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Florenz\, Kiel\, Oldenburg\, Bremen\, Jena und Weimar. Von 1999 bis 2018 war er Leiter des Kollegs Friedrich Nietzsche\, Weimar\, und von 2019 bis 2022 Forschungsmitarbeiter an der Universität Jena. Seit 2018 ist er Leiter des Instituts in Gründung »Zukunft der Moderne«\, Weimar. \nBitte beachten Sie\, dass das Seminar entgegen unserer ursprünglichen Ankündigung am aktuellen Standort der Melanchthon-Akademie\, Sachsenring 6\, 50677 Köln stattfindet. \n  \n  \n \nKölner Arbeitskreis für Philosophie und Analytische Psychologie\, PH-4 \n\nKostenbeitrag: 65\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Vortrag: Den Selbstwert stärken – der Selbstwertkomplex in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Isabelle Meier\nDie Selbstwertproblematik ist weit verbreitet\, viele Menschen leiden unter einem schwachen Selbstwert\, unter Gefühlen\, nicht genügend hübsch oder intelligent oder gut zu sein. Auch bei fast allen Klienten und Klientinnen ist der Selbstwert ein Thema\, wenn sie sich wenig wertschätzen und sich kritisieren\, oder wenn sie unrealistische Vorstellungen von sich selbst haben\, die der Realität nicht standhalten. In klinischen Diagnosen wie Depressionen\, Angstzuständen\, bei Persönlichkeitsstörungen und anderen treffen wir regelmäßig auf einen schwachen Selbstwert. Deswegen ist die Relevanz des Themas so bedeutend. \nDer Vortrag stellt aus Sicht der Analytischen Psychologie C. G. Jungs das Thema Selbstwert und Möglichkeiten der Selbstwertstärkung vor. Er zeigt den Selbstwertkomplex und die unbewussten biographischen Komplex­episoden auf\, die die Ursache des Selbstwertmangels sind. \nIm Vortrag wird symbolisches Material wie Mythen\, Märchen und Symbole herangezogen\, das den Selbstwert stärken und zu einem besseren Umgang mit der Persona und dem Schatten genutzt werden kann\, sodass Ressourcen aktiviert und Grundbedürfnisse nachreifen können. \nDr. Isabelle Meier\, Zürich\, ist Psychoanalytikerin (C. G. Jung). Sie promovierte in Psychologie und Psychopathologie an der Universität Zürich und arbeitet als Lehranalytikerin\, Dozentin und Supervisorin am C. G. Jung-Institut Zürich. \n  \n  \n \nVorträge\, V-9 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich\, die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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SUMMARY:Malen – Bilder aus dem Selbst
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \nReferentin: Dr. Herta Wegner\nDas Gestalten von Bildern ist ein Urbedürfnis des Menschen. An diesem Wochenende – in grüner Umgebung – überlassen wir uns neugierig und mutig dem Prozess des Malens. \nWir begeben uns auf eine innere Reise. Die Hinwendung zu unserem Körper\, insbesondere zu unserer Atmung\, wird dabei hilfreich sein. Atmen und Malen ist eine heitere Verbindung. Sie wird uns tragen zu dem »Zustand der Flüssigkeit\, der Veränderung und des Werdens« (C. G.Jung). \nWir werden unseren Sinnen vertrauen: Welche Formen und Farben drängen auf dem Malgrund ins Sichtbare? Sind sie »stimmig« mit mir? Sprechen sie für Erlebtes\, das nach Gestaltung drängt\, um zu nährendem Humus zu werden? Oder zeigen sich mir ganz neue\, ungeahnte Farbtöne und Muster? Das spielerische Tun mag zu Unausgesprochenem\, zu Ungedachtem\, zu Gefühlen und Träumen führen\, vielleicht zu ungeahnten Impulsen und Stärken. Wir vertrauen unserem kindlichen Kern\, was jetzt entsteht\, ist »richtig«. \nDie entstandenen Bilder werden wir gemeinsam achtungsvoll betrachten. Alle Malenden werden ihre Bilder wahr-nehmen und Raum haben\, ihr Malerlebnis in Worte zu fassen\, um es im Bewusstsein zu verankern. Dabei können Mythen und Märchen\, Geschichten und Gedichte anklingen – insbesondere geht es um das Erspüren von Energiesignalen und ihren Bezug zur Lebenswirklichkeit im Augenblick. Vielleicht ist unser Selbst farbiger geworden. \nDr. Herta Wegner\, Engelskirchen\, ist Ärztin für Allgemeinmedizin und arbeitet u.a. in den Bereichen Homöopathie sowie Psychoenergetik nach Peter Schellenbaum. \nBitte Malsachen und großformatiges Papier bis A1 mitbringen\, ergänzende Materialien sind vorhanden. \nZur Seminarorganisation\nDas Seminar findet statt im Haus Wiesengrund in Nümbrecht. Zum Malen und Zusammensein steht für uns der »Taubenschlag« zur Verfügung\, ein etwas abseits gelegenes kleines Haus mit allen Annehmlichkeiten. Der Preis für das Seminar versteht sich zzgl. Übernachtung und Verpflegung. \nBitte beachten Sie den Buchungsschluss für dieses Seminar: Aufgrund der Stornobedingungen von Haus Wiesengrund erwarten wir Ihre verbindliche Buchung des Seminars bis zum 28. Februar 2026. \nDie Kosten für zwei Übernachtungen im Doppelzimmer\, Vollverpflegung inkl. Kaffee- und Kuchenpausen\, Getränken und Obst betragen für die Dauer des gesamten Seminars (Selbstkostenpreis) 255\,00 €. Für die Übernachtung im Einzelzimmer berechnet das Haus einen Zuschlag von 12\,40 € für die beiden Übernachtungen. \nWenn Sie mit der Bahn anreisen (ab Köln mit RB25 Richtung Gummersbach bis Bahnhof Ründeroth)\, melden Sie sich bitte spätestens zwei Tage vor Seminarbeginn bei uns wegen des Transfers vom Bahnhof zum Haus Wiesengrund. \nGern stehen wir Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung! \n  \n \nMethoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten\, MU-2 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 190\,00 €\, Nichtmitglieder 240\,00 € zzgl. Übernachtung und Verpflegung: 255\,00 € (Selbstkostenpreis)\, Einzelzimmerzuschlag 12\,40 für die beiden Übernachtungen. \n\nAnmeldung erforderlich; max. 8 Teilnehmende; Buchungsschluss: 28. Februar 2026\nBitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Wenn Sie sich auf diese Warteliste setzen lassen möchten\, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@cgjung.org. Herzlichen Dank! \n\n16 UStd.
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CATEGORIES:Herta Wegner,Methoden der Analytischen Psychologie: Malen aus dem Unbewussten,Präsenz-Veranstaltungen,Reisen
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SUMMARY:Vortrag: Fear of Missing Out – die Angst\, etwas zu verpassen
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Dorothee Sutter-Stickel\nFOMO\, die Angst etwas zu verpassen und außen vor zu bleiben\, ist zwar grundsätzlich kein neues Phänomen\, nimmt in Zeiten exzessiver Nutzung sozialer Medien jedoch besorgniserregende Ausmaße an und gelangt aufgrund ihrer vielfältigen negativen Auswirkungen zunehmend in die gesellschaftliche Diskussion. \nWas genau macht FOMO aus? Welche Folgen gehen damit einher? Wer ist besonders vulnerabel und davon betroffen? Wie lässt sich FOMO psycho­logisch einordnen? Und wie können wir dieser Angst wirksam und nach­haltig begegnen? \nDer Vortrag geht zunächst auf die gängigen psychologischen (Selbst­hilfe-)Empfehlungen zur Bewältigung von FOMO ein\, jedoch weit darüber hinaus: Das Thema wird zusätzlich aus christlich-spiritueller Perspektive\, aus der Sicht der Tiefenpsychologie C. G. Jungs\, aus existenzieller sowie aus gesellschaftspolitischer Perspektive reflektiert\, um durch die Vielschichtigkeit dieses multiperspektivischen Zugangs Wege aufzuzeigen\, die von der FOMO zu innerer Freiheit\, Fülle und Frieden führen. \nDr. Dorothee Sutter-Stickel\, Stäfa / Schweiz\, ist Fachpsychologin für Psychotherapie FSP und Psychoanalytikerin (C. G. Jung). \nZu diesem Vortrag bieten wir ein Vertiefungsseminar am Folgetag\, Samstag\, 27. Juni 2026\, 10 bis 16 Uhr an. Eine Anmeldung dazu ist hier möglich. \n  \n  \n \nVorträge\, V-10 \n\nKostenbeitrag: 12\,00 € \n\nEine Vorab-Anmeldung zu diesem Vortrag ist nicht erforderlich\, aber erbeten. \n\n3 UStd.\, mit 3 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
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CATEGORIES:Dorothee Sutter-Stickel,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Präsenz-Veranstaltungen,Vorträge
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SUMMARY:Seminar: Fear of Missing Out – die Angst\, etwas zu verpassen
DESCRIPTION:Referentin: Dr. Dorothee Sutter-Stickel\nBasierend auf den multiperspektivischen Reflektionen zur »Fear of Missing Out« (FOMO) aus dem Vortrag vom Vorabend vertiefen wir in diesem Seminar diese Inhalte interaktiv und widmen uns dem Transfer in unsere eigene\, persönliche wie auch psychotherapeutische Lebenswirklichkeit. \nIm ersten Teil des Seminars lassen wir uns auf kurze\, individuelle Übungen zur Selbsterfahrung und den Austausch dieser Erfahrungen in Kleingruppen ein\, um in unmittelbar persönliche Resonanz zur FOMO zu gelangen. \nIn einem zweiten Teil versuchen wir die Ansatzpunkte zur Bewältigung von FOMO wahlweise in der Auseinandersetzung mit Betroffenen des persön­lichen Lebensumfelds oder in der eigenen therapeutischen Praxisarbeit umzusetzen: In kurzen Rollenspielen wenden die Teilnehmenden die reflektierte Thematik individuell auf fiktive\, vorgegebene Fallvignetten oder auch auf eigene Fallbeispiele an. \nAls Anregung zum Weiterdenken diskutieren wir im abschließenden Seminarteil – nun mit Blick auf die kollektive Ebene – einige bedeutsame Grundsatz-Fragen\, die sich aus der dargestellten FOMO-Bewältigung ergeben; z. B. zum Stellenwert von Religion bei C. G. Jung\, zu Schicksal / Bestimmung / Berufung\, sowie zur Postheroischen Gesellschaft. Welche möglichen Implikationen resultieren für die persönliche Haltung der Teilnehmenden zum Thema sowie für die therapeutische Arbeit wie auch die Psychologie C. G. Jungs? \nDr. Dorothee Sutter-Stickel\, Stäfa / Schweiz\, ist Fachpsychologin für Psychotherapie FSP und Psychoanalytikerin (C. G. Jung). \nDas Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 26. Juni 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. Zum Vortrag können Sie sich hier anmelden. \nBitte beachten Sie\, dass das Seminar entgegen unserer ursprünglichen Ankündigung am aktuellen Standort der Melanchthon-Akademie\, Sachsenring 6\, 50677 Köln stattfindet\, nur wenige Minuten vom Haus der Evang. Kirche entfernt. \n  \n \nSeelische Krisen\, Entwicklung und Heilung\, SEH-3 \n\nKostenbeitrag: Mitglieder 70\,00 €\, Nichtmitglieder 90\,00 € \n\nAnmeldung erforderlich. Das Seminar knüpft an den gleichnamigen Vortrag vom Vortag\, 26. Juni 2026 an\, die Teilnahme am Vortrag wird vorausgesetzt. \n\n6 UStd.\, mit 8 Fortbildungspunkten bei der PTK NRW akkreditiert
URL:https://cgjung.org/veranstaltung/seminar-fear-of-missing-out-die-angst-etwas-zu-verpassen/
LOCATION:Melanchthon-Akademie Köln\, Sachsenring 6\, 50677 Köln
CATEGORIES:Dorothee Sutter-Stickel,Durch die PTK NRW akkreditierte Veranstaltungen,Präsenz-Veranstaltungen,Seelische Krisen Entwicklung und Heilung
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